Ich mag Männer, die Emotionen zeigen können Der "harte" Mann spielen, muss nicht sein und finde ich auch nicht gut
Natürlich. 😎🥳😂
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#166
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Akelei76 Mitglied
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Zitat von Hansl:
Natürlich. 😎🥳😂
hängts wieder? 🤔🤫😂
Anders kann ich mir nicht erklären, dass der Bub einen Beitrag aus dem Dezemeber 2025 ausgraben muss, um zu stänkern.
Um sich dann hinterher zu wundern, warum er für Themen gesperrt wird und dann zu vermuten, dass er zu sehr "`lone some Rider ist" und unbequem.
😂😂😂😂
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x 4#167
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Meine Geschichte nach 23 Jahre M 44
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Sincerite Mitglied
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Zitat von Hansl:
Natürlich.
Die TE hat sich vor einiger Zeit abgemeldet.
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#168
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Akelei76 Mitglied
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Zitat von Sincerite:
Die TE hat sich vor einiger Zeit abgemeldet.
Das ist ihm doch egal. Er muss Heavy stalken, weil Heavy für ihn kein braves Mädchen war und das geht gar nicht in seiner Welt.
Eine normale Frau die denkt was sie möchte und noch ein empathisches Herz hat und Rassismus nicht mag?! Ja kommen wir denn da hin?
DAS kann er doch nicht auf sich beruhen lassen... Eine Frau die Widerwort gibt. Oh mei.
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x 1#169
Winza Mitglied
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Zitat von Sincerite:
Die TE hat sich vor einiger Zeit abgemeldet.
Denke nicht. Sonst wäre sie als Gast angegeben.
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x 3#170
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Sincerite Mitglied
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Zitat von Winza:
Denke nicht. Sonst wäre sie als Gast angegeben.
Stimmt. Hatte nur ihre Aussage in Erinnerung.
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x 2#171
D
Dudo Mitglied
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der TE hat heute geschrieben und hat sich erst nach Erstellung des Themas Angemeldet und scheint somit als TE nicht auf
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x 1#172
Hansl Mitglied
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Ratet mal, wer hier grundsätzlich vom Hansl getriggert wird? Ich finds ja niedlich. 😊 Natürlich, eine wertfreie Debatte spielt dann unter Umständen in anderen Ligen. Sofern nicht der Finger schon wieder am Meldebottom klebt 😂
Zitat von Sincerite:
Die TE hat sich vor einiger Zeit abgemeldet.
Ich weiß. Ich mag eben Nachrufe... Und wie Du bemerkst nicht nur ich.... Ich setze Energien frei und dies ist doch schön 🤗🌻💪
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x 1#173
E
EinfachTim Mitglied
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Ich möchte auf die letzten Beiträge doch noch einmal gemeinsam eingehen, weil ich die unterschiedlichen Gedanken dazu tatsächlich interessant finde. Vorweg: Ich empfinde die kritischen Stimmen nicht als Angriff. Einige von euch haben andere Erfahrungen gemacht und schauen deshalb verständlicherweise mit einer anderen Brille auf meine Situation. Was mich allerdings beschäftigt, ist die Frage: Woran misst man eigentlich Liebe? An drei Monaten? Acht Monaten? Zwei Jahren? Zwanzig Jahren? Ab welchem Tag darf Verliebtheit Liebe heißen? Natürlich kenne ich meine jetzige Partnerin nach einigen Monaten nicht so wie einen Menschen, mit dem ich 23 Jahre meines Lebens verbracht habe. Wir haben noch keine zehn gemeinsamen Winter erlebt, keine zwanzig Urlaube, keine gemeinsame Tochter großgezogen und noch nicht sämtliche Höhen und Tiefen eines Lebens miteinander durchgestanden. Das wäre vermessen zu behaupten. Aber bedeutet das automatisch, dass das, was ich heute