Zitat von btlwe.: der männliche Beziehungsteilnehmer immerhin, egal wie die Geschichte beim Scheitern einer Bindung verantwortlich gemacht wird
Oh bitte...als ob...wenn ich hier im Forum lese, lese ich ne solide 50:50 Verteilung.
Komm mal raus aus dem Opfer-Blabla, ist ja peinlich.
Ja, es gibt juristische Ungerechtigkeiten, auch heute noch, keine Frage.
Aber das in der Form zu pauschalisieren ist einfach grober Unfug.
Zitat von btlwe.: meine Entscheidung treffen zu wollen, mein DNA zum Beispiel nicht in dieser Welt fortzugeben
Die Entscheidung kannst du doch treffen. Genauso wie jede Frau. Verhütung ist so'n Ding, was alle angeht.
Das ist kein gesellschaftliches Ding, sondern ein ganz persönliches, das keinerlei Label oder "Schlachtruf" benötigt.
Zitat von btlwe.: unabhängig durch die Validierung des anderen Geschlechtes wird.
...du meintest wahrscheinlich
von der Validierung...so wirkt es etwas strange.
Aber auch da: sorry, wenn du deinen Selbstwert von der Bestätigung durch das andere Geschlecht abhängig gemacht hast, dann ist das kein gesellschaftliches Problem, sondern dein ganz persönliches.
Zitat von btlwe.: Jeder Mensch hat einen intrinschen Welt
?
...auch mit angenommenem Rechtschreibfehler "Wert" würde das keinen Sinn ergeben, da es einen intrinsischen Wert nicht geben kann.
Zitat von btlwe.: kann ich mich diesem Gesellschaftsvertrag auch einfach entziehen
Dann mach das doch. Dann entzieh dich der Gesellschaft und ihrem Vertrag - das würde auch bedeuten, sich einem solchen Forum fernzuhalten, in welchem solche gesellschaftlichen Verträge wieder und wieder Thema sind.
Zitat von btlwe.: schafft bestimmt kein Verständnis
Wofür?
Dass es Grauzonen gibt?
Weiß ich.
Dennoch: sorry, wenn mir jemand gegenübersteht, der sich mit den Idealen irgendeiner Partei oder Gruppierung identifiziert, dann muss die Person damit leben, dass ich sie erstmal in diesen Topf schmeiße. Klar kann die Person sagen: Ok, mit diesen oder jenen Aussagen identifiziere ich mich nicht...
Aber: Dann muss die Person halt leider trotzdem damit leben, dass sie sich mit einer Gruppierung identifiziert, in der solche Ansichten vertreten werden und es ja mal immerhin eine Akzeptanz dieser geben muss - sonst wäre die Person da ja nicht zugehörig.
Wer sich nur von "bestimmten" Forderungen einer rechten Partei distanziert und trotzdem Mitglied ist, muss dann halt damit leben, dass ich sein Freund nicht bin und sein will.
Überspitztes Beispiel:
Als Mitglied einer militanten Veganer-Bewegung ist es vielleicht ok zu sagen: es geht um Ernährungsbewusstsein und Umweltschutz, das finde ich gut, deshalb bin ich da Mitglied.
Aber ich esse trotzdem immer Samstags ne Currywurst und finde nicht ok, wenn die Leute da Fleischessen komplett verbieten wollen, nee, da bin ich nicht bei uns von solchen Aussagen distanziere ich mich.
Und ja: bei MGTOW geht es in Foren mehrheitlich um misogyne und konservative Wertvorstellungen. Wer mal in solche Foren reinliest, stellt das auch relativ schnell fest.
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