fühle ich mich seit du weg bist aus meinem leben unfrei
eingesperrt in erinnerungen und worten
bin gefangen in einem gefühl
durchbrechen möchte ich den käfig das türchen finden
um wieder fliegen zu können
~*~
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x 3#106
C
Cornelius Gast
Hallo Sternenfischerin, ich nütze deinen Strang, um Gedicht an mich zeigen. Es kann sein, Dass sich auch andere Personen angesprochen fühlen.
Am Anfang bist du schwer verliebt nimmst alles was das Leben gibt. Ein Höhepunkt den Andern jagt Haus, Kinder alles wie für dich gemacht.
Wenn irgendwann Probleme kommen wird das erstmal einfach hingenommen man ist noch jung und voller Kraft das wird gemeinsam schon geschafft.
Dann wird es weniger mit der Gemeinsamkeit vieles andere geht vor, man hat keine Zeit. Das Leben wird zum Einerlei man denkt sich erstmal nichts dabei.
Plötzlich tritt dann jemand in dein Leben und verspricht dir, wieder mehr zu geben. Mittelpunkt von Aufmerksamkeit und Reiz du bist was du zu Haus schon lang vermisst.
Eine Zeit glaubst du, es kann alles geben zu Hause Sicherheit und sonst das pralle Leben. Doch dann fällt zusammen das Kartenhaus, aus einer Beziehung musst du raus.
Meist haben Haus und Familie Glück, die andere Person bleibt im Schmerz zurück. Keine Entscheidung ist dann richtig gut es bleiben immer Schmerz, Trauer und Wut.
Kann dein Partner dir noch ganz vertrauen? Könnt ihr gemeinsam in die Zukunft schauen? Es drückt ein Rucksack mit vergangener Last den du dir selber aufgeladen hast.
Und hast du dann wie ich das Glück und jemand anderes hilft dir zurück wenn im Süden ein helles Licht sich zeigt und dir die richtige Richtung weist.
Denn am Ende brauchst du jemand der im Arm dich hält wenn der letzte Stern vom Himmel fällt.
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x 2#107
A
Meine Aufarbeitung in Gedichten
x 3
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@Cornelius ...vielen Dank für diese Zeilen....
manchmal ist ein Erkennen so wichtig für den eigenen Weg.
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#108
N
nureinFreund Gast
Abschied in Reimen
[i][i]In einem unbekannten Universum warf die Fischerin ihre Netze aus doch kein Stern kam herum es wurde nichts draus
doch eines Tages kam von fern aus einer fremden Galaxie ein fremder Stern, sie nahm ihn gern doch alleine gehörte er ihr nie
Denn unterm fremden Sternenzelt hatte er Trabanten und es auch erzählt bleiben wollte er hier nie stets zurück in die heimische Galaxie
Die Fischerin bekam Leid und Pein der fremde Stern lies sie allein er war schon lang zurück gelaufen in den entfernten Sternenhaufen
In einem anderen Teil im Weltenraum scheint ein kleines Licht, man sieht es kaum es versucht eine Zeit lang Trost zu spenden die Fischerin aber wills nicht, so muss es enden
Im fernen Raum das kleine Licht flackert weiter doch sie sieht es nicht irgendwann wird das Licht vergehen dann kann es sie es nie wieder sehn
das kleine Licht in weiter Ferne es wünschte sich vorher doch so gerne dass es der Fischerin am Ende doch gelingt in ihrem Netz den richtigen Stern erringt [/i][/i]
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#109
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mir selbst auf der spur
entlang des weges ein auf und ab steiniger untergrund blauer himmel
entlang des weges fliegt die schwere der seele in die freiheit - ein loslassen
vielleicht nur für heute
aber ein beginn
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x 2#110
fe16 Mitglied
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Hab dich schon vermisst , schönes Gedicht
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x 2#111
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~*~
und eines tages
wenn der schmerz vernebelt die tränen versiegt die verzweiflung nachlässt
(die Wertschätzung für mich selbst wieder da ist) -
eines tages werde ich wieder tanzen lachen hoffen vertrauen
glücklich sein -
manchmal ist der weg ein weiter und manchmal ist er bereits spürbar
zeit fürs ausruhen und stille werden ganz leise tief in mir zeit um loszulassen und weiterzuziehen
zeit für neubeginn
~*~
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x 1#113
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Frei.SEIN
auf langem weg mich verloren
an mir gezweifelt am boden gelegen
qualvoll die fragen mir selbst beantwortet wort für wort an mich selbst gerichtet - versucht zu verstehen warum und weshalb
gelitten und geweint auf langem weg
schritt für schritt vorwärts gegangen kleine rückschritte als neuen antrieb gesehen dem licht immer näher gekommen die sonnenstrahlen bewusster wahr genommen