acre
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Trotzdem möchte ich dir raten:
Zitat von Golem:Fakt ist, dass wir beide dieses Muster nicht weiter leben dürfen. Für mich nicht, für die Kinder nicht und für sie nicht.
Das möchte ich ihr heute in einem offenen Gespräch sagen.
Führe das Gespräch so nicht. Du hast schlicht kein Recht mehr ihr vorzuschreiben, wie sie ihr Leben führt. Du kannst ihr gern mitteilen, dass du Sachen anders machen willst, gern auch mit Beispielen und Begründungen, aber sie muss für sich ihren Weg finden.
Und dann musst du es durchhalten, dich ihr gegenüber anders zu verhalten. Für dein Verhalten kannst du dann auch nicht die Verantwortung auf sie abschieben.
Und ganz grundsätzlich, wenn sie psychisch krank ist, oder narzisstisch, kann sie manche Sachen, die um sie herum passieren nicht richtig einordnen. Ob ihre Therapeutin ihr das wirklich so gesagt hat, kannst du nicht nachvollziehen. Was sie mit euren gemeinsamen Freunden bespricht, kannst du nicht nachvollziehen. Also gebe nicht zu viel auf das, was sie dir erzählt.
Wenn sie dir sagt, ich bin besoffen Auto gefahren, dann überlege höchstens wie du deine Kinder davor schützen kannst.