Zitat von ominöser-gast:Zitat von blackeyed:
Ich bin kein Jurist, aber ich weiss, dass laut dem Gendiagnostik-Gesetz in unseren Breiten heimliche Vaterschaftstests strafrechtlich verfolgt werden im Sinne von Bußgeldstrafen.
Mir geht es eher um die Relevanz und/oder Verhältnismäßigkeit.
Vor dem Hintergrund der Situation, welche seine Frau geschaffen hat, spielt der Aspekt dass ein heimlicher Test ja eigentlich verboten ist, kaum eine Rolle.
Nicht moralisch.
Nicht ökonomisch.
Auch die Frage wie treffsicher solche Tests sind kann vernachlässigt werden, hat doch seine Frau, auf Basis des Ergebnisses, den ONS eingeräumt und somit offengelegt, dass TE uU nicht der Erzeuger ist.
Genau diese Erkenntnis ist es, was TE umtreibt.
Wir sollten den Fokus nicht auf diesen Test legen und diesen Test nicht als ursächlich für diese Krise aufwerten.
Das ist eigentlich alles....
Ich lege den Fokus nicht auf diesen Aspekt.
Aber unter Umständen wird eine Familie zerstört und von daher finde ich verwunderlich, dass es niemanden interessiert, ob dieser Selbsttest überhaupt korrekt durchgeführt wurde und das ominöse Ergebnis stimmt, ohne einen zweiten obligaten Bestätigungs-Test durchgeführt zu haben. Am wenigsten interessiert es den TE selbst.
Zum Thema ONS: Ich will gar nicht wissen, wieviele unentdeckte und nicht gebeichtete ONS und Seitensprünge es in längerjährigen Partnerschafte gibt.
Ist hässlich, was er da erfahren hat, keine Frage. Aber dennoch kann es sein eigenes Kind sein.
Ohne dem TE nahe treten zu wollen, aber ich zweifle etwas an seinen kognitiven Fähigkeiten, wenn er mit der Augentheorie hier ums Eck kommt ( "Kind hat blaue Augen, oh schreck") und daraufhin den Internet-Test veranlasst.
Aber eigtl passt an der Geschichte einiges nicht und ich ziehe mich zurück.