Solskinn2015
Gast
Es ist gut dahingehend ausgegangen, dass ich meine Tochter 10 Tage im Monat sehe und das das Gericht alles so mitgegangen ist.
Die Familie wird sonst noch mehr getrennt, heißt das Totschlagargument. Also bleiben die Kinder bei der Mutter und werden nicht auf die Eltern verteilt. Die Tochter hat auch der Richterin gesagt, sie will beide Eltern gleich viel sehen. Also beide Eltern. Aber unter Berücksichtigung von Argument von oben kannst Du ein Wechselmodell vergessen. Würde in der Praxis auch nicht funktionieren weil der eine Elternteil ja nicht kooperiert.
Mal sehen. Wenn sie wieder klagt, lass werde ich beantragen, dass über beide Eltern ein psychologisches Gutachten erstellt wird.
Ansonsten würde ich mir einfach wünschen sie käme mal auf den Trichter, dass es so nicht geht. Das ging die ersten sechs Monate nach dem Urteil ganz gut. Jetzt hat sie eine neue Anwältin (nr 3) und es geht scheinbar bei der EXE im Kopf wieder los. Ihr wurde ja bisher von allen nur Unrecht getan. Keiner versteht sie. Hat sie vor Gericht gesagt. Keiner.