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Leere nach Ende der Affäre

Marion1


Ich bin in meiner Ehe gefangen weil mein Mann schwer krank ist und ich ihn deswegen nicht verlassen kann. Es war auch mit meiner Affaire nie die Rede von verlassen..er nicht von seiner Frau und ich nicht von meinem Mann ..doch nun hat er sich in eine andere verliebt, die einen schweren Schicksalschlag hinter sich hat. Er hat sie wohl getröstet und so sind sie sich näher gekommen. Jetzt wohnen sie sogar schon zusammen..innerhalb weniger Wochen ist das alles passiert..ich bin wie betäubt.

16.05.2019 08:33 • #106


Lumimmi

Lumimmi


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Zitat von Marion1:
Nun hat er eine Neu und mich einfach ausgetauscht ;( und bin in meiner Ehe gefangen .. leer und traurig.


Seh ich auch alles so wie @paulaner geschrieben hat.

@Marion
Zwingt dich denn irgendwer, in deiner Ehe zu verharren?

Jeder ist seines Glückes Schmied.
Ihr bräuchtet doch gar nicht in einer Ehe oder Partnerschaft leben oder ausharren, die euch derart unglücklich macht?!

Und was wegen der Kinder geschrieben wurde, dass die so furchtbar leiden würden. Nunja. Das mag es geben, ist aber dann eher den Eltern geschuldet, die die Trennung nicht auf die Reihe bekommen.
Es geht durchaus auch besser, auch das hat man ja selbst in der Hand.

Ich bin ein Scheidungskind gewesen.
Meine Mutter hat meiner Meinung nach viel zu lang in der Ehe zu meinem Vater ausgehalten. Und die Streits sowie der Umgang miteinander.. Nämlich keine liebevollen Umarmungen usw mehr zwischen den beiden waren weitaus schlimmer, als die Trennung, die dann doch unweigerlich folgte.
Ich habe oft abends im Bett gelegen, meine Eltern diskutieren hören und mir da schon gewünscht, sie würden sich trennen. Obwohl ich beide gleich liebte!

Nach der Trennung war es für uns Kinder viel schöner und die Zeit mit dem jeweiligen Elternteil von höherer Qualität geprägt.

Ich selbst habe Kinder und Trennung, Scheidung durch.

Wöchentlicher Wechsel hat sehr gut funktioniert, mein Sohn ist heute 20. Er sagt, dass er es gut fand als Kind, Vater und Mutter zu beiden Teilen gleich zu haben und dass wir als Eltern ein freundschaftliches Verhältnis (bis heute!) aufrecht erhalten haben.

Es kommt immer drauf an, was man daraus macht. Man hat sich doch mal sehr gern gehabt, geliebt.. Sonst hätte man nicht Kinder gezeugt und geheiratet, oder? Darauf sollte man sich besinnen, wenn man zum Punkt kommt, dass das nicht mehr lebbar ist.

Für mich wäre unvorstellbar, in einer Partnerschaft zu leben, die mich unglücklich macht.

Zudem finde ich, dass man als Partner/In das Recht auf Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit hat. In beide Richtungen.

Dass man sich neu verknallt, verliebt oder Interesse entwickelt, kann immer passieren. Die Frage ist doch, wie man damit umgeht. Und beide Partner sollten entscheiden dürfen, wie und was lebbar ist.

Ich möchte keinen Partner an meiner Seite, der im Grunde nach einer anderen schmachtet oder gar neu verliebt ist.

Edit:
Zitat von Marion1:
Ich bin in meiner Ehe gefangen weil mein Mann schwer krank ist und ich ihn deswegen nicht verlassen kann.


Das ist sicher schwer für dich.
Das ändert ja aber nix an dem Zustand, dass du dich gefangen fühlst.

Weiß dein Mann um deine Affäre und die Gefühle, die du für ihn hegst?
Wie stand er dazu?
Es gibt oft für alles Wege und Lösungen, wenn man nur will.

