Zitat von blackeyed:Ich möchte noch paar Dinge erwähnen, die hier noch nicht gesagt wurden.Du hast den Vaterschaftstest heimlich ohne Zustimmung Deiner Frau gemacht, oder?Du hast Dich damit strafbar gemacht. Kein Witz. Deine Frau könnte Dich klagen.Desweiteren, dieser heimlich durchgeführte Test wird vor Gericht nicht anerkannt, solltest Du die Vaterschaft aberkennen wollen (was Du nicht vor hast).
Das stimmt (leider) wirklich - ein Hohn für alle Väter, wo begründete Verdachtsmomente bestehen. Und das im Zeitalter der Emanzipation. Ein Witz! Gilt auch erst seit 2012. Wer sich das ausgedacht hat, hat nicht alle Tassen im Schrank. So werden sogar Kindern die rechtlichen Grundlagen entzogen, im Zweifel einen Vaterschaftstest zu veranlassen.
Aber:
Wenn z.B. der Vater eine Vaterschaftsanfechtung anstrebt vor einem Familiengericht, sieht die Sache schon wieder gannnnnnnnnz anders aus. Denn die dafür berechtigten Zweifel an der Vaterschaft sind in diesem Fall hier sogar legitim. Dann könnte der TE den Spieß umdrehen! Also so einfach kommt die Fremdgängerin nicht aus der Geschichte raus, was ich gut und gerecht finde.
Zitat von TraurigerMann:Auch wenn raus kommen sollte das sie eine Affäre hatte, was auch eine ziemliche große Warscheinlichkeit ist.
Das wäre noch der Burner - das Kind wäre nicht das Ergebnis eines angeblichen ONS, sondern einer Affäre. Hast Du da einen konkreten Verdacht, lieber TE?
Zitat von TraurigerMann:Für mich ist es Betrug was sie gemacht hat. Und ja ich bin für paar Tage zu meinen Kumpel gefahren um mich zu beruhigen und nachzudenken. Ich habe nicht die Trennung ausgesprochen und somit hat sie mich hintergangen
Da habt ihr es jetzt schwarz auf weiß. Es gab keine Trennung, sie ist schlicht mind. fremdgegangen oder hat gar eine Affäre am Laufen. Hammer!
Zitat von TraurigerMann:Aber ob ich ihr ehemals wieder so vertrauen kann wie früher weiß ich nicht
Auf welcher Grundlage denn?

Die Familie ist eine Lüge, die Vaterschaft ist keine leibliche, eine Affäre kannste nicht ausschließen - da ist doch gar kein Spielraum mehr für Vertrauen. Eher eine Million Gründe, die Frau zum Abschuss frei zu geben.