empfinde, keine Liebe sein kann? Für mich nicht. Vielleicht verändert sich Liebe mit den Jahren. Vielleicht wird aus diesem Gefühl irgendwann eine ganz andere, tiefere Form von Verbundenheit. Vielleicht scheitern wir auch irgendwann. Ich weiß es nicht. Aber auch 23 gemeinsame Jahre haben mir am Ende keine Garantie gegeben. Deshalb möchte ich Liebe heute nicht mehr an ihrer möglichen Dauer messen. Ein weiterer Punkt war, ob acht Monate überhaupt reichen können, um nach einer solchen Trennung wieder eine Beziehung einzugehen. Auch darauf habe ich keine allgemeingültige Antwort. Ich glaube nicht, dass Verarbeitung nach einem Kalender funktioniert. Nach sechs Monaten bist du bei 70 Prozent und nach zwölf Monaten erscheint das grüne Häkchen: „Trennung erfolgreich verarbeitet.“ Ich trage einen Rucksack mit mir herum. Natürlich tue ich das. Da sind 23 Jahre Beziehung drin. Die Art der Trennung. Verletzungen. Verlust. Ängste. Eine Tochter. Erinnerungen. Und auch ein Vertrauen, das heute nicht mehr so selbstverständlich funktioniert wie früher. Meine jetzige Partnerin kennt diesen Rucksack. Sie muss ihn nicht für mich tragen und sie soll ihn auch nicht auspacken und reparieren. Aber sie akzeptiert, dass er da ist. Und etwas sehr Entscheidendes passiert seit Monaten: Durch viele kleine Dinge bekomme ich immer wieder die Erfahrung, dass Vertrauen möglich ist. Nicht durch große Versprechen. Nicht durch „Ich werde dich niemals verlassen“. Sondern durch Kleinigkeiten. Verlässlichkeit. Kommunikation. Ehrlichkeit. Nähe. Das Einhalten von Dingen, die man sagt. Den Umgang miteinander, wenn es einmal schwierig wird. Und auch dadurch, dass meine Vergangenheit und meine Unsicherheiten nicht gegen mich verwendet werden. Vielleicht ist genau das ein Teil meiner weiteren Heilung. Nicht darauf zu warten, irgendwann vollkommen unbelastet wieder einem Menschen begegnen zu können, sondern neue Erfahrungen zu machen, obwohl der Rucksack noch da ist. Dann zum Umzug. Ich glaube, hier ist teilweise der Eindruck entstanden: Neue Frau kennengelernt Hals über Kopf verliebt Deutschland verlassen Tochter zurücklassen. So ist meine Geschichte aber nicht. Meine Expartnerin ist bereits lange vor meiner Trennung mit unserer Tochter rund 500 Kilometer von Berlin weggezogen. Mein damaliger Plan war tatsächlich, ihnen zu folgen und wieder näher bei meiner Tochter zu leben. Das ließ sich beruflich zu diesem Zeitpunkt nicht realisieren. Drei Monate später endete meine Beziehung. Mit meinem Umzug in die Schweiz vergrößere ich die Entfernung zu meiner Tochter nicht einmal. Im Gegenteil: Ich werde ihr geografisch sogar etwas näher sein als von Berlin aus. Und natürlich habe ich darüber nachgedacht, was das für sie bedeutet. Ich bleibe ihr Papa. Meine Tür steht für sie jederzeit offen. Sie bekommt bei mir ein Zuhause und keinen Besucherplatz. Aber noch etwas möchte ich dazu sagen: Kann man nicht auch für sich selbst ins Ausland gehen? Natürlich spielt meine Partnerin bei meiner Entscheidung eine Rolle. Alles andere wäre unehrlich. Ich liebe sie und freue mich darauf, mit ihr zusammenzuleben. Aber ich gehe nicht ausschließlich wegen ihr. Ich möchte diesen Neuanfang. Ich möchte ein anderes Land kennenlernen. Einen neuen Job anfangen. Eine neue Stadt entdecken. Neue Menschen kennenlernen. Mich auf eine andere Kultur einlassen. Neue Routinen entwickeln. Nach allem, was passiert ist, merke ich sehr deutlich, dass ich nicht den Rest meines Lebens zwischen den Kulissen meines alten Lebens verbringen möchte. Und selbst wenn meine jetzige Beziehung irgendwann scheitern sollte, bedeutet das nicht automatisch, dass der Schritt in die Schweiz falsch gewesen sein wird. Dann stehe ich eben irgendwann in der Schweiz und muss erneut überlegen, wie mein nächstes Kapitel aussieht. Auch das würde ich schaffen. Vielleicht ist das sogar eine der größten Veränderungen der vergangenen Monate: Früher habe ich Sicherheit sehr stark darin gesehen, dass bestimmte Menschen und bestimmte Dinge bleiben. Heute liegt meine Sicherheit