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Meine letzte Beziehung und wieso tut es weh

D
@FloraVita Die Göttin hat sich nur ausgegöttit. Bald kommt den Tag, an dem ich darüber hoffentlich nur noch lachen kann und endlich erkenne, dass der richtige Gott mich davor bewahr hat sowas wie Sie zu heiraten oder Kinder mit ihr machen, wo Sie wie ich mich erinnern kann schon nach paar Monaten das Thema Kinder hatte. Man müsste einfach denken, ich habe drittes Leben bekommen😁

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A
Zitat von den4iiik:
Noch im Februar am Valentinstag kam Sie vorbei, das erste Mal selbst ohne das ich Sie ständig überall abholen und Sie mit Ihren Kind fahren musste. ...

Zuckerbrot und Peitsche. Halte ich für einfache Berechnung. Sächs ich noch dazu, dann dient der Depp die nächsten paar Wochen schon wieder brav als ihr Watschenmann.

Und das mit der Psychologin halte ich einfach für eine Lüge - außer, da haben sich zwei Vögel gefunden 🫣

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A


Meine letzte Beziehung und wieso tut es weh

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A
Zitat von den4iiik:
@FloraVita Die Göttin hat sich nur ausgegöttit. Bald kommt den Tag, an dem ich darüber hoffentlich nur noch lachen kann und endlich erkenne, dass ...

Absolut. So wie du sie beschreibst, hätte sie dich vermutlich mal umgebracht. Und das meine ich nicht im übertragenen Sinn. Und Kinder auch noch - oje. Mit den selben Genen…

#63


D
@Arnika das hat mein Vater mir mal gesagt, was wäre wenn neben ihr kein Regenschirm und Schuhe liegen würden, was wenn Sie nicht das Handy oder die Bratpfanne....naja ich lebe noch und das glaube ich dank dem Neuen! Wie bereits gesagt ich bin nicht perfekt und mache Fehler, kam da oder hier mal zu spät oder habe Sie mal wegen meinem Hund der über 10 Stunden allein zu Hause war versetzt, ich weiß das alles - doch ich habe immer die Fehler die ich machte meinem besten Freund erzählt, da er der Einzige ist, der mir auch immer sagt was ich falsch mache und wie ich das besser zukünftig machen kann, aber es gab keinen einzigen Grund, wirklich keinen, wo ein Mensch der mich über alles liebt (Ihre tägliche Worte) soweit geht. Natürlich habe ich ja das alles zugelassen, verziehen usw. Ich spreche jetzt so weil ich alles mitlese und gleichzeitig einfach nachdenke, weil ich nun Zeit dafür habe und auch die Bilder vor Augen nun habe.

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QueenA
@den4iiik es ist gut, dass du die Beziehung im Nachhinein nicht relativierst sondern die negativen Dynamiken und Gewalt klar benennst.
Alles Gute!

#65


D
ich sollte mich auf keinen Fall mit diesem Thema mich beschäftigen, da es mich ja nichts mehr angeht. Aber kann so ein Mensch in einer anderen Beziehung evtl. anders agieren? weil reflektieren konnte Sie ja nie, "aber es lag ja auch nur an mir, dass Sie so war wie Sie war" (Frage einfach nur, weil der Neue ein Kind hat, ein kleines Mädchen)

#66


A
Zitat von den4iiik:
ich sollte mich auf keinen Fall mit diesem Thema mich beschäftigen, da es mich ja nichts mehr angeht. Aber kann so ein Mensch in einer anderen ...

Glaube ich nicht. Außer der Typ ist schwer gewalttätig - dann traut sie sich vielleicht nicht so. Aber eine dermaßen Gestörte bleibt gestört.

Und das was du beschreibst an „Fehlern“, das ist doch lächerlich, wegen so Kleinigkeiten wäre ich nicht mal sauer - geschweige denn, dass ich wie ein Berserker auf jemand losgehen würde, schon gar nicht auf meinen Liebsten. . Arme Kinder. Wäre ich die Mutter der Kleinen, würde ich den Umgang mit ihr verbieten.

#67


A
Stell dir umgekehrt doch mal vor, du würdest mit einem Regenschirm auf jemand einprügeln. Schwere Körperverletzung… Wegen nix.

Wer so weit geht, landet früher oder später im Gefängnis als Gewaltverbrecher. Richtig gemeingefährlich. Wie ging eigentlich die Anklage aus?

#68


Worrior
Zitat von Arnika:
Stell dir umgekehrt doch mal vor, du würdest mit einem Regenschirm auf jemand einprügeln.

Ich bevorzuge Baseball-Schläger.

#69


A
@Worrior Dachte auch an einen Baseball-Schläger. Aber warum nicht gleich eine Axt..

Ich halte sie für einen malignen Narzissten. Denen ist alles zuzutrauen…

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A
Ich check auch nicht, warum du nicht auf einen Kindergeburtstag gehen darfst. Reine Machtdemonstration vermutlich. Aber da kriegt man ja schon Kopfschmerzen beim Lesen.