16.05.2019 08:50 • x 2 #107


Marion1


Nein, er weiß nichts davon. Ich hätte mich jetzt aber zum Schluß getrennt-auch wenns für ihn hart gewesen wäre. Weil ich den anderen Mann nunmal mehr liebe als ihn! Aber meine Affaire wollte das nicht-er wollte keine Ehe zerstören. Er hat den leichten Weg gewählt -seine Neue war Single .. ich kann das alles garnicht glauben.

16.05.2019 09:05 • #108


paulaner

paulaner


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Zitat von Marion1:
Ich bin in meiner Ehe gefangen weil mein Mann schwer krank ist und ich ihn deswegen nicht verlassen kann.


Zitat von Marion1:
Ich hätte mich jetzt aber zum Schluß getrennt-auch wenns für ihn hart gewesen wäre. Weil ich den anderen Mann nunmal mehr liebe als ihn!


Also, ich fasse mal zusammen:
Obwohl dein Mann schwer krank ist, hättest du ihn für den anderen verlassen.
Da der aber jetzt nicht mehr zur Verfügung steht, kannst du deinen Mann nicht verlassen, weil er schwer krank ist.
Richtig?

Merkst du selbst, oder?

16.05.2019 10:15 • x 2 #109


Nostraventjo

Nostraventjo


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Ohgott.. Alle pipi langstrumpf hier.

Am ekelhaftesten finde ich, wie die Kinder als Grund genommen werden, für die eigene Feigheit sich zu trennen.

16.05.2019 11:08 • x 1 #110


kuddel7591

kuddel7591


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Zitat von Marion1:
Nein, er weiß nichts davon. Ich hätte mich jetzt aber zum Schluß getrennt-auch wenns für ihn hart gewesen wäre. Weil ich den anderen Mann nunmal mehr liebe als ihn! Aber meine Affaire wollte das nicht-er wollte keine Ehe zerstören. Er hat den leichten Weg gewählt -seine Neue war Single .. ich kann das alles garnicht glauben.


@

das sind nun mal die Fakten einer Affäre. Dein Lover hat nur reagiert - und zwar darauf, dass dein
Ex-Lover deine Ehe nicht zerstören will, WEIL dein EM erkrankt ist.

Einen (schwer) Erkrankten im Stich zu lassen....du weißt nicht, kannst du nicht wissen, was DAS für
den Erkrankten bedeutet. Erst recht dann, wenn das "im Stich lassen", auf dem Fremdgehen beruht.

Ich habe Bekannte, wo die EF ihre Männer in 24/7 pflegen - junge Frauen sogar. Diese Frauen verlassen ihre EM nicht...und haben dennoch ihre eigenen Bedürfnisse, denen sie nachkommen
wollen....in Form von "Freundschaft plus". Die Liebe der Bekannten gehört weiterhin den jeweiligen EM - ihre Bedürfnisse kommen dennoch nicht mehr zu kurz.

Und wenn dein Ex-Lover jetzt mit einem Single zusammen ist ...

...und noch mal auf deine Situation zurückzukommen - dein EX-Lover generierte dir etwas. Die "liebst" ihn mehr als deinen EM. Du bist dir im Klaren darüber, dass Fremdgehen keinen
Alltag hat....und DEN mit einem "neuen" Partner nicht erlebt zu haben...wie willst du dann
schon von "Liebe" reden? Max. Verliebtheit....wenn überhaupt...weil ....! Durch hineinsteigern
wurde es "Liebe", weil es etwas Neues war/ist, etwas nicht mehr "Gewohntes"/Bekanntes...

