Golem
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Ruhe und Kraft zu tanken.
Geduldig zu sein. Stopper einsetzen.
Bei alldem, ja die Sozialarbeiterin hat Recht. Es sind viele Probleme die auch andere Alleinerziehende sowieso haben.
Es wird in irgendeiner Art und Weise um die Kinder gekämpft. Was einfach falsch ist.
Man muss nicht kämpfen. Solange die Kinder im Fokus stehen und versucht, es für sie zu gestalten innerhalb der Parameter die einem zur Verfügung stehen.
Daher möchte ich auch meinen Blick von ihrer Psychische Erkrankung weglenken.
Das führte nur bei mir zu Verständnis und Rücksicht. Sie wollte dies natürlich nutzen bei dem Thema Unterhalt.
Ihre Erkrankung ist nicht mein Garten.
Ich will keine Erklärungen mehr finden um zu deeskalieren.
Und ich bin über das was am Wochenende geschah auf mehreren Ebenen erschrocken über diesen Wandel.
Am meisten jedoch, dass mein Bauchgefühl hier ganz klar Zweifel anmeldet, ob es bei ihr wirklich darum geht es für die Kinder zu gestalten.
Für mich deutet es eher darauf hin, dass es um sie und ihre Rechte geht. Welche sie da auch immer in Gefahr sieht.
Die Stabilität und Orientierung waren durch die bestehende Regelung vollkommen abgedeckt. Es gab nichts, was die Kinder hier angemeldet hätten.
Außer eben, an den Wochenenden wo es ihr psychisch schlechter ging.
Dafür hatte ich Verständnis.
Doch das ist vorbei. Auch wenn sie sich nicht stabil fühlt, sollte sie die Kinder nicht nehmen. Das gilt dann als krank.
Das ist ihre Verantwortung die sie nicht getragen hat.
Und ich werde es nicht akzeptieren, dass sie für jedes Krankwochende nun auf einmal ein Ersatzwochenende haben möchte.
Das könnte zu sehr zu Ihren gunsten ausgenutzt werden.