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Meine Sorgen wiegen schwer - Was kann ich tun?

DieDirekte


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Liebe Sut,
du willst es besser machen als deine Alk Mutter (du machst es übrigens auch besser, auf jeden Fall, *Kompliment*)

Aber so ganz ist deine Wahrnehmung oder dein Gefühl dafür nicht ganz scharf geschaltet (du kannst nichts dafür, diese feinen Antennen wurden in deiner Kindheit nicht normal entwickelt mit einer Alk Mutter vor dem TV die sich kaum um ihre Kinder kümmert).

Du wiederholst ein dir bekanntes Muster zur Hälfte.

Du willst es besser machen, anders machen, aber so ganz gelingt es dir nicht. Du spürst, es stimmt etwas nicht, aber du findest nicht dir richtige Antwort.

Hast du schon einmal Therapie gemacht? Deine Vergangenheit etwas aufgearbeitet? Muster gelernt, die dir gut tun, auf die du zurück greifen kannst? Die dir eine gute Sicherheit vermitteln?

19.08.2021 16:59 • x 1 #31


Sut


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Mit etwas Demut seinerseits und weniger Arroganz wäre mir schon geholfen. Teils empfinde ich die Gesprächsthemen als pure Provokation. Ich will abends auf dem Sofa mich nicht über die Regierung auslassen.
Nicht, weil ich mich nicht für Politik interessiere, sondern weil es so Stammtischparolen sind. Sowas kann ich mir abends nicht auch noch anhören, während mich echte Sorgen plagen: Nicht der Afghane, sondern die Frage, ob mein Freund bald seinen Job verliert, weil er sich bei seiner Arbeit womöglich genauso äußert.

19.08.2021 17:00 • #32



Meine Sorgen wiegen schwer - Was kann ich tun?

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Sut


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Zitat von DieDirekte:
Liebe Sut, du willst es besser machen als deine Alk Mutter (du machst es übrigens auch besser, auf jeden Fall, *Kompliment*) ...

Danke. Vielleicht sollte ich das. Nein, ich habe mich nie behandeln oder beraten lassen. Bin früh ausgezogen. Ich nehme es mir zu Herzen, denn ich brauche Hilfe. Ich spüre es jeden Tag.

19.08.2021 17:01 • #33


DieDirekte


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Hallo Sut,
ich will dich motivieren und bestärken, dich auf deinen eigenen Weg zu machen, dein Leben in die Hand zu nehmen!

Vielleicht wäre eine Mutter-Kind-Kur für den Anfang etwas für dich? Oder ein Erst-Gespräch bei einer Psychotherapeutin. Oder ein Gespräch beim Hausarzt. Oder sich informieren im Internet über Kinder (dich!) von Alk-Müttern/Eltern. YouTube, Bücher usw.
Aber mach den ersten Schritt, damit dein besserer Lebens-Weg losgeht!

PS: Mich würde noch interessieren, was mit deinem Vater ist. Welche Rolle nahm er ein in deiner Herkunfs-Familie?

PPS: Und bitte lass dich nicht verwirren. Deinen jetzigen Partner solltest du bald aus deinem Leben kicken, er ist kein Partner, der gut tut, mit dem eine gesunde Beziehung möglich ist. (aber das wirst du bald auch selbst feststellen, wenn du dein Leben selbst in die Hand nimmst, losgehst und deine eigene Lebensreise beginnt! Alles Liebe, alles Gute! Du bist stark, du bist nicht allein - und du schaffst das)

19.08.2021 17:20 • x 3 #34


Sut


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Danke für diese Zeilen

19.08.2021 17:49 • #35


Begonie


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Das mit den übernommenen Mustern ist ein guter Hinweis. Da solltest Du mal genau hin sehen, ob Deine Partnerwahl nicht eine unbewusste Nachahmung Deiner Kindheit ist.
Früher war Deine wichtigste Bezugsperson Deine Mutter, die unfähig war sich angemessen um Kinder und Haushalt zu kümmern.
Jetzt hast Du einen ebenso unfähigen und unbekümmerten Partner, der seine Rolle als Partner, der Dich stützt und ergänzt.
Das sieht danach aus, dass Du hier ansetzen musst.

