Ich kann gut mit Spitzfindigkeit umgehen und sehe auch vieles ähnlich.
Ja das möchte sie wohl und das zu wollen ist aus ihrer Sicht gut nachvollziehbar. Jetzt wäre und ist es mein Part, hier auszusortieren, was ist möglich, was nicht und was will ich, und ganz wichtig, was wollen die Kinder.
Was die Kinder wollen ist eigentlich klar, möglichst keine Veränderung. Mit dieser Lösung gibt"s wenig Veränderung. Bisher siehts so aus, ich gehe 6.45 Uhr aus dem Haus, dann steht sie auf, weckt die Kids, macht sie für den Tag parat und geht dann gemeinsam mit ihnen 08.15 Uhr aus dem Haus, die Kinder in die Schule, sie zur Arbeit. Wenn wir das zumindest am Anfang so beibehalten können, denke ich, es hilft den Kindern zu merken, unsere Trennung bedeutet nicht das Ende ihres gewohnten Lebens. Und ob sie es wirklich noch wollen wenn sie ausgezogen ist ist ja auch noch nicht sicher.
Für meine Frau wird"s nicht lustig, jeden morgen deshalb 2 Stunden früher aus ihrer Wohnung rauszumüssen, aber sie möchte auch weiter für ihre Kinder da sein. Das respektiere ich, das zu unterbinden wäre jetzt nur ne Aktion für mein Ego und um ihr Steine in den Weg zu legen.
Für mich wird es sicher nicht einfach, aber das wird es auch nicht wenn sie nicht mehr am morgen kommt. Zudem steht es mir ja auch dann im Nachhinein jederzeit frei, hier die Notbremse zu ziehen.
Tagsdurch, also am NM, sind die Kinder durch unser Aupair betreut, die weiter bei mir lebt. Abends wäre ich dann zuständig, wobei wir auch vereinbart haben, einen Abend in der Woche übernimmt sie und ich habe "kinderfrei" wenn ich das dann möchte.
@unbelLeberwurst
Ich weiss nicht obs funktionieren kann, aber ich denke momentan es zumindest zu versuchen wäre es wert, auch wenn sich rausstellt es klappt nicht gut.
Momentan schläft sie neben mir, das stört mich recht wenig. Wir hätten ein Gästezimmer, war mal 2 Nächte dort, war unbequem

@Rinah
Ich denke das werden wir dann zu gegebener Zeit auch, neue Rahmenbedingungen schaffen also in erster Linie ich. Ohne Kinder finde ich auch den Weg der umgehend klaren Verhältnisse besser. Mit Kindern habe ich Angst es überfordert mich zu Beginn sofort mit allem konfrontiert zu sein, und dann auch noch mit all den Emotionen der Kinder alleine dazustehen.