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Ich kann nicht abschließen

M
Zitat von 123456789:
@merretich Da hast Du aber etwas missverstanden. Ich war sofort ab meinem Geständnis bereit, die Treffen der Kinder so unzuswitchen, dass weder er und ich noch sie und ich Kontakt haben müssen. Das wird von ihr verweigert und er greift nicht ein. In dem Punkt stellt sie ihre Bedürfnisse (die ich gut nachvollziehen ...

Ich denke es geht nicht darum, was sie macht oder nicht macht. Sie ist seine Ehefrau und Mutter und trifft entsprechend legitim ihre Entscheidungen.
Mein Hinweis auf Eigenverantwortung war schlicht der Hinweis bei DIR und DEINEM mM problematischen Verhalten anzufangen.
(nicht im Sinne von Schuld sondern in dem Sinne, dass dort Deine Macht, Gestaltungsmöglichkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten liegen).
Letztlich geht die Frau Dich nichts an. Ebensowenig wie seine Ehe.
Und durch den offensiven Flirt und das "Geständnis" sind die Kinder ja längst Kollateralschaden geworden, ob Du willst oder nicht. Da ist ja keine Offenheit und Unbeschwertheit mehr möglich.

x 3 #61


B
Zitat von 123456789:
Das wird von ihr verweigert und er greift nicht ein. In dem Punkt stellt sie ihre Bedürfnisse (die ich gut nachvollziehen kann) über die der Kinder. Mir wäre null Kontakt grundsätzlich auch lieber gewesen, aber das ist den Kindern gegenüber nicht ok.

Liebe @123456789, vor dem Hintergrund der Geschehnisse empfinde ich diese Aussage schon als ziemlich perfide. Unter dem Deckmantel der Kinderfreundschaft habt ihr euer Techtelmechtel bis zu deinem Liebesgeflüster getrieben. Ihr habt die Kinder instrumentalisiert. Es jetzt darzustellen, als würde die Mutter das Kindeswohl nicht im Auge haben, ist schon unangenehm zynisch. Du scheinst eine recht eigenwillige Egozentrik zu haben. Echtes Bedauern, außer um dein Schicksal, lese ich hier nicht. Verstehst du denn wirklich nicht, dass die Frau und Mutter keinerlei Verlangen verspürt, dich weiter -wenn auch vielleicht unsichtbar- in ihrem Kreis zu haben? Die kaputte Kinderfreundschaft ist leider von euch(!) -dir und deinem OdB- verursachter Kollateralschaden.
Zitat von 123456789:
Die Kinder waren zu diesem Zeitpunkt sehr gut befreundet und er mir sehr oft eine große Hilfe. Im Rahmen meiner Möglichkeiten (mir ging es wegen der plötzlichen Trennung gar nicht gut) habe ich versucht, mich zu revanchieren (Kinder oft zum Spielen zu mir genommen, Fahrdienste übernommen, usw.).

Zitat von 123456789:
Irgendwann flogen zwischen uns so die Funken, dass sowohl seine als auch meine Kinder anfingen, Bemerkungen zu machen.

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A


Ich kann nicht abschließen

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alleswirdbesser
Zitat von 123456789:
@merretich Das mit den Kindern verstehe ich nicht. Seine Kinder haben doch einen verantwortungsvollen Vater erlebt, der vor meinem Verhalten ...

Waren die häufigen Kinderdates nicht auch eure Dates oder waren sie davor auch so häufig? Und müssen die Kinder jetzt nicht deshalb auf ihre Freundschaft verzichten, weil es bei euch schiefgegangen ist?

x 2 #63


alleswirdbesser
Zitat von 123456789:
Das wird von ihr verweigert und er greift nicht ein. In dem Punkt stellt sie ihre Bedürfnisse (die ich gut nachvollziehen kann) über die der Kinder. Mir wäre null Kontakt grundsätzlich auch lieber gewesen, aber das ist den Kindern gegenüber nicht ok

Wäre nichts passiert, hätte sie auch nichts verweigert weiterhin. Nicht okay war die Treffen der Kinder zum Flirten zu nützen, um eventuell mehr daraus zu machen.

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Ema
Zitat von merretich:
Auch kein gutes Vorbild für die kInder. Sie lernen dass ein Familienvater für seinen Selbstwert und Kick ungeachtet der Gefühle der Mutter seine Kinder (!) mit einer anderen Frau herumspielt, bis es Konsequenzen zu haben droht.


Stimmt. Das lernen sie im schlimmsten Fall von ihm.
Dafür ist aber er verantwortlich, nicht die TE.
Darauf wollte ich hinaus: Er ist keine willenlose Puppe, die durch Zaubertränke oder Hexenkräfte gefügig gemacht worden ist.

x 3 #65


M
Zitat von alleswirdbesser:
Wäre nichts passiert, hätte sie auch nichts verweigert weiterhin. Nicht okay war die Treffen der Kinder zum Flirten zu nützen, um eventuell mehr daraus zu machen.

Sie schützt sich und ihre Ehe und das ist ihr gutes Recht und auch vernünftig.
Das Problem ist mM nicht jemand der sich vor einem Angriff auf seine Familie schützt.
Sondern jemand der diesen Angriff fährt. Wenn jemand einen Zaun baut, nachdem man ihm seinen Vorgarten zertrampelt hat, ist ja auch nicht das "Zaun bauen" ein böser Akt. Sondern das Problem war das Missachten der Grenzen als es noch keinen Zaun gab. Bildlich gesprochen.

x 2 #66


alleswirdbesser
Zitat von Ema:
Stimmt. Das lernen sie im schlimmsten Fall von ihm. Dafür ist aber er verantwortlich, nicht die TE. Darauf wollte ich hinaus: Er ist keine ...

