Staystrong27
Gast
ich möchte heute ein Thema ansprechen, welches mich in letzter Zeit schon länger beschäftigt und ich mich frage, warum wir Menschen so ticken. Wie der Titel schon sagt geht es darum, dass ich im Moment dieses Paradoxe: "Ich liebe dich nicht, wenn du mich liebst" (gibt es auch als Buch) immer und immer wieder durchmache...
mit meinem Ex Freund. Es ist wie verhext. Wir versuchen seit längerem wieder etwas aufzubauen. Es läuft eine Weile wirklich toll, harmonisch. Doch dann kommt wieder eine Situation und wir streiten uns wegen Kleinigkeiten! Und dann fängt es wieder an...
Entweder sage ich dann, ich will nicht mehr, es hat alles keinen Sinn mehr. Diese Einstellung kann ich dann ein paar Tage überzeugend durchziehen...bis es wieder anfängt zu bröckeln und ich anfange zu zweifeln, ob es doch richtig ist. Es fängt vor allem an zu bröckeln, wenn ich merke, er zieht sich zurück, kämpft nicht um mich und meldet sich auch nicht mehr...dann fange ich nach ein paar Tagen an wieder zu schreiben, mich zu melden, meine Meinung zu ändern...Und dann passiert es wieder...Er sagt, er mag jetzt nicht mehr!
Aktuell haben wir genau wieder so eine Situation! Ich hab mich wieder nach einer Woche Funkstille gemeldet, ihm gesagt, dass ich ihn vermisse! Er sagte mir auch, dass ich ihm fehle, es aber nichts an der Tatsache ändert, dass es nicht mehr funktioniert! Jetzt ging es wieder hin und her, ich gebe ihm wieder alles und er sagt mir immer nur, er hat den Glauben daran verloren und er will nicht mehr etc.
Was ist DAS nur? Kennt ihr sowas auch und könnt ihr euch das erklären? Ich spiele nun mit der Angst, er könnte es diesmal Ernst meinen, vllt. hat er jetzt auch eine andere etc. Es ist einfach zum verzweifeln!
Liebe Grüße an Euch, ich freue mich über zahlreiche Antworten zu diesem komplexen Thema !
