Ex-Mitglied
Gast
Zitat von KGR:Du versuchst hier offenbar alles, um jede Lüge von Clairs Mann zu rechtfertigen.
Oh boy, does it have to be the old thing?
1. Welchen Sinn und Zweck würde das erfüllen? Wem wäre denn damit geholfen? Inwiefern wäre dies für mich erstrebenswert?
2. Woher willst Du wissen, dass er gelogen hat? Kannst Du das beweisen? Etwas nicht zu erwähnen ist keine Lüge, es ist sogar sein gutes Recht. Du erinnerst Dich noch daran, dass die beiden getrennt sind, oder? Von einem "Doppelleben" kann hier wohl kaum die Rede sein.
3. Was soll die Formulierung "jede Lüge" ? Ich kann mich in den letzten Wochen an keine Lüge seinerseits erinnern. Und noch weniger daran, dass ich Lügen überhaupt jemals rechtfertigen würde. Ich verbitte mit derartig unsubstanziierte Unterstellungen. Du gehst ganz eindeutig zu weit und überschreitest deutlich meine Grenzen. Wenn Du so dringend auf Oberwasser angewiesen bist, dann instrumentalisiere gefälligst nicht mich dafür, indem Du am laufenden Band meine Integrität in Frage stellst, ohne auch nur einen Millimeter von dem Käse belegen zu können.
Zitat von KGR:Merkst du gar nicht, wir absurd deine Aussage ist? Wenn Clairs Mann tasächlich eine andere Frau erfinden würde, um sie eifersüchtig zu machen, dann würde das nur noch umso mehr beweisen, wie toxisch dieser Mann für Clair ist.
"Absurd" ist hier lediglich Dein aggressiver und anklagender Ton - das bemerke ich durchaus. Ja, mir ist bewusst, wie überaus unwahrscheinlich ein solches Szenario wäre - meinen Glückwunsch, Du hast es ebenfalls bemerkt
"Toxisch" empfinde ich es, ständig die Grenzen des anderen zu überschreiten. Toxisch ist es, sein eigenes Fehlverhalten ständig als gerechtfertigt darzustellen. Toxisch ist es ständig Schuldumkehr zu betreiben, indem man ständig Dinge unterstellt, um vom eigenen Defizit abzulenken. Toxisch ist es, die eigenen Anteile am Verhalten des Partners nicht zu sehen. Toxisch ist es, jeden Versuch des Partners, sich vor übergriffigem Verhalten zur Wehr zu setzen, als Verrat zu verzerren. Toxisch ist es, das Bedürfnis des Partners, wenn es dem eigenen nicht entspricht, als negativ in welcher Form auch immer auszulegen. Toxisch ist es, ständig die Gefühle des anderen in Frage zu stellen. Toxisch ist es, aus lauter Angst verletzt zu werden, als erster zu verletzen. Toxisch ist es, mit Entzug von körperlicher oder emotionaler Nähe zu bestrafen. Toxisch ist es, dem anderen Schuldgefühle zu implizieren. Toxisch ist es, für sich selbst das Recht heraus zu nehmen, monatelang mit einem anderen Mann zu schlafen und sobald der Partner aufgibt und eine Kontaktsperre startet wieder auf der Matte zu stehen, weil man mit der Kontaktsperre "so gar nicht umgehen konnte", der Sechs mit dem anderen Mann ist aber nicht von so großer Bedeutung und hat selbstverständlich keinerlei Einfluss auf die Gefühlswelt des Partners gehabt. Toxisch ist es, den Partner ständig in einem negativen Licht dastehen zu lassen, indem man ständig runterbetet, was der andere getan hat, während man selbst einen anderen Mann als Partner hatte. Toxisch ist es, die Wahrheit ständig zu manipulieren, um sich selbst in einem besseren Licht dastehen zu lassen.
Mir fällt da noch eine ganze Menge mehr ein. Ich denke aber, dass dies genügen sollte. Und nein, der Zweck heiligt nicht die Mittel. Auch ist das ständige Unterstellen einer sechsuellen Beziehung zu einer bestimmten Person, zu der ihr Mann sich ganz klar geäußert hat, nämlich dass rein gar nichts vorgefallen ist, vollkommen indiskutabel.
Klarheit sagst Du? Womit hat sie denn nun Klarheit geschaffen? Sie hat im Zweifel die Befürchtung ihres Mannes, dass sie ständig unbegründet Terror macht, als vollkommen gerechtfertigt erscheinen lassen.
Mal andersrum gefragt: es ist erst 2 Tage her, da war sie sich absolut sicher, dass er gerade Mist baut, weil er "nicht genatwortet hat, über einen Zeitraum von einigen Stunden und das Handy ausgeschaltet war". Heute meint sie den Beweis für seine Untreue gefunden zu haben, weil sein Auto in einer Straße parkt, wo eine Frau wohnt. Und selbst wenn er bei der Frau ist, er hat das Recht zu besuchen und als Freund zu haben, wen immer er auch möchte. So einfach ist das. Hier gibt es keinen Beweis für Untreue, allenfalls sehr schwache Indizien. Bewiesen hat sie damit nur, dass seiner Zurückhaltung offenbar gelebte Erfahrung mit seiner Frau vorraus ging.
Zitat von KGR:Manche User hier versuchen dir einzureden, dass du deinem Mann blind vertrauen sollst
Davon kann überhaupt gar keine Rede sein, denn dazu müsste sie überhaupt erstmal vertrauen, das ist jedoch noch lange nicht in Sicht.
Zitat von KGR:Wenn der Kontakt zu der anderen rein freundschaftlich wäre, dann hätte er keinen Grund gehabt, dir das zu verheimlichen.
Doch! Terror! Das ist sein gutes Recht. Mit welchem Recht stellt sie die Anforderung an Perfektion an ihn, wenn sie selbst ihr altes Muster in vollen Zügen weiter lebt? Dein Ernst, nicht wirklich oder?
Wenn sie kein Vertrauen mehr hat, dann ist das ihre Baustelle, nicht seine. Ihm dafür die Verantwortung tragen zu lassen, ist unreif und defizitär. Wenn sie sich so verhält wie heute und gleichzeitig äußert, "früher sei das mit ihrem Terror ja richtig schlimm gewesen" - sorry, aber da hat er bei mir ebenso viele "Gründe" nicht 24 Stunden nackig vor ihr rumzulaufen.
Zitat von KGR:als zu überprüfen, woran sie ist.
Das wäre prinzipiell vielleicht erstrebenswert, wird aber abgelehnt mit der Begründung "Angst ihn endgültig zu verlieren". Diese Aktion heute war jedenfalls weder geeignet um "Klarheit" zu schaffen, im Gegenteil - noch dazu überhaupt etwas überprüfen zu können, denn da stand lediglich ein Auto. Alles andere bleibt Spekulation.
Im Übrigen finde ich es richtig Klasse, dass Du sie darin bestärkst, destruktives Verhalten in einer Partnerschaft als gerechtfertigt anzusehen. Meinen Glückwunsch dafür!
Ich werde schlafen gehen, gute N8 allerseits. Und @Clair ich hoffe Du kannst ein wenig zur Ruhe kommen und schlafen. Ich drücke Dich
Simply