zunehmend darin, zu wissen, dass ich mit Veränderungen umgehen kann, wenn etwas nicht bleibt. Deshalb gehe ich dieses Risiko ein. Nicht weil ich glaube, dass diesmal garantiert alles gutgehen wird. Sondern weil sich mein Leben gerade richtig anfühlt. Und vielleicht irre ich mich. Das gehört dazu. Ich möchte mein Leben jedenfalls nicht mehr danach ausrichten, möglichst jede Möglichkeit auszuschließen, noch einmal verletzt zu werden. Dann dürfte ich niemanden mehr lieben, niemandem mehr vertrauen, keine großen Entscheidungen mehr treffen und müsste mich am besten nirgendwo mehr wirklich einlassen. Das wäre zwar ziemlich sicher. Aber für mich wäre es kein Leben. Also nehme ich meinen Rucksack mit. Ich ziehe in die Schweiz. Ich liebe. Ich vertraue wieder. Und ich weiß trotzdem nicht, wie die Geschichte ausgeht. Damit kann ich inzwischen erstaunlich gut leben. 🙂
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x 10#174
ElGatoRojo Mitglied
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Zitat von EinfachTim:
Woran misst man eigentlich Liebe? An drei Monaten? Acht Monaten? Zwei Jahren? Zwanzig Jahren? Ab welchem Tag darf Verliebtheit Liebe heißen?
Zitat von EinfachTim:
Deshalb möchte ich Liebe heute nicht mehr an ihrer möglichen Dauer messen.
Lass dir nichts von einem Mindestzeitraum einreden. Eine meiner leidenschaftslichsten und tiefsten Beziehungen dauerte gerade mal ein paar Wochen mit Vorlaufzeit von 14 Tagen. Insofern ...............
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x 1#175
alleswirdbesser Mentorin
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Zitat von EinfachTim:
Ab welchem Tag darf Verliebtheit Liebe heißen?
Ich habe ja so einige Bücher gelesen, in manchen hieß es nach 1,5 bis 2 Jahren stellt es sich heraus, ob es Liebe ist und man sich weiter für einander entscheidet oder ob die Verliebtheit abbebt und man merkt, dass es vorbei ist. Blöd halt, wenn es bei dem einen so und bei dem anderen anders ist.
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#176
alleswirdbesser Mentorin
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Zitat von EinfachTim:
Kann man nicht auch für sich selbst ins Ausland gehen?
Hier denke ich wohl aus meiner Warte: ohne Kinder - ja, mit Kindern ist man nicht so frei, was manche aber offenbar vergessen (deine Situation ist etwas anders). Mein Leben richtet sich zum Beispiel nach den Kindern, ihr Vater gestaltet sein Leben frei.
Ich könnte zum Beispiel den Wunsch entwickeln in mein Heimatland zurückzukehren, aber ich denke gar nicht daran, meine Kinder stehen noch an erster Stelle.
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#177
Hansl Mitglied
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Zitat von Sincerite:
Stimmt. Hatte nur ihre Aussage in Erinnerung.
Na, durch solche Abmeldungsdrohungen offenbart sich das gesamte Drama solcher Charaktere. 😉
Und manchmal endet Liebe nach 23 Jahren bei dem einem und der andere wird nicht abgeholt und steht plötzlich da. Zeit ist relativ.
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x 1#179
E
EinfachTim Mitglied
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@alleswirdbesser Wie geschrieben hat sich meine Ex damals des Kindeswegen einen neuen Ort mit neuer Schule & Co. gesucht. In Absprache mit mir war alles soweit geplant, das ich innerhalb des Jahres nachziehe. Das war im September 25. Tägliche Telefonate, liebevolle SMS und alles was eine langjährige Partnerschaft mit sich bringt. Im November noch in Berlin ein gemeinsames Wochenende als Paar mit Theater, Intimität und Co. Ende November eine SMS mit der Nachricht: ich habe jemanden neues kennengelernt. Ich bin nicht mit dem Kind weggezogen oder hatte diese Distanz gewollt. 13 Jahre lang hatte ich mein Kind jeden Tag bei mir. Jetzt sehe ich es noch 3-4 mal im Jahr. Und nun muss ich zwischen Arbeit und Ferien schauen wann wir uns wieder sehen werden. Ob das in Berlin ist oder in der Schweiz spielt hier keine Rolle. Wie es mir als Vater damit geht fragt keiner.