@Angel08
Und mal für dich zur Info, einen großen Schritt. Hast du schon damit getan, dass du dich hier läuten anvertraust.
Der zweite Schritt, du siehst hier, dass viele selber die Erfahrung gemacht haben. Du Bist mit dieser Erfahrung nicht alleine!
Wir haben hier ein Thema über toxische Partnerschaften, das umfasst wahrscheinlich 3500 Seiten. Also über 35.000 Beiträge, wo Menschen berichten von ähnlichen Situationen, von ähnlichen, toxischen Beziehungen, wo sie nicht rauskommen, wie sieht es zuerst dachten.
Hier im Forum haben es ganz viele geschafft, aus solch Beziehung rauszukommen. Dieses ist nicht sehr einfach, aber auch nicht unmöglich.
Einige Mitglieder haben die hier schon geschrieben, dass sie ähnliches kennen. Du bist als nicht alleine.
Es bedarf auch keine Scham von dir, sondern wer sich schämen müsste, wäre dein Partner. Meist tun Sie das aber nicht seltsamerweise.
Was er ist, und warum er so ist, ist relativ egal. Es reicht aus zu wissen, dass es nicht gut ist!
Man kann hier eindeutig erkennen, an der lange Zeit, dass er gar nicht gewillt ist, sich zu ändern. Auch wenn er mal wieder lieb und nett sein sollte, ist es wahrscheinlich nur eine Manipulation, um eine gewisse Sache durch zu bekommen.
Was wir aber sagen können, was es ist, es ist nicht nett, es ist nicht sozial, es ist Antisozial.
Dieser Mensch legt eine Verhaltensweise an den Tag, den keine Person in einer Beziehung Beziehung, der gesund sozialisiert ist, als gut empfinden würde.
Ich zum Beispiel, habe noch nie einen Ausdruck zu meiner Partnerin gesagt, wenn ich eine hatte. Warum sollte ich das auch tun? Ich habe diese Partnerin, meine Gefährtin, auserwählt, Weil ich sie schätze, sie respektiere, und sie achte. Daraus resultiert bei mir, ein fürsorgliches Verhalten.
Warum sollte ich also deswegen Ausdrücke verwenden, die ich noch nicht mal auf der Straße sagen würde?
Was gibt mir eine Beleidigung,? Eine Beleidigung brauchen einige, um sich zu erhöhen, weil sie so einen kleinen Selbstwert haben, dass sie andere Leute klein machen müssen.
Nur ist das ja nicht dein Problem, dass dein Partner kein Selbstbewusstsein hat.
Wenn ich eine Partnerin kennen lerne, und weiß, dass sie gläubig ist, entscheide ich mich für die Partnerin, und weiß, dass sie gläubig ist! Warum sollte ich danach rummäkeln, dass mir das nicht gefällt? Dann bin ich ja der Dumme, weil ich die dumme Entscheidung getroffen habe, mir solch Partnerin auszuwählen als auch hier siehst du wieder, dass seine Auswahl anscheinend das Problem ist und nicht du bist das Problem.
Wenn ich in ein Restaurant gehe, und mir ein Essen bestelle, zum Beispiel Nudeln, und dann rum mecker, dass die Nudeln nach Nudeln schmecken, dann bin ich doch der bekloppte in dem Spiel und nicht der Kellner und nicht der Koch, weil ich habe es mir ja von der Speisekarte ausgesucht.
Wenn ich mich da mal wieder drüber aufrege, dann scheint meine Auswahl nicht richtig zu sein. Also, warum regt er sich ständig darüber auf, Dass du gottesfürchtig bist?
Bist du der Meinung, dass Gott wollen würde, dass du unglücklich bist?
Bist du der Meinung, dass Gott wollen würde, dass du erduldest und erträgst?
Man sagt immer bei der Thematik, dass das Universum ein Menschen ins Leben schickt, damit man lernt.
Ob es das Universum ist, oder Gott? Ich weiß es nicht.
Was solltest du hier lernen in dieser Beziehung?
Die meisten wissen es nicht! Die meisten denke erdulden und ertragen.
Und die meisten denken auch, man kann eine verhaltensauffällige Person gesund lieben!
Nein, das geht nicht! Und auch der Satz, Liebe heilt alles, stimmt nicht!
Was du hier beschrieben hast, hat auch gar nichts mit Liebe zu tun. Da steckt ganz viel Manipulation dahinter, da hängt ganz viel Psychologie, psychologische Effekte, und die Hormone, die Biochemie, die ein Menschen in solchen Situation ein Streich spielt und man deswegen in solcher Abhängigkeit kleben bleibt.
Ich denke, ich könnte dir zwischen 7-12 Dinge aufzählen, die bei einer toxischen Beziehung im Körper, in der Psychologie, in der Biologie wirken.!
Allein daran siehst du, dass es hier nichts mit einer normalen Trennung, zu tun hat.
Wie du die Situation beschreibt, wo du dich befindest, ist schon sehr massiv. Aber nicht unmöglich da wieder rauszukommen. Das werden hier einige berichten können, dass sie das mit dank des Forums, aber auch Hinweise, dass man sich fachliche Hilfe holen soll, wieder geschafft haben.
Manche verstehen dich gerade besser, als wie du dich gerade selbst verstehst. Weil viele mitten in dem Weg drin sind, oder viele schon den Weg hinter sich haben.