Ich war mal bei einem Therapeuten zu einem Gespräch, weil ich mit einer verlorenen Liebe nicht klar kam Der Therapeut sagte mir einige sehr erhellende Dinge.

Wir kommen meist nicht ohne Verletzungen durch die Kindheit. Das Kind kann vieles nicht aufarbeiten, weil es ja ein Kind ist. Und so werden Verletzungen ins Unterbewusstsein verschoben, wo sie vermeintlich nicht mehr gespürt werden. Mensch wird erwachsen, muss sich um viele Dinge kümmern und hat keine Zeit, sich der alten Verletzungen anzunehmen, zumal er gar nicht weiß und begreift, wie das Unterbewusstsein den Menschen steuert.

Die Seele leidet, sie will, dass man sich ihrer annimmt, sie wahrnimmt, sich um sie kümmert. Aber sie kann nicht direkt zu uns sprechen. Sie kennt nur eines, den Zwang zur Wiederholung.
Dein unfähiger Partner soll eine Funktion für Dich erfüllen. Du hast ihn gewählt, weil er ein Spiegelbild Deiner Kindheitssituation mit zu wenig Umsorgtsein und Überforderung ist. Die Seele schickt Dich in wiederkehrende Situationen weil sie immer meint, dieses Mal wird das Trauma aufgelöst. Das ist natürlich ein Trugschluss, denn das funktioniert ja nicht, wenn der Partner unfähig ist. Es ist auch nicht seine Aufgabe Deine Traumen aufzulösen.

Aber es ist ein Hinweis Deiner Seele, dass da was ist, was nicht aufgearbeitet wurde, was aber aufgearbeitet werden sollte, damit die Seele ihren Frieden finden kann und Dich nicht mehr in solche Partnerkonstellationen schicken muss.
Oft hilft schon Bewusstwerdung und Zuwendung zu den traurigen Dingen, die Dich Dein Leben lang begleitet haben.

Ich wollte nie wie meine Mutter werden. Ich wollte stark werden, unabhängig sein, mein eigener Herr, mein Geld verdienen. Und dann nach Jahrzehnten sehe ich, ich bin wie meine Mutter und agiere ähnlich hilflos in Beziehungen. Ich habe mir das unbewusst abgeschaut und übernommen. Diese Erkenntnis traf mich tief, zumal ich dann alte Verletzungen wieder hervorkramen musste, was einiges an Trauerarbeit verlangte. Es ist kein Spaziergang, sich sich selbst zu stellen, aber lohnend.
Es kann helfen, besser mit sich klar zu kommen und sich besser zu verstehen. Aber das braucht auch Zeit und am besten auch Zeit für sich alleine. Du musst Dich nicht dauernd damit befassen, aber es ist durchaus lohnend, mal Parallelen herzustellen.

Du willst tüchtig sein, Du willst funktionieren und das hast Du geschafft. Aber jetzt ist offenbar ein Punkt erreicht, der für Überforderung steht. Es ist an der Zeit, Dich selbst zu pflegen anstatt Dir noch ein Kind anstatt eines Partners aufzuhalsen.

19.08.2021 19:06 • x 4 #36


andracula


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Liebe Sut,
Ich glaube eure Situation hat sich dank Corona sehr deutlich zugespitzt. Vorher wäre vielleicht einiges nicht so deutlich geworden, da ja jeder sein Ding gemacht hat und man es vom anderen nicht so mitbekam.

Das sind jetzt äußere Umstände, die du nicht so einfach abstellen kannst.
Deshalb fände ich es für dich sinnvoll, wenn ihr lieber getrennt wohnen würdet. Dann kannst du immernoch schauen, ob du mit ihm zusammen bleiben willst.

