Zitat von Hansl: Im Prinzip ist jeder bedürftig.
Der einzige Unterschied ist doch, daß man es eben versteckt, einen auf cool und souverän macht.
Nach Leitfaden.
Wie langweilig.
Leider nutzt auch das Ego oft so eine Form der Rationalisierung, um sich selber zu stabilisieren.
"So bin ich halt, ich halte nichts davon, mich zu verstellen."
Stell Dir mal vor, dass sagt Dein Sohn zu Dir.
"Ich bin jetzt 10 Jahre, ich kann keine Verantwortung übernehmen, bitte sorge Dich um mich, ich bin bedürftig. So bin ich eben."
"Ich bin jetzt 23 Jahre, ich kann keine Verantwortung übernehmen, bitte sorge Dich um mich, ich bin bedürftig. So bin ich eben."
Aus dem Beispiel wird klar, dass Veränderung und Arbeit am Ich nötig ist, um ein funktionierender Teil der Gesellschaft zu werden.
Ist das anziehend, wenn man als 30jähriger Mann noch (emotional) bedürftig ist und dies nach außen zeigt, in dem man beispielsweise nach einem Korb noch eine SMS nachsendet und so noch einen härteren Korb bekommt?
Weil, was ist denn passiert? Völlig unabhängig vom geistigen Zustand der Dame. Mutter Natur in Form der Frau hat die Gene des TEs abgelehnt. Weil in ihrer subjektiven Wertung des TEs offensichtlich grobe Verwerfungen aufgetaucht sind.
Und statt dem TE zu sagen, dass er an sich arbeiten muss, um die teils kindlichen Muster abzulegen, Verantwortung für sich selber zu übernehmen, sich zu verändern, interessanter für Frauen zu werden, soll er in der Position verharren, die ihm keinen Erfolg bringt und das Argument ist, dass Menschen nun mal so sind wie sie sind?

Die Absage von Frauen ist für uns Männer die Motivation, die kindlichen Anteile abzulegen und zum Mann zu werden.