16.05.2019 11:48 • x 2 #111


Mia2

Mia2


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Ich bin auch ein Scheidungskind und ich wollte eigentlich auch nie eine Scheidung. Das Leben spielt leider anders. Ich habe unter der Scheidung gelitten und auch danach. Ich hatte einen Stiefvater, der nix besser machte. Das ist heute oft Realität. Ich selber wollte dann bei uns alles besser machen bei der Trennung. Und nein, es gab jetzt keinen schlimmen Rosenkrieg. Trotzdem haben die Kinder gelitten, auch wenn das wir beide nicht wollten. Weder mein Mann noch ich. Es fängt auch aber nicht bloss mit dem Verlieren des Zuhauses an selbst wenn kein Schulwechsel dabei ist. Sicher gibt's es Ausnahmen aber generell leiden Kinder.Zu sagen, die Kinder leiden nicht, ist Selbstbetrug. Ich meine hier normale Familien bei Gewalt o. ä.ist das sicher anders.

16.05.2019 12:13 • x 1 #112


Wölkchen82


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Zitat von Mia2:
generell leiden Kinder.Zu sagen, die Kinder leiden nicht, ist Selbstbetrug.

Nein, eine Trennung wünschen sich die wenigsten, wenn sie heiraten und Kinder bekommen.
Ich bin dennoch der Meinung, dass Kinder unter einer lieblosen Beziehung mehr leiden, als unter einer vernünftigen Trennung. Vermutlich, weil meine Mutter lange gebraucht hat, ehe sie sich von meinem Vater getrennt hat, und ich das vorher erleben durfte. Verglichen damit war die Trennung selber nicht mehr wirklich schlimm. Mir tut sie im Nachhinein leid, dass sie so viel LEbenszeit noch dort verbracht hat, obwohl sie kreuzunglücklich war. Wegen mir. DAS macht schlechtes Gewissen, auch wenn man nie direkt an der Entscheidung beteiligt war.

16.05.2019 12:22 • x 2 #113


Lumimmi

Lumimmi


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Natürlich müssen beide Elternteile dafür Sorge tragen und es liegt in deren Verantwortung, dass die Kinder möglichst nicht leiden. Darin liegt die große Kunst und da ist auch das eigene Interesse oft zurück zu stellen. Das schaffen anscheinend nicht viele.

Stattdessen machen sie die Trennung zu einem schlimmen Schauspiel, oft auf dem Rücken der Kinder ausgetragen.
Dann leiden Kinder ganz sicher, keine Frage.

Aber es geht wirklich anders, auch wenn du das nicht anders kennst oder nicht glauben magst.

Schulwechsel mussten meine Kinder nie mitmachen, wobei auch das nicht zwangsläufig mit einem Leidensweg einher gehen muss.

Wir haben in der Nähe von einander gewohnt, fußläufig und haben wie gesagt noch immer ein freundschaftliches Verhältnis.

Meine Kinder sagen bis heute beide, dass sie sehr glücklich sind und eine schöne Kindheit hatten. Auch meinen neuen Partner habe ich damals mit Bedacht und sorgfältig ausgewählt. Meine Kinder lieben ihn genauso wie mich oder den leiblichen Vater.

So hat eben jeder seine Erfahrungen gemacht. Meine sind eben anders als deine. Dies als Betrug zu bezeichnen, finde ich nicht gerechtfertigt.

Es liegt immer im Umgang der Eltern.
Wenn ihr da versagt habt, tut mir das sehr leid für euch und deine Kinder.

16.05.2019 12:29 • x 1 #114


Mia2

Mia2


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Also ich zweifle deine Erfahrung jetzt nicht an. Mag sein, dass ihr Glück, Können was auch immer hattet. Wir haben als Eltern im Umgang nicht versagt. Das ist genauso unterstellend. Manchmal liegt es an den Umständen, Beruf oder ähnliches, das es nicht immer optimal läuft und laufen kann. Ich wäre glücklich gewesen, wenn meine Eltern zusammengeblieben wären. Unsere Kinder sind gut geraten, und trotzdem bin ich dankbar dafür für das Glück. Es gab auch keine Vorwürfe von Ihnen, und trotzdem sehe ich im Blick auf andere Kinder, dass ihnen doch einiges genommen wurde. Wenn ich so manche komplette Familie sehe, ist mir klar, dass unsere Kinder glücklicher und unbeschwerter gelebt hätten, ohne Trennung und Scheidung. Das ist meine Meinung und Erfahrung, und ich finde, auch das darf gesagt werden.

