@LiebesGeflüster
Sorry, irgendwie verstehe ich die Fragestellung deines Themas (falls es eine gibt) bzw. deine Intention nicht.
Zitat von LiebesGeflüster: Ich möchte gerne mal etwas loswerden, ich lese schon eine Weile mit und mir fällt auf, dass es in jedem Thread immer 2 Lager gibt aber an der grundsätzlichen Problematik vorbeigeredet wird.
Nööööö, es gibt immer viele und sehr unterschiedliche Ansichten.
Das ist das Schöne an einem öffentlichen Forum - und besonders an diesem
☺ .
Zitat von LiebesGeflüster: Wenn ich in einer Partnerschaft bin und meinen Partner aus reinem Herzen liebe gibt es keinen Grund für mich mir eine Affäre zu suchen oder dass ich in eine gerate, es tut jedem Menschen gut mal zu flirten, bis dahin aber nicht weiter.
Schöne Vorstellung.
Das ist aber leider etwas zu simpel und auch ein wenig naiv gedacht.
Denn Affären werden aus sehr unterschiedlichen Gründen geführt.
Auch ist die partnerschaftliche Liebe nicht immer so klar und so leicht zu definieren.
Es gibt viele sehr unterschiedliche Einflüsse und die unterschiedlichsten Geschichten. Die Gründe, warum sich einer der EP neu verliebt, sind ebenfalls nicht so einfach einzuordnen.
Alles in allem ist es aber eine schöne Idee um eine perfekte Partnerschaft zu führen.
Leider ist die Welt nicht perfekt und lässt sich auch nicht pauschalisieren.
Zitat:[url=/post3519270.html#p3519270]Zitat von LiebesGeflüster[/url]
Viele händeln eine unglückliche Partnerschaft mit einer Flucht in eine Affäre, mit kompensieren und flüchten, damit sie das gewohnte zuhause doch noch irgendwie überleben und überstehen.
„Viele….“
Aha.
Woher weißt du das?
Es gibt einfach unzählige Gründe, warum es zu Affären kommt.
Somit ist dein genannter Grund nur einer von vielen.
Zitat von LiebesGeflüster: Viele händeln eine unglückliche Partnerschaft mit einer Flucht in eine Affäre, mit kompensieren und flüchten, damit sie das gewohnte zuhause doch noch irgendwie überleben und überstehen. Das ist der falsche Ansatz. Ich bin einer Meinung mit vielen, dass man dann den Mut haben sollte sich zu trennen bevor man sich eine Affäre sucht denn auch für Kinder gibt es nichts schlimmeres als Eltern die gegen aussen eine Scharade einer Glücklichen Familie spielen aber im inneren nicht glücklich und zufrieden sind, das schadet den Kindern viel mehr als glückliche getrennte Eltern zu haben.
Ja klar ist eine Affäre der „falsche Ansatz“.
Welches, der von dir beschriebenen 2 Lager sieht das denn anders?
Zitat von LiebesGeflüster: Aber und hier kommt der grosse Punkt, der Druck der aufgebaut wird eine Familie nicht verlassen zu dürfen obwohl man unglücklich ist ist genau der Grund warum viele nicht gehen können, der Stress wäre zu gross, die Ehefrau und die ganze Familie dahinter, die eigene Familie, der Ruf, denn es ist ja wie in einem Märchen wenn man den Partner fürs Leben findet und glücklich ist, das ist das was der Traum vieler ist, den will man Leben obwohl er bei vielen nicht der Realität entspricht in der man lebt, niemand im Umfeld würde einem in dem Moment in dem man geht verstehen, denn gegen aussen hat man ja immer so glücklich ausgesehen, also ergibt man sich dem Schicksal und macht das beste draus mit flüchten.
Was für ein Satz.
😱 Sorry, so ganz werde ich aus deinem Mammutsatz nicht schlau.
Bedeutet es, dass sich die Menschen, die sich auf Grund ihres Unglücks in Affären flüchteten, jetzt keinen Ausweg sehen, als letztendlich bei der ungeliebten Familie zu bleiben?
Glaubst du das wirklich?
Glaubst du tatsächlich, dass sich alles so leicht über einen Kamm scheren lässt?
Zitat von LiebesGeflüster: Wenn eine Affäre auffliegt, wie sie es ja so oft tut, kämpfen meistens die Ehefrauen mit allen Mitteln ihn einzukärkern, die Geliebte ist der Sündenbock, der Eheman wird unter Druck gesetzt, "das kann er doch nicht machen" "er hat Veranwortung gegeüber den Kindern, gegenüber mir" "wenn du gehst wirst du die Kinder nie mehr sehen" "ich werde dir das Leben zur Hölle machen" was sie jedoch vergessen ist, dass sie einen Menschen mit allen Mitteln festhalten der eigentlich bereits die Segel gesetzt hat, man liebt diesen Menschen nicht, denn wenn man ihn lieben würde dann würde man ihn ziehen lassen, weil man sich nichts mehr wünschen würde als das er glücklich ist.
Wieder ein Mammutsatz.
Nur dieses Mal entlarvst du dich selbst.
Denn du bewertest:
Die betrogene Ehefrau, die kämpfend ihren abtrünnigen Ehemann „einkerkert“ und die AF zum Sündenbock abstempelt.
Puhhh geht’s auch mit weniger Klischees?
Vielleicht solltest du dir dann doch etwas Zeit nehmen und die Themen dieses Forums etwas aufmerksamer lesen.
Hier ist es viel bunter - nicht nur zweifarbig bzw. 2 Lager.
Warum beschreibst du nicht einfach dein Problem.
Es gibt hier bestimmt Menschen, die sich deiner Fragestellung annehmen.
Pauschale Bewertungen hingegen helfen i.d.R. nicht - vermutlich dir selbst auch nicht.