Für das WIE (Kinderdates zum Flirten zweier Erwachsener) sind beide verantwortlich.

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alleswirdbesser
Zitat von merretich:
Sie schützt sich und ihre Ehe und das ist ihr gutes Recht und auch vernünftig. Das Problem ist mM nicht jemand der sich vor einem Angriff auf seine ...

Ganz ehrlich wäre ich an ihrer Stelle und hätte erfahren, was das Ergebnis der häufigen Kinderdates ist, hätte ich kein gutes Gefühl dabei die Kinder weiter zu den Dates zu schicken, zu der Frau, die meinem Mann „mehr“ angeboten hatte. Dass die Ehe aktuell nicht gerade eine Honeymoon Phase erlebt, ist auch verständlich, der Frau wird schon dämmen, dass ihr Mann nicht unbeteiligt war.

x 2 #68


M
Zitat von Ema:
Stimmt. Das lernen sie im schlimmsten Fall von ihm. Dafür ist aber er verantwortlich, nicht die TE. Darauf wollte ich hinaus: Er ist keine willenlose Puppe, die durch Zaubertränke oder Hexenkräfte gefügig gemacht worden ist.

Das sehe ich genauso. ER hat ein Eheversprechen gegeben und Kinder produziert für deren emotionales Wohl er Verantwortung hat. Und dieses Wohl läuft ja immer auch über das emotionale Wohl der Kindsmutter welches er aktiv destabilisiert hat durch seine Spielerei!
Seine Verantwortung will ich nicht kleinreden. Und als seine Ehefrau würde ich mir wie gesagt die Frage stellen, ob ich ihm noch vertrauen kann, er noch ein brauchbarer Partner ist, oder bei der nächsten Gelegenheit wieder mit dem Feuer spielt für den Kick oder aus Langeweile. Auch wenn er jetzt zurückgewichen ist.
Auch würde ich mich bei so einem Menschen dann fragen, ob er zurückgewichen ist, weil er Loyalität versteht, oder ob er zurückgewichen ist, aus Angst vor Verlusten (Scheidungskosten, niemand der seine Wäsche mehr macht oder ähnliches). So oder so. Hätte die TE ihn "gewonnen" wäre er vermutlich eh kein brauchbarer Partner. Ich würde ihn zumindest nicht nehmen. Aber die TE hat ja den Strang eröffnet, nicht er. Daher bezog ich mich auf sie.

x 3 #69


Ema
Zitat von alleswirdbesser:
Für das WIE (Kinderdates zum Flirten zweier Erwachsener) sind beide verantwortlich.

Stimmt, das ist wahr. Das hätten beide vermeiden müssen.

Aber ich hab das gerade nicht mehr so auf dem Schirm. War es nicht so, dass die Treffen ursprünglich tatsächlich wegen der Kinder stattfanden und der Flirt sich dann mit der Zeit ergeben hat?
Oder war es von Anfang an so geplant, die Kinder vorzuschieben, um sich treffen zu können?
Hilf mir auf die Sprünge, ich weiß es gerade nicht mehr.

x 1 #70


Zitat von alleswirdbesser:
Für das WIE (Kinderdates zum Flirten zweier Erwachsener) sind beide verantwortlich.

Absolut. Diese Verantwortung übernehme ich (für meinen Part). Ich hätte in Kauf genommen, dass er sie verlässt. Weiter hintergehen wollte ich sie ab einem gewissen Punkt nicht mehr.

#71


alleswirdbesser
@Ema
Zitat von 123456789:
Wir haben Nachrichten geschrieben und versucht, uns so oft wie möglich zu sehen (Playdates der Kinder). Dabei haben wir auch eine Art eigene Sprache entwickelt, um uns gegenseitig wissen zu lassen, dass wir aneinander denken

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Zitat von Ema:
Stimmt, das ist wahr. Das hätten beide vermeiden müssen. Aber ich hab das gerade nicht mehr so auf dem Schirm. War es nicht so, dass die Treffen ...

Die Kinder waren befreundet, aber er und ich haben das auch gefördert. Das muss ich zugeben. Das alles hat sich ja entwickelt und war nicht ab Tag 1 klar

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alleswirdbesser
Zitat von 123456789:
Absolut. Diese Verantwortung übernehme ich (für meinen Part). Ich hätte in Kauf genommen, dass er sie verlässt. Weiter hintergehen wollte ich sie ...

Und sie will dich fortan aus ihrem Leben fernhalten, dazu gehören leider auch deine Kinder. Mehr als verständlich finde ich. Zumindest viel nachvollziehbarer als dein Vorhaben ihn seiner Ehe zu entledigen und das, obwohl du es gerade selbst hinter dir hattest und weißt wie es ist.

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Zitat von alleswirdbesser:
Und sie will dich fortan aus ihrem Leben fernhalten, dazu gehören leider auch deine Kinder. Mehr als verständlich finde ich. Zumindest viel ...

Nachvollziehbar: total. Fair gegenüber den Kindern: nein

#75


A


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