16.05.2019 12:46 • #115


Wölkchen82


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Zitat von Mia2:
ist mir klar, dass unsere Kinder glücklicher und unbeschwerter gelebt hätten, ohne Trennung und Scheidung. Das ist meine Meinung und Erfahrung, und ich finde, auch das darf gesagt werden.

Jedes Kind wünscht sich eine glückliche Familie, davon bin ich ebenfalls überzeugt.
Das Fundament einer "typischen" Familie ist die Paarbeziehung zwischen Mann und Frau. Wenn diese nicht mehr glücklich ist, dann gibt es nicht nur schwarz und weiß, sondern verdammt viel Grau dazwischen.
Letztlich lebt man den Kindern eine Beziehung vor. Wenn diese nicht mehr von gegenseitigem Respekt und liebevollem Umgang geprägt ist, und ernsthafte Versuche das wieder gerade zu biegen gescheitert sind, dann ist in meinen Augen eine Trennung auch für Kinder besser. Idealerweise sollte die dann so friedlich wie nur möglich ablaufen.
Ich bin geschieden, habe einen neuen Partner. Mein Kind erlebt bei uns eine harmonische Paarbeziehung. Auch wenn wir mal nicht einer Meinung sind, dann suchen wir nach Kompromissen. Da dies mit dem Kindsvater nicht mehr möglich war habe ich kein schlechtes Gewissen, mich getrennt zu haben.
Dennoch: mein Lebenstraum war es nicht, mich scheiden zu lassen. Deiner auch nicht. Wir beide tun, was wir können, um unsere Kinder glücklich aufwachsen zu lassen, trotz aller Widrigkeiten. Ist das nicht eigentlich die Hauptsache für Kinder?

16.05.2019 12:57 • x 2 #116


Lumimmi

Lumimmi


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Klar darf das gesagt werden.
Du sagtest eingangs, deine Kinder hätten gelitten, daher mein letzter Satz.
Ich wollte dich da keineswegs angreifen oder ähnliches.

Meine Kinder hatten und haben...Offenbar im Gegensatz zu deinen Kindern, wie du es schilderst ... Familie.
Familie die sie liebt, liebevoll mit ihnen und unter einander umgehen.
Familie bei Mutter und Vater. Mit jeweils neuen Partnern. Auch mein Mann versteht sich ebenso gut mit meinem Exmann, wie ich mit der neuen Partnerin meines Exmannes. Das hat nichts mit Glück zu tun. Man hat es tatsächlich alles selbst in der Hand.

Meine Kinder hatten Familien Urlaube, Elternabende, auf denen beide Elternteile erschienen usw usw.

Kommt wie gesagt immer drauf an, wie man das handhabt. Ja, ist nicht immer leicht. Aber die Kinder sollten es einem wert sein, das vernünftig zu gestalten.


Dass manchmal aufgrund des Berufs oder besonderen Umständen nicht immer alles glatt lief bei euch, hätte euch auch innerhalb des Fortbestands der Ehe passieren können. Das ist ganz normal, dass nicht alles rund läuft, aber das ist ja unabhängig von einer Trennung so. Aber auch darunter leiden ja Kinder nun nicht gleich.. Sonst wären ja alle Kinder dieser Welt unglücklich, nur weil mal ab und zu was schief läuft, hm?

Was genau haben denn deine Kinder verpassen müssen aufgrund der Trennung?

Zitat von Wölkchen82:
Dennoch: mein Lebenstraum war es nicht, mich scheiden zu lassen. Deiner auch nicht. Wir beide tun, was wir können, um unsere Kinder glücklich aufwachsen zu lassen, trotz aller Widrigkeiten. Ist das nicht eigentlich die Hauptsache für Kinder?