#71


D
@Arnika Über mehrere Wochen hinweg – bis die Anzeige wegen schwerer Körperverletzung sie erreichte – hat sie alles dafür getan, um Reue zu zeigen. Dabei standen vor allem ihre Angst um ihre Arbeit und ihr Kind im Vordergrund, damit ich die Anzeige zurückziehe.
Bei einer derart schweren Gewalttat liegt die Entscheidung jedoch nicht allein beim Geschädigten. Die Staatsanwaltschaft schaltete sich ein, und ich musste mehrere Erklärungen abgeben, damit das Verfahren tatsächlich eingestellt werden konnte. Letztlich wurde die Anzeige eingestellt – leider jedoch nicht ihre Bereitschaft zur Gewalt.
Kurz nach der Einstellung der Anzeige begann sie erneut, mir die Schuld für die Geschehnisse zuzuschieben. Sie konstruierte eine Kausalitätskette, um zu erklären, weshalb es überhaupt so weit gekommen sei: Ich hätte zu wenig Liebe gezeigt, ihr zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, sie gelegentlich kritisiert, obwohl sie das nie gewollt habe, und sie darüber hinaus angelogen, weil ich im Fitnessstudio mit anderen Frauen gesprochen hätte – obwohl wir zu diesem Zeitpunkt nicht einmal in einer Beziehung waren.
Rückblickend sehe ich lediglich einen Fehler auf meiner Seite: Dass ich damals nicht vollkommen offen mit ihr umgegangen bin. Allerdings wusste ich bereits, wie sie auf solche Dinge reagiert, weshalb ich manches verschwieg. Zum einen waren wir damals nicht zusammen, zum anderen hatte ich aus meiner Sicht nichts getan, was verwerflich gewesen wäre.
Schon damals sagte sie zu mir: „Schlag mich lieber, aber lüg mich niemals an. Eine Lüge tut mir mehr weh als ein Schlag.“
Über die Situationen, in denen sie mich belogen hat – oder wie sie es selbst formulierte: „Ich musste dir das verheimlichen“ – möchte ich an dieser Stelle lieber nicht näher eingehen.
Der Eindruck, der bei mir blieb, war jedoch eindeutig: Für sie galten andere Maßstäbe als für mich. Dinge, die sie für sich selbst in Anspruch nahm, waren für mich nicht erlaubt.

#72


D
@Arnika Aus ihrer Sicht habe ich sie verraten, weil ich über vier Wochen hinweg nicht nachgegeben habe und mich geweigert habe, zu ihr zu fahren. Sie schickte mir die Diagnosen ihres Arztes, aufgrund derer sie für sechs Monate krankgeschrieben wurde, und machte mich für ihre Krankschreibung verantwortlich. Gleichzeitig beleidigte sie mich regelmäßig und gab mir die Schuld an ihrem gesundheitlichen Zustand.
Als sie von dem Geburtstag meines besten Freundes erfuhr und ich ihr erklärte, dass er sie dort nicht dabeihaben möchte und sie dafür Verständnis haben müsse – insbesondere aufgrund des Vorfalls, bei dem sie mich zusammengeschlagen hatte –, eskalierte die Situation weiter. Mein bester Freund war die einzige Person, die von den damaligen Ereignissen wusste.
Daraufhin beleidigte sie mich nahezu täglich und drohte mir. Sie sagte mehrfach, ich solle es wagen, ohne sie dorthin zu fahren. Aus ihrer Sicht würde ich ihr damit zeigen, dass andere Menschen wichtiger seien als sie. Dies würde sie niemals akzeptieren. Sie warf mir vor, ihre Grenzen überschritten zu haben, insbesondere weil ich in ihrer schwersten Phase vier Wochen lang nicht zu ihr gefahren sei.
Sie erklärte mir mehrfach, dass sie nach Trennungen oder Konflikten regelmäßig unter Burnout oder Depressionen leide, weil sie ihrer Ansicht nach stets von anderen Menschen verlassen worden sei oder nur auf Narzissten getroffen habe. In diesem Zusammenhang bezeichnete sie schließlich auch mich als einen „verdeckten Narzissten“.
Trotz allem fuhr ich nicht zu ihr. Der Grund dafür war nicht mangelndes Interesse oder fehlende Unterstützung, sondern mein Wunsch nach einem respektvollen Umgang. Ich bat sie lediglich darum, die massiven Beleidigungen und Drohungen einzustellen. Gleichzeitig bot ich ihr an, jeden Tag zu ihr zu kommen und für sie da zu sein, sofern dieser Umgang aufhöre.
Darauf ging sie jedoch nicht ein. Sie erklärte mehrfach, dass sie sich für ihre Beleidigungen und Drohungen nicht entschuldigen werde, da ich mich ihrer Meinung nach gegen sie entschieden hätte, indem ich weiterhin plante, zu dem Geburtstag zu fahren. Ihrer Ansicht nach hätte ich unabhängig von ihrem Verhalten – egal ob sie mich beleidigte oder bedrohte – dennoch zu ihr kommen müssen. Erst dann, so sagte sie, würde sie ihr Verhalten ändern und mit den Beleidigungen aufhören.

#73


A


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