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Machen Männer sich auch so viele Gedanken?

Heike1307
Zitat von Roja:
Ich oute mich, zumindest in gewissen Dingen, auch als Zerdenker. Ich neige dazu, mir alles bis ins kleinste Detail in möglicher Konsequenz vorzustellen, um hinterher festzustellen, dass sich Teil B - Z vollkommen in Luft aufgelöst haben.


Hahaha, ja DAS kenne ich auch. Sinnlos rumhirnen. Vorzugsweise in der Nacht oder sehr früh am Morgen. Endlosschleifen. Am Tag dann hat es sich völlig in Luft aufgelöst.
Ich versuche auch mir das langsam abzugewöhnen. Das bringt einem überhaupt nichts.

Ich bin wahrscheinlich aber auch ein Mensch, der die Übersensiblen und Empfindlichen anzieht. Manchmal sind sie es noch nicht ganz, aber bei mir werden sie es irgendwie. Ich kann das nicht beschreiben.

#46


B
Glaube es kommt auf das Gehirn an. Es gibt diese logische männliche Gehirn, das haben manche Frauen auch und es gibt dieses typisch weibliche Gehirn was viele Männer auch haben.
Ich finde das typisch weibliche Gehirn unangenehm muss ich ehrlich sagen. Mit Leuten die so sind hatte ich früher oder später Ärger. Immer.
Entweder wurde mir was unterstellt, oder sich eingemischt oder sonst irgendwie streit angefangen.
Mit dem männlichen logischen Gehirn, was ich selbst habe, komme ich super klar!
Zb arbeite ich in einem stressigen job mit Terminvergabe. Wo natürlich immer irgendein kunde durchdreht weil er nicht bekommt was er will.
Die männergehirne lösen das Problem ohne sich aufzuregen , die Frauengehirne streiten sich mit den Kunden. Ist mir so aufgefallen.

#47


A


Machen Männer sich auch so viele Gedanken?

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Cienne
Klar machen sich Männer Gedanken. Ich kenne es sogar kaum anders. Mein letzter Ex war sogar einer, der hat zu viel gedacht lustig Leider hatte er keinen Zugang zu seinen Gefühlen, sodass es ein Zerdenken ins Leere war.

Ich glaub, da fließen noch ein wenig ältere Erziehungsformen rein, dass Männer keine Gefühle zeigen sollen, nicht weinen blablabla. Also, die Fähigkeit zu Denken ist schon bei allen da, es ist halt die Frage, wie jemand gelernt hat, damit umzugehen. Viele kehren Dinge einfach unter den Teppich, weil sie nicht anders kennen.

#48


D
Glaub das ist so unterschiedlich wie die Menschen unterschiedlich sind. Ich bin auch ein Mensch der gerne mal zu viel nachdenkt, interpretiert und "zerhirnt" um das mal so zu nennen. Denke also nicht dass es ein rein frauenspezifisches Phänomen ist.

#49


S
hallo ich mal wieder.

nachdem mein ex mir nen brief geschrieben hat, wir dann kurz hin un her gewhatsappt haben habe ich es erstmal stehen lassen un dnicht mehr geantwortet... mir war das alles zu schwurbelig und ambivalent..
nun habe ich mich zusammengerissen und mich ziemlich klar positioniert was nicht heißt arrogant sondern durchaus reflektiert. letztlich habe ich ihm geschrieben, dass ich keine antworten mehr brauche weil ich mir die selbst gegeben habe und dass ich ihm aber zuhöre, wenn er noch was loswerden will. alles etwas ausführlicher und in freundlichem ton, korrektem satzbau zwinkern. nun kam zurück, er hätte sich geffreut, müsse das aber erstmal verdauen. wohl meine vermutung, dass es ihm nur um sich selbst geht. er will sich aber melden. wie findet ihr das?
ist es gut, wenn man sich zeit lässt bevor man antwortet, will er nur zeit schinden? welche erfahrungen habt ihr gemacht?

liebe grüße

#50


S
Ich hab grad irgendwie den Faden verloren.
Er hatte dir einen Brief geschrieben. Jetzt habt ihr whatsapp Kontakt gehabt.
Aber um was genau geht's bei euch?
Wolltest du ihn zurück?

#51


A

Pondo-Sinatra
Also auch ich als mann denke über vieles nach. Sicher, eigentlich zu viel und ertappe mich auch oft dabei , Dinge zu zerdenken.

#53


pan666
Ist doch schon frappierend wenn Einige schreiben dass das denken eigentlich nicht lohnt.
In meinem Falle hab ich immer, mit meinem denken, die Situation beherrscht und nicht umgekehrt.
Wichtig beim denken ist, immer rational zu bleiben. Niemals Traumschlösser zu projezieren, anderen genau zuhören, schonungslos ehrlich zu sich selber sein ... und in meinem Fall als Mann, immer mit der
Emotionalität ( Dusslichkeit ) von Frauen zu rechnen.
Bei meinen " Feldstudien " durfte ich immer wieder feststellen, dass Frauen einen hohen Anteil an Aroganz, Einbildung - gepaart mit einer gehäuften Naivität - haben. So sind sie nicht in der Lage rationale Entscheidungen zutreffen. Mein Männern funktioniert das denken zwar rational, jedoch ohne über grundsätzliche Informationen zu verfügen. Das verleitet zu vorschnellen Reaktionen oder unterlassenen Handlungen, deren Tragweite den Männern erst bewusst wird, wenn es längst zu spät ist.

#54


A


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