Du magst unflexibel sein. (Ist das wirklich das richtige Wort um dich zu beschreiben? Ich denke als vollberufstätige Frau mit 2 Kindern und Haushalt plus Partner und Kind kann man soooo unflexibel gar nicht sein...)
Fakt ist, dass er auf seine Art auch unflexibel ist, denn sonst hätte er sich in der letzten, sehr anstrengenden Zeit auch ein wenig mehr auf die veränderten Umstände eingestellt.
Zu einer Partnerschaft gehören mindestens zwei. Das sollte nicht sein, dass einer völlig ins rudern kommt und der andere keine Not sieht, da mal zu unterstützen. So wie du schreibst hat er ja nullkommanix an Entgegenkommen gezeigt. Dass auch du eventuell Abstriche in deiner Korrektheit hättest machen können, darüber könnte man ja dann auch noch reden und gemeinsam zu einem Kompromiss finden.
Aber so wie du es beschreibst, ruht er sich halt schon auf dir und deiner Planung aus.

Und in einem gemeinsamen Haushalt sind die Pflichten normalerweise 50/50 aufgeteilt, es sei denn man hat sich drauf geeinigt, dass einer den finanziellen, und einer den häuslichen Versorgerpart übernimmt.

19.08.2021 20:43 • x 1 #37


Baumo


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Ja du hast recht: du hast in dieser Beziehung die Nachteile und er die Vorteile.
Bzw beneidest du die Frauen die nur zum spass arbeiten und versorgt sind bzw denkst an deinen ex wie bequem das war für dich. Ja du hast die a karte mit diesem Mann. Es liegt jetzt an dir- ist er dir so wertvoll damit zu leben oder nicht?

19.08.2021 21:07 • #38


Anlachen

Anlachen


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Zitat von DieDirekte:
Vielleicht wäre eine Mutter-Kind-Kur für den Anfang etwas für dich? Oder ein Erst-Gespräch bei einer Psychotherapeutin. Oder ein Gespräch beim Hausarzt. Oder sich informieren im Internet über Kinder (dich!) von Alk-Müttern/Eltern. YouTube, Bücher usw.


Hallo Sut,

das ist ein sehr großer Punkt. Lies mal nach bei EKA, erwachsene Kinder von Alk.. Du lebst da ein Muster. Und es wäre sehr gut, da näher hin zu sehen.

Du steuerst auf einen Burnout/Zusammenbruch zu. Dein jetziger Partner wird sich nicht ändern, eher immer noch drauftun.

Ich drück Dich und wünsche Dir viel Kraft!

LG

20.08.2021 07:31 • x 1 #39


Tee-Freundin

Tee-Freundin


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Hallo @Sut ,

wenn man als Paar viel mehr Arbeit hat, als alleine, dann läuft etwas falsch.

Ich würde erstmal die Verantwortung für alles klar halbieren und ihm direkt übergeben.
Z.B. mit dem Hinweis, dass Dir das so wie jetzt zu viel ist und Du es anders möchtest.
Ohne Diskussion, es kann nicht sein, dass Du mehr machst für das Wir als er.

Dann würde ich sein ständiges auskotzen abstellen, ihm sagen, dass Du weißt, was ihn alles stört, es Dich aber belastet / runterzieht, das täglich zu hören und Du ditär das nicht mehr anhörst.
Er könnte das statt Dir täglich einem Freund erzählen.
Außerdem bist Du bist gespannt, wie er das ändern will, was ihn nervt.

Die Angst um seine Arbeitslosigkeit ist real und begründet, kannst Du mit ihm mal darüber reden?
Erwähnen, wie Dich diese Angst belastet?
Dass Du natürlich auch nicht für einen Erwachsenen aufkommen willst / ihn dauerhaft versorgen, da Du dich sonst fühlst, was Du jetzt bereits tust, als hättest Du 3 Kinder.