So ist es. Das wünscht sich ganz sicher niemand. Und genau so sollte es sein. Sein bestes geben für die Kinder.

Das bedeutet nicht zwangsläufig
sich für immer gefangen fühlen zu müssen und ein unglückliches Eheleben auszuhalten, denn wie bereits erwähnt, kann ja gerade das die Kinder unglücklich werden lassen und leiden lassen.

Lieber gebe ich nach der gescheiterten Ehe ein liebevolles Elternhaus und lebe meinen Kindern eine glückliche Partnerschaft vor. Denn auch das prägt Kinder.. Insbesondere im Hinblick auf spätere eigene Beziehungen.

16.05.2019 13:06 • #117


Kummer2019


Es tut gut zu lesen, dass man kein Einzelfall ist und es durchaus noch Frauen gibt, die in der gleichen Situation sind wie ich. Den Kummer kann uns keiner nehmen und auch die Entscheidung für den oder gegen den Ehepartner. Es gibt immer viele Seiten die man beleuchten muss vor einer Trennung. Was richtig oder falsch war, weiß man erst hinterher. Jedoch bin auch ich der Ansicht, dass ich als unglückliche Mutter in einer Ehe nicht besonders wertvoll bin für mein Kind. Es ist ein Dilemma. Heile Familie spielen und unglücklich oder egoistisch sein und alles aufgeben. Bei mir ist der Kummer noch zu groß um klar denken zu können. Soll ich es mit meinem Mann weiter probieren oder nicht. Eine neue Affäre kommt für mich nicht in Frage, das was da mit mir passiert ist und meinem Ex, war viel zu intensiv. Ich war nicht auf der Suche und bin es auch jetzt nicht. Es hat sich ergeben, wir haben uns gefunden ohne zu suchen. Er war mein Seelenverwandter in allen Bereichen. Das habe ich zuvor noch nie erlebt. Nicht einmal bei meinem Ehemann. Aber das Schicksal wollte es anders. Ich kann nur allen traurigen wünschen, dass der Schmerz bald besser wird und das Leben wieder Sonnenstrahlen bereit hält.

17.05.2019 11:51 • #118


abteilungmann


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Zitat von Marion1:
Nein, er weiß nichts davon. Ich hätte mich jetzt aber zum Schluß getrennt-auch wenns für ihn hart gewesen wäre. Weil ich den anderen Mann nunmal mehr liebe als ihn! Aber meine Affaire wollte das nicht-er wollte keine Ehe zerstören. Er hat den leichten Weg gewählt -seine Neue war Single .. ich kann das alles garnicht glauben.



Da merkt man , das du voll Verblendet unterwegs bist.
Wie kannst du ihm den Unsinn von Wegen: er wollte keine Ehe zerstören ., abnehmen.
Das ist ja ein echter Ehrenmann.

Erst scheucht er dich symbolisch im Hotelzimmer 30 min. Um den Couchtisch.
Zieht alle Register von Amore und laesst dich mal dran schnuppern, wie es ist heimlich Spaß zu haben und verliebt zu sein.

Er hat nicht den leichten Weg gewählt, sondern eine andere auf die er mehr Bock hat.

17.05.2019 16:42 • x 1 #119


6rama9

6rama9


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Zitat von Marion1:
Nun hat er eine Neu und mich einfach ausgetauscht ;( und bin in meiner Ehe gefangen .. leer und traurig.

Zitat von Marion1:
Ich bin in meiner Ehe gefangen weil mein Mann schwer krank ist und ich ihn deswegen nicht verlassen kann.

Zitat von Marion1:
Ich hätte mich jetzt aber zum Schluß getrennt-auch wenns für ihn hart gewesen wäre. Weil ich den anderen Mann nunmal mehr liebe als ihn!

Es geht doch nichts über einen Warmwechsel bei einem schwerkranken Partner. Doch, jemanden die Treppe zur U-Bahn runterstoßen.

17.05.2019 18:22 • x 1 #120




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