Zitat von rudi333: Das lässt sich ja noch beliebig ergänzen. Das Spektrum des Forums gibt da genügend Anhaltspunkte.
🎯 Zitat von rudi333: Der zuletzt gemachte Fehler des Ehemann33 war das gemeinsame Haus. Er glaubte, dass dann alles besser wird.
Das stimmt und das war auch ein Fehler, aber wer macht nicht Fehler. In dem Fall würde ich denken, die Hoffnung war noch da, weil man auch nicht gleich aufgeben möchte.
Wie heißt es so schön: die Hoffnung stirbt zu Letzt.
Mit diesem Fehler und jetzt ein noch ein größeren Fehler zu begehen, unter diesen Umständen ,ein gemeinsames Kind zu bekommen, hat dann ein viel größeres Ausmaß.
Dagegen ist die Grundstücksfrage nichts dagegen.
Zitat von rudi333: Er glaubte, dass dann alles besser wird. Eine lustlose Frau wird aber niemals die tolle Liebhaberin werden, außer er ist für sie aus hier noch nicht spezifizierten Gründen auch nicht der Liebhaber schlechthin. Ihr scheint aber der Fahrplan des Lebens eh wichtiger (Studium, Lehrer, Verbeamtung, dann Kinder...) und alle drumherum sind für sie nur Erfüllungsgehilfen für den Plan.
Das finde ich sehr einseitig und eine einseitige Schuldzuweisung.
Jetzt mal ganz objektiv betrachtet, dass Frau erstmal im Beruf stehen möchte, und erst dann mit der Familienplanung beginnen möchte ,ein Kind bekommen zu wollen, ist absolut legitim, weil von Luft und Liebe kann man nun mal nicht leben.
Es sei den, es wird das Modell angestrebt, Frau bleibt zu Hause und Mann geht arbeiten.
Aber, wir leben auch heute in einer modernen Zeit, wo Frau und Mann arbeiten gehen können und nicht in einer Abhängigkeit leben müssen. Es geht noch nicht mal darum, so ein Rollenmodell zu verurteilen, weil das muss jeder für sich entscheiden bzw. in der Partnerschaft gemeinsam. Aber, was ist z.B. wenn dem Mann etwas passiert, er arbeitsunfähig wird oder nicht auszudenken wie Todesfall, steht Frau ohne jemals gearbeitet zu haben, ohne finanzielle Mittel da bzw. ein Einstieg in das Berufsleben kaum möglich ist.
Fazit:
Entweder eine Krise der Ehe führt zu mehr Zusammenhalt, weil gemeinsam die Hürde geschafft wurde, oder es bringt sie auseinander.
Beim TE ist das letztere der Fall. Wer mehr daran Anteil hat, ist nicht so wichtig, sondern die Fakten zählen.
1.Beziehung ist totgelaufen.
2. Konsequenzen ziehen.
Fazit: Lieber ein Ende mit Schrecken , als ein Schrecken ohne Ende...