Zitat von Vapiano2013: was ich alles von ihm wissen wolle und es könne ja schließlich sein, er hat da seine Stelle gar nicht mehr inne, die er im Februar antreten wird und Urlaubssperre (was vollkommen absurd ist).
Wieso ist das absurd? Er fängt erst im Februar die neue Stelle an, die er - wenn ich es richtig verstanden habe - , vor allem Dir zuliebe und in Deiner Nähe angenommen hat: Soll er gleich zum Einstand seine Urlaubsplanung ansprechen? Als neuer Mitarbeiter würde ich mir immer erst einmal angucken, wie die Regelungen vor Ort sind und inwieweit ich mich mit Kollegen absprechen muss. Außerdem gibt es durchaus Firmen, in denen in der Probezeit eine Urlaubssperre gilt.
Zitat von Vapiano2013: Und lenkte dann ab, was ich mir denn vorgestellt hätte, mit wem und wie und wohin und so weiter….das ist doch bescheuert. Ich fühle mich verarscht.
Wieso fühlst Du Dich verarscht? Okay, mit wem (nämlich mit ihm und Deinen Kindern) kann er sich vielleicht noch denken. Aber die Frage nach Wie und Wohin finde ich völlig legitim!
Zitat von Vapiano2013: Ich antwortete dann noch, dass ich schon merke, dass er sich jetzt nicht dazu äußern will. Er schrieb, er KÖNNE nicht. Was macht das für einen Unterschied?
S. oben: Ich verstehe, dass er nicht KANN, weil er die Gegebenheiten noch nicht kennt. Das hat erst einmal nichts mit „nicht wollen“ zu tun. Für das übernächste Jahr mag das anders aussehen.
Klären solltest Du vielleicht mit ihm, ob er sich überhaupt vorstellen kann, mit Dir und Deinen Kindern einen längeren Urlaub zu machen. Ich könnte ihn verstehen, wenn er das nicht will. Urlaub mit relativ kleinen Kindern würde ich mir auch nicht mehr antun; hab ich gehabt, damit bin ich durch. Maximal ne Woche in einem Ferienhaus, in dem man sich aus dem Weg gehen kann, wäre da drin.
Für mich käme auch ein Zusammenzug mit einem Partner und dessen Kindern nicht in Frage. Jedenfalls erst einmal und nach einem Jahr Beziehung schon gar nicht.
Zitat von Lichtstrahl1: Man selbst findet seine eigenen Kindern immer gelungen
Nee, nicht immer

Auch eigene Kinder können ganz schön nerven, vor allem als Teenie. Der Unterschied ist, dass man sie trotzdem liebt.
Von meinem Partner erwarte ich, dass er meine Kinder mag, sie wertschätzt und einen guten Um- und Zugang zu ihnen findet. Dass er sie liebt, das kann ich nicht erwarten.