110

Kosten einer Scheidung

alleswirdbesser
Zitat von Fredman:
Ich warte nämlich immer noch auf die "fette" Rechnung!?

Die kommt von dem Anwalt 😉

x 4 #16


alleswirdbesser
Zitat von maenneken:
und per Folgevereinbarung beim Notar fixiert-das war als Einzelposten das Teuerste

Unser Richter meinte er wäre viel günstiger als ein Notar. Wir waren nie bei einem.

x 1 #17


A


Kosten einer Scheidung

x 3


Balu85
Zitat von maenneken:
Jetzt komm ich ins grübeln ob das vom Bundesland abhängt.

möglich. Aber das Gericht hätte auch die Möglichkeit gehabt das ohne "Faktor" zu berechnen. Die Anwälting hatte es extra noch einmal beantragt und auch wiederspruch eingeleget oder so. Aber ohne Erfolg. Wie viel das letztlich ausgemacht hat weiß ich nicht. Der Streitwert war ja eher minimal, weil das Haus/Grundstück nicht mit drin war (war ja immer nur ich im Grundbauch) und Barvermögen hatten wir ja beide keins.
Zitat von maenneken:
War aber notariell festgehalten und ist vom Gericht abgenickt worden.

Ja war hier auch so.
Zitat von maenneken:
Den Wert des Hauses hat den Notar interessiert aber das Gericht nicht.

Richtig...bzw. für mich sind Scheidungskosten alle Kosten. Also Gericht und Notar/Anwalt. Und da ist das Gericht vermutlich immer die günstigere Posten.

Zitat von alleswirdbesser:
Unser Richter meinte er wäre viel günstiger als ein Notar. Wir waren nie bei einem.

Das mag sein. Aber das schöne an einer Folgevereinbarung ist halt, das man etweas schwarz auf weiß hat falls jemand dann doch anderer Meinung ist. Und die Wartezeit bei Gericht kann lang sein. Allein schon bis alles bei der ges. Rente durch ist usw.

x 1 #18


alleswirdbesser
Zitat von Blind-Meg:
Meine Scheidung war auch nicht teurer, ich weiß gar nicht mehr so genau. Weiß auch nicht, woher das Schreckgespenst in den Köpfen kommt, dass ...

Zitat von Blind-Meg:
Meine Scheidung war auch nicht teurer, ich weiß gar nicht mehr so genau. Weiß auch nicht, woher das Schreckgespenst in den Köpfen kommt, dass ...

Wir haben uns nicht gestritten, aber wenn eine Immobilie im Spiel ist, ausbezahlt, sind die Anwaltsgebühren schon mal ganz andere, als wenn nur drei Monatsgehälter zur Berechnung herangezogen werden. Dann der Zugewinn, der auch nicht strittig war, ich aber schriftlich fixiert haben wollte (ich habe Betrag x genannt und der Ex hat zugestimmt, mehr war nicht, kein Gutachter, kein nichts). Und schon war es für mich eine stattliche Summe Geld (Mehr als die Hälfte des Preises meines Neuwagens), der Ex hat etwa die Hälfte davon bezahlt. Zwei Anwälte haben wir gebraucht, um auf den Versorgungsausgleich zu verzichten, sonst hätte einer gereicht.

x 1 #19


M
Stimmt,
Aber dann brauchst einen 2. Anwalt-wird wohl auf Nullsummenspiel hinauslaufen

#20


alleswirdbesser
Zitat von Balu85:
möglich. Aber das Gericht hätte auch die Möglichkeit gehabt das ohne "Faktor" zu berechnen. Die Anwälting hatte es extra noch einmal ...

Bei uns ging es erstaunlicherweise sehr schnell. 6 Monate nachdem ich den Antrag eingereicht habe, waren wir geschieden. Dafür lebten wir vorher übet 6 Jahre getrennt.

