Okay ... interpretiere Flucht

@Doing
Menschen sind oft vielfältig. Ich habe viele Hobbys, oft springt man hin und her. Ohne das wir uns dessen bewusst sind, ist es mitunter eine Flucht vor sich selbst. *zum nachdenken hinschreibe* ... dass heißt nicht, dass es so bei dir ist. Aber es lohnt sich darüber nachzudenken.
Zitat von Doing:Das was wir von den Menschen um uns herum wahrnemen ist ja unser selbst welches wir spiegeln.
Immer?
Zitat von Doing:Wenn wir also unsere Wahrnemung steuern, können wir uns indirekt beinflussen...
Wahrnehmungen sind Wahrnehmungen, sie können wir nicht steuern. Wir können uns fragen, was es in uns auslöst, wie wir richtig bzw. angemessen reagieren können ... mein Verständnis Wir können also nur wahrnehmen, was sie in uns auslösen.
Zitat von Doing:Im Prinzip sind die Menschen um uns herum alles Klone von uns selbst nur in einer anderen Lebenslage.
sehe ich etwas anders, denn ich bin ja ich und nicht der Mensch der mir gegenüber steht.
Zitat von Doing:Wenn wir also die Menschen um uns herum kennen lernen, lernen wir uns selber kennen....
Nur, wenn du darüber nachdenkst, wie der Mensch auf dich wirkt. Und das geht nur, wenn du dich in dich zurückziehen kannst, also nicht aus dem Bauch heraus.
Zitat von minimine:Lilly....Seelenhund. Sie spürt was du spürst. Sie stand bei dir als du neben dir standest. Hast du auf sie projeziert oder sie auf dich? Die Frage der Fragen. Sie ist mit dir gemeinsam genesen. Wieder spürt sich dein Inneres.
Ich denke das ihr beiden den Willen dazu hattet es zu erkennen und zu verhindern.
Genau Liebes, Lilly spürt mich mehr als ich es wahr nahm. Es ist so, dass das Herz, die Aura, die Seele des Menschen auf andere wirkt. Wie auf Lilly wirkt sie auch auf Menschen. Meine Kinder bemerkten es, meine Geschwister und auch meine Mutter. Sie bestärkten mich, meinen Weg weiter zu gehen. Meine Mutter sagte zu mir: "Ich kann dir alles erklären, nur verstehen wirst du es nicht. Gehe weiter, bleibe nicht stehen. Akzeptiere was du verstehst und denke daran, du musst glücklich sein. In den meisten Fällen, kommt der Mann (Frau) hinterher." Verdamt, sie traf ins Schwarze! Sagte ich ihr auch vor zwei Wochen. Und sie freut sich so mit mir.
Nun, wollen wir unseren Weg weiterbeschreiten?
@Doing deine Antworten auf die Fragen kommen noch, wirst sehen.
Fragt euch: Wer bin ich? Seid ehrlich, müsst ihr nicht öffentlich schreiben. Was liebt ihr (nicht wen)? Was versteht ihr unter Leben (wenn ihr alleine wäret/seid)? Wie viel Zeit nehmt ihr euch am Tag in Stille, in wirklicher Stille. Was macht Stille in euch aus? Stille ohne Musik, Fernseh, Zeitung. Könnt ihr das? Eine halbe Stunde nichts tun, Telefon aus, Musik aus. Könnt ihr das? Eine halbe Stunde spazieren gehen in der Natur, ohne ein Wort?
So entführe ich euch jetzt zu mir

Der folgende Thead entstand nach ca 14 Tagen, als ich mich von meinem Mann trennte mit den Worten: Ich gehe für uns, ich muss zu mir, wenn wir nicht stranden wollen. Ich wollte ein Weihnachten mit Freude und ohne sich ungeliebt zu fühlen. Ich ging und war drei Wochen allein.
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