20.08.2021 08:27 • #40


Tee-Freundin

Tee-Freundin


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Mal ehrlich, wer sich im Stich gelassen und ungerecht behandelt fühlt vom Partner, diesen als faulen nörgelnden Teenager wahrnimmt und vor Stress nicht weiß, wo ihm der Kopf steht, der hat keine Kapazitäten mehr.
Die Attraktivität eines solchen "Mannes" liegt halt auch unter 0.

Kannst Du dir grundsätzlich Freiräume schaffen?
In denen es nur um Dich geht?

Spricht überhaupt noch etwas für eure Beziehung?
Willst Du deinen Freund noch als Partner haben?

20.08.2021 08:41 • #41


Nachtlicht

Nachtlicht


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Liebe Sut,

da hast du ja eine rechte Laus im Pelz.

Was immer an diesem Mann einmal attraktiv für dich war, ist nun verborgen unter einer großen Schicht Verachtung, welche er sich bei dir offenbar hart erarbeitet hat durch sein Verhalten und sein Ausruhen auf deiner Leistung.

Ich kann absolut nachvollziehen dass dich das ankotzt und dass du die Beziehung in Frage stellst. Und es ist wirklich kein Wunder, dass es nichts mehr gibt, was dich zu ihm ins Bett zieht.

Du wiederum lässt das alles zu und unternimmst nichts dagegen, außer dich mehr anzustrengen und zu nörgeln, weil du verständlicherweise immer größeren Frust schiebst. Da finde ich die Hinweise anderer User, die bereits kamen, in Hinblick auf deine eigene Geschichte und alte Muster, sehr wertvoll.

Meiner Meinung nach ist da beziehungsmäßig auch nicht mehr viel zu retten. Natürlich hat er gute und liebenswerte Eigenschaften, aber die sind ja quasi übertönt durch den Frust, den das Zusammenleben mit ihm in dir erzeugt hat.

Selbst wenn du jetzt in den "Hausfrauenstreik" trittst, und selbst wenn er irgendwie aufwacht und anfängt, sein Leben auf die Reihe zu kriegen: wie willst du ihn je wieder anders sehen denn als den unselbständigen Teenager mit Hirngespinsten, als den er sich dir seit geraumer Zeit präsentiert?

Um deinen Respekt wieder zu erlangen und auch um Anziehung zu erreichen, müsste er von selbst auf die Idee kommen sich um 180° zu drehen. Wird er aber nicht, da du ihn offensichtlich sehr daran gewöhnt hast, dass du alles stemmst.

Zitat von Sut:
Was kann ich tun um wieder entspannt zu werden? Er nervt mich einfach so.


Liebe Sut, du hast Vergleiche gezogen zu deiner Lebenssituation vor und während des Zusammenlebens mit ihm. Ich denke, die Antwort auf diese Frage liegt auf der Hand.

Kennst du den Spruch: "Ich suche keinen Mann, der meine Probleme löst. Wenn der Mann nicht ein weiteres Problem darstellt, würde das schon reichen"? Klingt witzig, finde ich aber absolut treffend.

20.08.2021 08:58 • x 4 #42


Sut


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Guten Tag,
ich wollte mich mal wieder melden. In den letzten Wochen habe ich wieder mehr für mich getan, mich abends auch mal zu meiner Freundin verabschiedet.
Im Moment habe ich leider wieder bei der Arbeit ziemlich viel zu tun. Aber ab Dezember einen neuen Chef, vielleicht wird es dann besser.

Mein Freund ist nun wieder häufiger auf Dienstreise. Das freut mich, weil er wieder Struktur im Leben hat. Er fährt dann meist ca 500 km und ich wünsche mir eigentlich nur, dass er mir kurz Bescheid gibt, wenn er dort ankam. Wegen mir ist dann kein weiter Kontakt nötig. Er hat ja auch zu tun und ich muss nicht jeden Tag etwas hören. Der Abstand ist ja auch ganz gut nach der langen Zeit.

