Zitat von Selbstliebe:Das sind leider auch meine Beobachtungen: Viele Männer mutieren nach einer Weile des Kennenlernens zum trägen, gleichgültigen, humorlosen Couchpotatoe, ist scheinbar genetisch programmiert, blödes Y aber auch . Wenn sie denken, die Frau fest an sich gebunden zu haben, durchleben sie scheinbar eine Metamorphose und wandeln sich.........
Ich denke, wie zuvor bei @chiby, liebe Damen, ihr vergesst einfach, dass dieses auf die Piste gehen zumeist, wenn man Single ist, einzig den Zweck hat, eine neue Frau kennenzulernen. Schaut Euch doch bei euren Geschlechtsgenossinnen um:
Wenn irgendwo was los ist, Party, Konzert, Kino etc., immer seid ihr in Gruppen unterwegs, selten alleine. Warum wohl? Warum gehen so wenige alleinstehende Frauen alleine auf die Pirsch?
Männer sind nicht immer auf Party machen und so aus (außer, es sind Nachtigallen

). Wir sind keine Feierbiester. Oft ist es eher dem Umstand geschuldet, dass wir solche Unternehmungen machen müssen (um eine Frau zu beeindrucken). Und wenn man dann irgendwann eine Familie hat und die eigentliche Rolle des Mannes zum Vorschein kommen soll (nämlich des Versorgers, Beschützers etc.) und dieser dann jener Rolle, warum auch immer nicht gerecht wird, er ruhiger wird, eher zu Hause ist usw., dann ist er plötzlich langweilig etc.
Auch so ein Punkt, wo ich mich frage: Was wollen die "Mädels" eigentlich? Dieses ständige Hin und Her, wie ein orientierungsloses Wesen, das nicht weiß, was es will, wohin es will. Keine Orientierung. Heute so, morgen so, übermorgen wieder anders. Immer diese Rast- und Ruhelosigkeit. Keine Entspannung (obwohl sie vorgeben, das zu suchen). Ist doch klar, dass dann irgendwann fast jeder Mann mal die Nase voll hat und in sich kehrt und zurückzieht. Oder?