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Dancer1987
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Schöner Beitrag von dir....ich glaube das es das auch besser trifft als die Narzissmus Schiene. Dafür hat er sich zu viel Zeit genommen mit mir mehrfach nach dem Schlussstrich zu sprechen - das letzte Gespräch mit Spaziergang ging über 2 Std. Das hätte ich nicht erwarten können. Er hätte auch versuchen können mich für eine Affäre zu gewinnen - das hat er aber kategorisch abgelehnt und meinte dasa er das mit seinem Gewissen nicht vereinbaren nicht vereinbaren könnte u er nicht möchte, dass ich mich weiter hinein steiger. Man hat deutlich gemerkt, dass er mich doch sehr mag.
Ein gemeinsames Thema was uns verbindet ist genau das Elternhaus - er hat mir einiges erzählt über die schwierige Beziehung zu seinen Eltern und ich meine herausgehört zu haben, dass er sich vernachlässigt und nicht genug geliebt gefühlt hat bzw das hält bis heute an. Das fand ich sehr ergreifend, da er nach außen hin erst einmal knall hart, pragmatisch u rational erscheint. Die Ausmaße des Elternhaus auf sein Verhalten in Beziehungen sind ihm definitiv noch nicht so bewusst wie mir - bei mir ist das Thema meiner Therapie und ich kann da Parallelen ui meinem Beziehungsverhalten sehen.
Mir geht es nämlich bei bindungssicheren Männern vermutlich exakt bzw ähnlich wie ihm: ich sehne mich innerlich nach Nähe, Liebe und Geborgenheit - sobald ich merke ein bindungssicherer Mann signalisiert Interesse an mir, wirbt um mich, zeigt mir dass er mich mag wie ich bin ohne dass ich dafür kämpfen oder etwas besonderes tun muss, überkommt mich schon fast so etwas wie Panik. Ich spüre einen inneren Druck, fühle mich unwohl und finde den Mann einfach nur langweilig, obwohl jener einfach nur verlässlich ist und NICHTS falsch macht. Ich kann mittlerweile sehr gut nachvollziehen wie er sich vermutlich gefühlt hat.
Das Gute für mich: ich erkenne diese Muster bei mir, reflektiere mit Hilfe meiner Therapeutin meine Verhaltensweisen und denke es kann nur besser werden
Ein gemeinsames Thema was uns verbindet ist genau das Elternhaus - er hat mir einiges erzählt über die schwierige Beziehung zu seinen Eltern und ich meine herausgehört zu haben, dass er sich vernachlässigt und nicht genug geliebt gefühlt hat bzw das hält bis heute an. Das fand ich sehr ergreifend, da er nach außen hin erst einmal knall hart, pragmatisch u rational erscheint. Die Ausmaße des Elternhaus auf sein Verhalten in Beziehungen sind ihm definitiv noch nicht so bewusst wie mir - bei mir ist das Thema meiner Therapie und ich kann da Parallelen ui meinem Beziehungsverhalten sehen.
Mir geht es nämlich bei bindungssicheren Männern vermutlich exakt bzw ähnlich wie ihm: ich sehne mich innerlich nach Nähe, Liebe und Geborgenheit - sobald ich merke ein bindungssicherer Mann signalisiert Interesse an mir, wirbt um mich, zeigt mir dass er mich mag wie ich bin ohne dass ich dafür kämpfen oder etwas besonderes tun muss, überkommt mich schon fast so etwas wie Panik. Ich spüre einen inneren Druck, fühle mich unwohl und finde den Mann einfach nur langweilig, obwohl jener einfach nur verlässlich ist und NICHTS falsch macht. Ich kann mittlerweile sehr gut nachvollziehen wie er sich vermutlich gefühlt hat.
Das Gute für mich: ich erkenne diese Muster bei mir, reflektiere mit Hilfe meiner Therapeutin meine Verhaltensweisen und denke es kann nur besser werden