Zitat von Satori: Und man muss sich als Eltern noch sachlich abstimmen können und keine Spielchen auf dem Rücken der Kinder spielen oder sie manipulieren. Sonst funktioniert es nicht.
Deshalb kann das Wechselmodell auch nicht greregelt In ein Gesetz erhoben werden. Die Befindlichkeiten der Eltern sind Amorph.
Eltern können sich nach Trennung Streiten wie die Kesselflicker und nach einigen Jahren beste Freunde sein.
Deutschlandweit hat sich alle 14 Tage Wochenende und ferien die Hälfte durchgesetzt. Besonders Bekloppte prügeln sich auch noch um die Feiertage. Es hat sich herauskristalisiert das die besonders Bescheuerten Männer die am liebsten alles haben wollen und davon gibt es nicht wenige nach einigen jahren die sind welche den Umgang gar nicht mehr wahrnehmen.
Mann, ja Mann sollte keinen Druck machen in der Zeit direkt nach der Trennung, Anbieten ja, aber nicht versuchen zu Erzwingen.
Die Kinderhormone bei Frau sind sehr Mächtig, es ist natürlich das sie festhält.
Da ist die vorhandene Rechtsprechung schon sehr hart für sie, das löst sich aber, am schnellsten wenn er nicht versucht zu vereinnahmen.
schon nach drei Jahren sagen ihr die Gene das sie bereit ist für ein weiteres kind. Sie würde gerne mal ins Kino, Tanzen am Wochenende Verreisen, wenn sie aber einen Spakko als Vater fürs Kind hat, dann geht das nicht, genauso wie sie nur eingeschränkt arbeiten kann.
Wenn die Männer die gesetzlichen Grundlagen endlich ohne Palaver wie die Orientalen kappieren würden brauchte mann auch kein Jugendamt oder Gericht.
Das Gesetzist offen, die Eltern können den Umgang selbst und Variabel regeln wie sie wollen. Die Fälle in denen die Frau die Kinder entziehen will um mit einem anderen Mann Familie zu spielen sind selten und wenn doch wird ihr in einem Gespräch beim JA( ASD- Allgemeiner Sozialer Dienst) der Zahn schnell gezogen.
Genauso wie der Versuch des Geldes wegen sich einen Vorteil zu Verschaffen wird vom JA und Gericht seehr genau geprüft, wo dieser Verdacht besteht wird vorab schon Abgewiesen.