Zitat von GiuliettaV:Joh die Anwältin verdient auch, wenn es zum erneuten Streit kommt.
Dann spiel mal weiter als Schachspieler mit den Schachfiguren. oder ziehe an den Marionettenfäden.
Ich gehe davon aus, daß Du Sie in die Ecke gedrängelt hast die ganzen Jahre und Sie den Spieß dann umgedreht hat. Deine Denkweise wirst Du auch ausstrahlen. Kriegsvorbereitung, na super.
Kein Wunder, wenn Sie mauert und Dir nicht vertraut.
Eigentlich ist sie eine ganz ruhige Anwältin die immer deeskalierend einwirken will.
Ich habe mein Ex nie in eine Ecke gedrängt.
Meine erste Aufgabe als Freund war es, sie in die priv. Insolvenz zu begleiten. Dann kamen Therapien wegen ihrer Vergangenheit, dann waren die ersten Jahre um.
Dazu immer wieder haufenweise Tiere und alles habe ich ertragen und versucht ihre Wünsche zu erfüllen.
Dann kam das erste Kind. Sie ging fremd, wir trennten uns und 3 Wochen später hieß es, sie wäre schwanger. Es gab Streit wegen Abtreibung, sie setzte sich durch.
Durch eine angerissene Plazenta kamen wir wieder zusammen, ich half ihr den Haushalt zu erledigen, sie durfte ja nicht aus dem Bett raus.
Ich bestand hier nur auf einen Vaterschaftstest, der bestätigte, dass ich der Papa bin.
Dann haben wir das Sorgerecht aufgeteilt und sind zusammengezogen. Es wurde alles etwas besser, wir redeten viel, ein Jahr später haben wir geheiratet.
Als der Große drei wurde, wollte ich gern, dass sie ihre mentale Stärke, die sie nun hat, einsetzt um einen Schulabschluss nachzuholen. Der Große war ein Problemkind (Schreikind etc.) so das ich kein 2. Kind wollte.
Nachdem sie keine Argumente mehr fand, die gegen einen Schulabschluss für sie standen, war sie plötzlich schwanger.
Es gab wieder Streit wegen Abtreibung, sie setzte sich erneut durch. Mit der Geburt von Kind 2 ging es abwärts mit uns.
Ich war so seelisch erledigt (Ich hatte alle Nachtschichten mit den Kids, musste trotzdem 40h die Woche arbeiten). Ich resignierte nur noch, fand aber nie den Mut es zu beenden.
Dann lernte sie einen Anderen kennen und trennte sich von mir. Am trennungstag redeten wir bestimmt 3-4 Stunden miteinander, klärten die Wochenenden etc...ich begann mit der Wohnungssuche.
Sie wollte, dass ich die Wohnung verlasse und ich zog aus. Ihr Freund sofort ein.
8 Wochen später war die Klage wegen Sorgerecht da.
Meine Anwältin (bis dato hatte ich keine weil ich es ohne Anwalt mit ihr klären wollte) war fassungslos, was sie da abzog.
Nach dem Verfahren wurde ihre Anwältin aus der Kanzlei entlassen.
Ihre Arbeit hatte auch eher was mit grober Inkompetenz zu tun. Nachdem was ihr neuer Anwalt so erzählt, hat sie alle Unterlagen mitgenommen und er daher keine Einsicht. Meines Wissens hat er aber kein Strafverfahren gegen die Angestellte angestrebt um die Unterlagen zu erhalten. Warum auch immer.
Dann kam mit den E-Mails der alten Anwältin das Jobcenter, es endete für das Jobcenter in einem Totalverlust. Man kann mir nunmal nicht mehr nehmen als ich habe auch wenn die Einsicht auf der Gegenseite nicht vorhanden ist. Nachdem das Jobcenter erfahren hat, was passiert war (inklusive der empirischen Nachweise) hatten Richertin und Jobcenter Mitarbeiter viel Verständnis.
Dann wollte sie mir anwaltlich drohen, dass ich mit unseren Kindern keinen Kontakt mehr zu ihren Geschwistern aufnehmen soll. Das ist in sich schon lächerlich. Wenn sie sich neben mir auch mit ihrer Familie überwirft, ist das kein Grund den Kindern die Tanten und die Oma zu nehmen.
Dann war ich der Meinung - nun wird es ruhiger. Dann fing ihr Anwalt wegen Zugewinn an. Also habe ich brav alle meine Unterlagen angegeben. Um Zugewinnausgleich zu ermitteln müssen BEIDE ihre Daten angeben, der der mehr Zugewinn hat, muss den anderen ausgleichen.
Nur hat sie ihre Unterlagen nie angegeben wollte aber Ausgleich.
Ich kenne ihre Zahlen. Priv. Insolvenz somit neg. Anfangsvermögen und Restschuldbefreiung in der Ehe + Kaution + 1/2 Hälfte Gartenwert = hohes Endvermögen.
