Zitat von Scheol:Was würdest du tun wenn sie jetzt vor der Tür stehen würde und sagt das sie zurück will?
Dann würde ich ihr sagen, dass ich die V von vor vielen Monaten, eher Jahren sehr geliebt habe und mich wohl gefühlt habe mit ihr, aber nicht mehr mit der V, die sich dann nach und nach immer mehr gezeigt hat. Die kühler, distanzierter, weniger interessiert war. Ich habe die V geliebt, die liebevoll in kleinen Dingen, manchmal zuckersüß und putzig, dann wieder sehr anziehend und "ausziehend" war. Wo ich mich gerne im Augenblick verloren habe und wir beide uns genug waren. Die mir auch eine Freundin, Kumpel und Liebende war. Das war eine Zeit lang so, aber schon lange her.
So wie die Beziehung war, war sie lange nicht mehr gut. Also würde ich ihr sagen, dass wir besser zwei getrennte Wohnungen haben sollten, unser verflochtenes Leben aufdröseln und entwirren, jeder auf eigenen Füßen steht und dank für sich sieht, was an Substanz für den anderen noch überhaupt da ist. Ich denke, da bleibt nicht mehr viel. Sie wird merken, dass ich ich nicht ihr Problem war. Mir tut das alles so leid, auch für die Lebewesen, die an ihr hängen oder von ihr noch abhängig sind. Ihr Sohn, 14, der ja unbedingt vom Heim nach Hause zu ihr kommen sollte, weil ja Heim und Mutter und Jugendamt der Meinung waren, dies sei das Beste für ihn, hatte im Heim mehr Struktur, mehr Aufmerksamkeit als jetzt bei der Mutter. Auch wenn das hart klingt. Er hat keine Freunde hier, ist jede Woche mindestens 1 bis 2 mal krank, also nicht in der Schule und lag heute als ich um 15 Uhr wieder in die ehemals gemeinsame Wohnung ging, bei Rollo runter im dunklen Zimmer. Der Hund, unser süßer Prager Rattler Pia ebenso. Es bricht mir das Herz. Immer haben wollen, sie wollte den Hund unbedingt, wer hat sich zu 80% um ihn gekümmert und ist deshalb jetzt sein Alphatier? Ich.