Ich sage nicht, dass der Weg einfach ist, ich sag auch nicht, dass er schnell vollbracht ist, Aber ich kann dir sagen, dass alle der Meinung sind, dass es sich lohnt, aus solcher toxischen, giftigen Domestos Beziehung heraus zu gehen.
Du wirst mit einigen Beiträgen besser klarkommen, und einige Beiträge werden gar nicht liegen, obwohl auch diese sehr viel Wahrheit enthalten. Manchmal will man diese Wahrheit aber noch gar nicht so richtig hören, und kann sie noch gar nicht richtig sehen.
Du musst dir zur Zeit dein Gehirn so vorstellen, wie eine Wiese, wo jeden Tag 20 Leute rüber laufen.
Ich wähle hier bewusst den Begriff Täter, den ich sonst nicht so gerne nutze, weil man sich durch den Begriff selbst zum Opfer macht. In dem Fall, sind beide Begriffe richtig.
Wenn also jeden Tag 20 Täter über eine Wiese laufen, wirst du irgendwann sehen, dass da ein Weg zu sehen ist, ein Trampelpfad, wo keine Wiese mehr ist.
Genau das passiert mit jedem Kontakt, den du zur Zeit mit dem Partner hast. Er hinterlässt eine Vernetzung im Gehirn.
Wenn du nun, zu den 20 Personen, keinen Kontakt mehr zu Wiese herstellen kannst, wird die Wiese dort wo ein Weg war, irgendwann wieder eine Wiese gründen können.
Man wird von außen zwar sehen, dass da irgendwas gewesen ist, aber diese Wiese kann sozusagen heilen.
Wenn in dem Heilungsprozess, wieder ein Täter über die Wiese laufen kann, wird dieser Trampelpfad wieder aktiv werden, und sehr präsent werden.
Also du Du Siehst daran, dass es zwingend erforderlich ist, hier in null Kontakt zu treten.
Ich weiß, dass dieser Satz ebend, dir sehr zusetzen wird. Viele reagieren so, oder besser gesagt alle, als ob du lebenserhaltende Maßnahmen abschalten musst für eine andere Person.
Aber auch das ist ein Schritt, der notwendig ist. Selbst ins Handeln zu kommen!
Dieses selbst in Handels kommen, bedeutet für dich, wieder selbstständig, Meidung treffen zu können! Und dieses bildet Selbstbewusstsein, was der Täter fast völlig zerstört hat.
Ganz zerstört werden kann ein Mensch nicht, da immer ein Funken übrig bleibt, woran man arbeiten kann. Also du siehst, du hast hier Möglichkeiten aus dieser Situation heraus zu kommen.
Du kannst dir diesen Weg vorstellen wie ein langer Tunnel, wir stehen ganz hinten am Tunnel Ende und können nur sagen, was vielleicht in diesem Moment das richtige ist. Wie du handeln kannst, wie du handeln solltest. Weil wir wie gesagt eigene Erfahrung gesammelt haben.
In den Tunnel wird keiner hineinkommen. Das ist dein Tunnel, wo du durchlaufen willst.
Ja willst, weil müssen tust du es nicht. Du kannst auch in dieser Beziehung verweilen. Aber du siehst ja, dass ich die letzten 2500 Tage nichts geändert hat. Was willst du denn noch weiter hoffen?
Albert Einstein soll gesagt haben, es ist dumm, immer dasselbe zu tun und zu hoffen, dass das Ergebnis dann anders ist. Auch hier wäre es falsch weiter abzuwarten.
Die ersten Schritte durch den Tunnel sind nicht einfach, aber die hast du schon bereits getan sonst würde ich dir hier keine Antwort geben, und andere Leute hätten die auch nicht geantwortet.
Also du siehst, du bist schon losgegangen. Das Problem ist, dass viele sich wieder umdrehen. Ich kann dir aber sagen, was der Erfahrung hier aus dem Forum, Dass wenn man 30, 40, 50 Tage geschafft hat, und sich dann wieder umdreht, weil dieser Mensch der 2500 Tage sich nicht ändern konnte, nun mit Engel schon versprechen würden, sich doch zu ändern und er weinend auf den Knien vor dir zusammenbricht und dir versprechen wird, was du genau hören willst, nur um dich wieder einzufangen.
Weil wenn du zurückgehst diese 30, 40,50, Tage wirst du diese eines Tages wieder gehen müssen. Und wenn du alle fragst, die noch einmal, zweimal, dreimal umgedreht sind, werden im Nachhinein sagen nein, tue es nicht. Es wird sich nichts ändern.
Die Menschen hier im Forum, können dir ihre Lebenserfahrung sagen, und wie sie, vorangekommen sind.
Ein Therapeut in der Nähe deiner Eltern, könnte dir ähnliches berichten, wenn er fachlich gut ist. Und sich mit dem Thema auskennt.
Der Rückgang zu deinen Eltern, finde ich optimal, auch solltest du deinen Eltern sagen, dass du keinen Kontakt zu diesen Menschen mehr möchtest, und auch keine Informationen zugetragen bekommen möchtest, was dieser Mensch dir zutragen will.
Wie gesagt, jeder Kontakt, wäre ein Schritt über die Wiese, und der Trampelpfad wird wieder breiter.
Ich bin mir sicher, dass du das schaffen wirst, weil es viele Leute geschafft haben aus deiner Perspektive vielleicht schwer zu verstehen, aber du bekommst das hin.