Ich habe ein höheres Anfangsvermögen und nun alle Schulden auf meiner Seite = neg. Endvermögen.
Ergo müsste sie mich ausgleichen. Darum hat sie ihre Unterlagen auch nie vorgelegt. Meine Anwältin wollte dies gerichtlich gegen sie durchsetzen, wo ich sie zunächst stoppte. Ich will kein Geld von ihr, ich arbeite für mein Geld!
Ich bot daher an, sie im Unterhalt auszuzahlen, auf Zugewinnausgleich zu verzichten und auch ihre Mietschulden bei mir zu vernachlässigen damit hier endlich Ruhe einkehrt.
Und nun fängt sie an, darüber zu spekulieren ob sie umzieht und die Kinder aus der Schule nimmt.
Schon klar das ich hier der Ar... bin.
Ich habe bisher keine Anträge gestellt und habe dies auch nicht vor, es sei denn sie will gegen mein Willen und ohne jegliche Absprache umziehen und die Kinder mitnehmen. Sie kann ja gern umziehen aber warum die Kinder aus ihrem Umfeld nehmen?
Denn wenn man NUR auf das Kindeswohl eingeht, würde man die Kinder lassen wo sie sind und sie kann gern wegziehen. Dann leben die kleinen bei mir. Der "Umzug" wäre dann 700m ohne Verlust der Schule, der Freunde und des Umfelds.
Nur wäre es für typisch Frau - im Unterhalt schlecht - plötzlich als Unterhaltspflichtiger darzustehen.
Und Munition sammeln heißt in erster Linie Unterlagen aufzuheben, abzuheften und nicht zu vernichten. Meine Munition sind Rechnungen, Verträge, Urkunden und ihre Whatsappaussagen und Fotos (z.B. von einer unterschriebenen Hausratasaufteilung wo sie nach einem Jahr behauptet nie unterschrieben zu haben!).
Vermutlich müsste ich gar nichts vor Gericht sagen und einfach ihre Mum und ihre Schwestern aussagen lassen, wie die die Trennungszeit erlebt haben. Sie sind auch Opfer.
Bitte vergiss mal nicht, dass sie straffällig geworden ist, nicht ich.
Und sie soll mir nicht vertrauen! Aber eventuell mal nachdenken, was sie den Kids antut.
Es ist echt schade, dass in D des 21. JH noch gefühlt Gesetze von 1931 gelten. Frankreich hat das Wechselmodell gesetzlich vorgeschrieben. Da erübrigen sich alle Streitereien wegen Sorge und Unterhalt.
Man hat eine ganz andere gesetzliche Basis.
Am Ende sagst du ja: Sie darf alles und ich soll es hinnehmen und wenn ich mich wehre ist es Kriegstreiberei meinerseits.
Als Schachspieler habe ich z.B. auch eine priv. Rentenversicherung um für das Alter vorzusorgen, weil ich davon ausgehen muss, dass meine ges. Rente nicht ausreicht. Ist das auch Kriegstreiberei oder Taktiererei?
Ich bereite mich vor, nicht mehr und nicht weniger.
Und ich versuche die kommenden Dinge vorherzusehen zu ermitteln was noch kommt.
Ich kläre Fakten. und bevor ich das JA einschalte möchte ich erstmal wissen ob ich mir das ganze eventuell nur einbilde oder zu viel hineininterpretiere, indem ich z.B. in einem solchen Forum um Rat bitte.
Parallel werde ich die rechtlichen Gegebenheiten abklären lassen, was darf sie, was darf sie nicht, welche Folgen hätte dies oder das.
Wenn ich eine Eigentumswohnung kaufe, sollte ich auch VORHER überlegen welche Folgen das hat (Eigentümerversammlung, Instandhaltungsmaßnahmen etc...)
Welche Maßnahmen ich dann ergreife ist noch unklar. Ich bin nicht der Typ, der irrational vorgeht, sie bedrängt oder belästigt.
Wenn sie schwanger ist und wegzieht, werde ich erstmal zunächst das Gespräch mit ihr suchen und nicht gleich vor Gericht ziehen.
Nur kenne ich sie eben auch. Vereinbarungen werden nicht eingehalten und haben keinerlei Bedeutung für sie. Sie hat so einige Chrakterzüge von Putin und ist genauso durchschaubar.
Und leider muss ich manche Dinge eben ernst nehmen.
Ich weiß nicht was falsch daran sein soll Informationen einzuholen und nicht unvorbereitet zu sein.
Darum beschränke ich mal das Thema auf den Kern:
Sind die Indizien ausreichend um eine Schwangerschaft anzunehmen oder welche anderen Optionen kann es geben, warum sie demnächst aus dem ALG2 herausfällt.
Denn das ist das einzige was ich gesichert weiß.