Vielen Dank für eure zahlreichen Rückmeldungen, die haben mir sehr geholfen und mir einen neuen Blickwinkel verschafft.
Ich möchte euch noch ein paar Hintergrundinfos geben.
Vorab, ich wohne in einer WG, bin im Zweifel also nicht alleine und habe auch keine Angst, ausgeraubt zu werden, da sich nichts Wertvolles in der Wohnung befindet.
Zudem war es bei beiden Männern so, dass das entfernte Bekannte von guten Freundinnen von mir waren. Sprich, ich wusste, dass das keine Mörder oder Ähnliches sind.
Im Zweifel hat man ja eh nie die Garantie und auch ein Mann, den man schon 5-mal getroffen hat, könnte einen ausrauben oder etwas Böses antun. Aber davon geht man ja grundsätzlich nicht aus.
Und natürlich habe ich mich beiden vorab draußen auf einen Spaziergang getroffen und man hat sich erstmal "beschnuppert". Davor hatte ich mit beiden über einen zweiwöchigen Zeitraum Kontakt via Telefon.
Wenn ich an so einem Abend merke, dass man sich ganz gut leiden kann, finde ich es nicht verwerflich, den mit zum Kuscheln ins Bett zu nehmen. Aber ich verstehe auch, dass das nur für die wenigstens hier funktioniert und das muss auch jeder für sich selber wissen.
Mir ging es auch primär um die Frage, warum es einem Mann schwer fällt, mein Bedürfnis in dem Moment zu akzeptieren, obwohl ich es ihm vorab mehr als deutlich mitgeteilt hat. Er weiß also genau, was ihn erwartet. Und es dann sogar mehrfach im probieren muss, obwohl man wiederholt nein sagt. Weil Nein bedeutet Nein und Frau sollte es da nicht so schwer haben, dass das akzeptiert wird.
Aber ihr habt mir auch bewusst gemacht, dass Männer da wahrscheinlich einfach anders ticken, das werde ich beim nächsten Date berücksichtigen
