Zitat von Pfeifchen:@Gast2000 hallo Gast, danke für deine Zeilen! Du kannst sicher sein, dass ich alles gelesen habe. Deshalb bin ich hier, um viele erfahrene Antworten zu lesen. Ich schaffe es nur manchmal nicht, auf alles einzeln einzugehen, manchmal ist mein Kopf dann überfüllt. Aber ich lese alles und bewege es, und schätze deine ...
Zitat von Gast2000:
, da ich mit meiner Sichtweise und Empfehlungen wenig bis nicht durchgedrungen bin, bin ich
folgerichtig nicht der geeignete User, um dir momentan sinnvoll weiterhelfen zu können
Hallo Pfeifchen, da habe ich nicht konkret genug formuliert. Sorry, tun mir leid, aber du warst mit der 1. Satzhälfte
nicht gemeint. Mir ist bewusst, dass du in der emotional hoch belastenden Situation kaum klare Gedanken fassen
kannst und momentan alles noch wie in einem noch nicht richtig gelichteten Nebel abläuft. Es ist auch völlig in
Ordnung, andere Sichtweisen und Meinungen zu haben und zu vertreten. Für einen TE ist das wichtig, weil die
Meinungsvielfalt hilft für sich das Beste und richtige herausfiltern zu können.
Ich hatte den Eindruck, dass hier nur sehr wenige User meine Sichtweisen und Empfehlungen in diesem, aber
wichtigen Teilbereich teilen. Das ist auch völlig o.k. und wird selbstverständlich akzeptiert. Es macht jedoch wenig
Sinn gegen den Strom schwimmen zu wollen und dich, liebe @Pfeifchen, damit eher zu verunsichern. So war
das gemeint. Ich hoffe, ich konnte das nun besser beschreiben und richtig stellen.
Ich rate dazu genauso zu handeln wie deine Rechtsanwältin dir das gesagt hat. Ich hoffe, du hast dir viele No-
tizen gemacht. Vom Grundsatz her ist es genau der Weg den ich empfohlen hatte und der zunächst gegangen
und hoffentlich zu einem fairen, guten Ergebnis für dich und deinen EM, vor allen Dingen auch für die Kinder, beim
Notar in einer Trennungsfolgevereinbarung erfolgreich abgeschlossen werden kann. Wenn nein, dann alles über
die Anwältin laufen lassen. Für mich ist das jedoch dumm, egal an wen das dann liegt, da es alles nicht besser
macht, aber wesentlich teurer und das Verhältnis zueinander zunehmend und möglicherweise auch die Elter-
nebene belasten wird.
Weiter werde ich mich zu diesem Teilbereich hier nicht mehr äußern, bleibe deinem Thread jedoch erhalten.
Zitat von Pfeifchen: Ich werde auf jeden Fall nicht auf Unterhalt verzichten. Das wäre ja Quatsch. Die Anwältin meinte eben nur, wir sollen mal unsere Kosten und Ausgaben errechnen, die Unterhaltstabelle als Richtwert nehmen, und dann mal schauen.
Ich will auf jeden Fall eine friedliche Lösung, aber genauso auch, dass die Kinder ein gutes Leben haben.
Damit bist du für mich auf dem richtigen Weg.
Du brauchst jetzt deine Kraft für dich und deine Kinder im jetzt. Mache dir bewusst, du hast mehr als manche
Menschen haben und es sich lohnt, nicht nur für die Kinder, es so anzunehmen wie es ist, aber getragen wird
mit dem Willen dazu, das eigene Leben wieder in eigene Hände zu nehmen und schön zu gestalten. Nur Mut,
dann gelingt das auch. Es braucht nur seine Zeit und Geduld.