Magda70
Gast
Ich habe auch nicht im geringsten etwas gegen Frauen, die nicht berufstätig sind, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich selbst bin allerdings froh darüber noch einmal studiert zu haben, weil es mir in erster Linie selbst sehr viel gebracht hat und natürlich auch für meine Partnerschaft war es nicht nachteilig. Und ich erwarte hierfür von keinem Bewunderung oder will mich erst recht nicht über andere selbst erhöhen. Ich habe lediglich von mir erzählt, wo wie das jeder andere auch tut. Es soll sich bestimmt keiner ein Beispiel an mir nehmen.
Für einen Rentenanspruch muss man lediglich 5 Jahre in die Rentenversicherung einbezahlt haben und nicht so ein Quatsch, der hier geschrieben wird. Wenn Kaja vor ihrer Heirat, wovon ich ausgehe, gearbeitet hat, kommen mindestens 16 Jahre zusammen (Ausbildungsbeginn ab 16, danach bis 32 gearbeitet) hierzu kommen 3 Jahre für den Sohn, da lohnt es sich allemal noch ein paar Jahre zu arbeiten, vorausgesetzt sie kann es natürlich. Wenn dann die 12 Jahre vom Ehemann hinzukommen sieht es ganz anders aus. Wenn sie vor der Ehe nicht gearbeitet hat, lohnt es sich aus finanzieller Sicht natürlich nicht, das muss ich zugeben. Aber als Ablenkung ist es allemal besser als in Alk., Frustessen, etc abzurutschen. Ich habe außerdem zugegeben, dass ihre Situation alles andere als einfach ist, aber es ist ja auch normal so wie sie in dieser Situation zu reagieren, heulen, nicht schlafen können, deprimiert sein. Es liegt aber an jedem selbst, wie er herauskommt.
Ich wünsche Kaja, wie auch allen anderen in ihrer Situation natürlich nur das Beste für ihr weiteres Leben und das bedeutet für mich mit ihrem Leben zufrieden zu sein. Ich wünsche allen anderen noch einen schönen Sonntag und eine angenehme Woche.