#21


NineNinchen
Von der Scheidung aus betrachtet macht heiraten keinen Sinn. ^^°

x 2 #22


alleswirdbesser
Zitat von NineNinchen:
Von der Scheidung aus betrachtet macht heiraten keinen Sinn. ^^°

Schon, wenn man zusammen etwas aufbaut. 😉 Ich stand zum Beispiel nicht im Grundbuch, war aber von Sekunde 1 beim Bau dabei und wäre mit 0 Cent rausgegangen, wären wir nicht verheiratet. Zwar haben wir erst Jahre später nach dem Hausbau geheiratet, dennoch habe ich ein bisschen Zugewinn bekommen. Die Scheidung war ärgerlich, kostete nur Geld, aber ich war hinterher nicht völlig im Minus. Ich habe mir den Betrag aber auch nicht ausrechnen lassen, habe spontan was gesagt, der Ex war einverstanden und das hielt er nach Jahren bei der Scheidung ein.

x 1 #23


T
Zitat von alleswirdbesser:
Wir haben uns nicht gestritten, aber wenn eine Immobilie im Spiel ist, ausbezahlt, sind die Anwaltsgebühren schon mal ganz andere, als wenn nur drei Monatsgehälter zur Berechnung herangezogen werden.

Eigentlich eine bodenlose Unverschämtheit, dass es so ist.
Mir graust auch schon davor, wenn das dann mal kommt.😟

#24


alleswirdbesser
Zitat von MissNextDoor:
Eigentlich eine bodenlose Unverschämtheit, dass es so ist. Mir graust auch schon davor, wenn das dann mal kommt.😟

Hast du dich schon beraten lassen?

#25


T
Zitat von alleswirdbesser:
Hast du dich schon beraten lassen?

Noch nicht, gehe davon aus, dass es noch eine Weile dauern wird. Im Moment eilt das noch nicht.
Hab aber gerade mal die KI befragt und mir einen kleinen Überblick verschafft. Smile
Na ja, vielleicht wirds doch nicht ganz schlimm... mal abwarten.😅

x 1 #26


Balu85
Zitat von NineNinchen:
Von der Scheidung aus betrachtet macht heiraten keinen Sinn. ^^°

Macht ehrlich gesagt auch so keinen Sinn mehr.... 🤷‍♂ Kostet nur Geld. Erst bei der Hochzeit und dann bei der Scheidung. Bei welchem Event man jetzt mehr Feiert kommt auf die Zeit dazwischen an.....und vor allem deren Ende. 😜

x 3 #27


alleswirdbesser
Also mit meiner Erfahrung heute weiß ich nicht, wie man es sinnvoll regeln sollte, wenn man ein Haus baut. Dann gleich zwei Häuser bauen? Aber auch ohne Heirat kann ich es mir heute schlecht vorstellen in die Immobilie einzuziehen, die dem Partner gehört. Umgekehrt wäre es wahrscheinlich nicht anders. Und dann? Selbst eins kaufen und beim Partner einziehen, die eigene Immobilie vermieten und im Falle einer Trennung wegen Eigenbedarf kündigen? Ansonsten gibt es immer einen Verlierer, ob verheiratet oder nicht.

x 1 #28


Balu85
Naja....eine Freundin meinte immer "ich wohn nur zur Miete". Wie es jetzt ist wo sie geheiratet haben weiß ich nicht.
Aber gleich einen Anspruch auf das Eigentum vom Partner zu haben weiß ni....Alternativ wohnt man zur Miete, zahlt mehr oder zumindest gleich viel hat aber weniger platz und vermutlich wohnwert.
Was anderes ist es wenn man mit in der Finanzierung steckt und daher Schuldner ist.

#29


alleswirdbesser
Zitat von Balu85:
Aber gleich einen Anspruch auf das Eigentum vom Partner zu haben weiß ni...

Das meine ich nicht, ich meine 1. die Abhängigkeit, kaum
mitspracherecht - garantierter Auszug bei Trennung. 2. das Erbe, wenn man Kinder hat. Null Gleichgewicht. Der Partner kann die Miete, die ich zahle, zur Tilgung verwenden, ich stehe auch nach zig Jahren mit leeren Händen da. Natürlich ist es im Fall einer Mietwohnung nicht anders, aber die behalte ich auch im Fall einer Trennung. Nach zwei Umzügen innerhalb kurzer Zeit ist das für mich ein wichtiger Punkt. Und die Option mit irgendwann eine kleine Wohnung zu kaufen steht mir offen. Ziehe ich zu meinem Partner und zahle Miete, keine Ahnung, ob ich dann auch noch eine Wohnung für den Fall der Trennung finanzieren würde. Wie erklärt man es dem Partner?

x 3 #30


A


x 4