Gestern ist WhatsApp ausgefallen und ich habe demnach seine Nachricht nicht erhalten. Aber um 22 Uhr machte ich mir dann Riesen Sorgen, ob er an angekommen ist. Er fuhr um 12 Uhr mittags los und ich konnte so nicht einschlafen. Ich habe ihn dann angerufen, aber er ging nicht dran. Noch drei weitere Mal ebenfalls nicht. Als er dann zurück rief, hat er mich angemeckert, dass er doch nix dazu kann, wenn WhatsApp nicht funktioniert und er war total unfreundlich zu mir. Ich habe gestern die bitterlich geweint. In der Nacht schrieb er mir noch eine SMS, er muss sich ausruhen und will morgen in Ruhe seine Arbeiten machen.

Mich hats total getroffen. Ich traue mich kaum meinen eigenen Prtner zu fragen, ob er gut ankam. Fürchte die Kontaktaufnahme und mich erreicht nicht einmal mehr ein nettes Wort. Ich scheine nur noch zu nerven. Er würde sich wohl nie von selber mal anrufen abends um mit mir zu telefonieren.
Mit mir macht das schon wieder so viel, dass ich weg geschoben werde und keine einzige liebe Nachricht erhalten.
Mit dem ganzen Dreck hier bleibe ich alleine. Bevor er weg gefahren ist hatte er Durchfall und ich kann die ganzen Kackspuren weg putzen und seine Wäsche und übermorgen stellt er den Koffer wieder ab.
Als er weg fuhr war noch 1 Flasche Wasser hier. Getränke sind seine Aufgabe und er macht das auch nicht mehr. Und ich werde noch gerügt wenn ich nachfrage, ob er gesund angekommen ist.

05.10.2021 17:35 • #43


Sut


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Zitat von Tee-Freundin:
Mal ehrlich, wer sich im Stich gelassen und ungerecht behandelt fühlt vom Partner, diesen als faulen nörgelnden Teenager wahrnimmt und vor Stress ...


Die letzten Wochen waren echt ok. Weil ich was geändert habe. An einem Samstag musste ich zu einer Familienfeier weit entfernt, konnte aber organisatorisch nur ein Kind mitnehmen. Das andere hatte Verpflichtungen im Verein. Dann habe ich ihm das mal aufgetragen mich zu unterstützen und den Großen da hin zu bringen und sich das Wochenende entsprechend zu planen.
Das klappte echt super und hat mir viel geholfen.

Aber diese Woche ist es wieder furchtbar für mich, emotional vor allem, weil ich es wieder nicht hin bekomme locker zu bleiben und zu denken, ich hol halt selber die Getränke und kümmere mich ums Aufräumen. Krieg ich grad wieder nicht hin und mir laufen die Tränen übers Gesicht beim Badezimmer putzen, wenn ich die Kacke seh oder deine geschnittenen Fingernägel oder wie die Kinder hier alles hinterlassen.

Am liebsten würde ich mal eine Kur machen. Aber ohne Kinder

05.10.2021 20:43 • #44


Sut


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Ach und ich wollte noch erzählen, dass ich seit 4 Wochen leider unerklärliche vaginale Blutungen hab, teils sehr stark und mit Schmerzen verbunden. Ich hatte gestern dann endlich einen Termin bei meiner Gynäkologin. Ich hoffe, dass der Befund unauffällig ist. Ich habe mir riesig Sorgen gemacht die letzten Tage.
Das tut nun nix zur Beziehunssache, kam aber noch hinzu. Vor allem, weil mein Freund eher desinteressiert war. Er hat mich nicht einmal nach dem Termin gefragt oder wie es gelaufen ist. Das tut mir auch ehrlich weh.

Dafür ist mein jüngerer so lieb. Er hatte mich am Wochenende mal zur Seite genommen und gefragt, Mama, deine Bauchschmerzen, die du manchmal hast, sind die jetzt wieder ganz gut?
Das fand ich so lieb.

05.10.2021 21:10 • #45



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