hnnssy69
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Vorab, ich bin m/23 und gerade dabei mein Leben umzukrämpeln Arbeitstechnisch als auch Sozial. habe mich von ein paar Freunden getrennt da ich der Meinung war, dass sie mir nicht gut tun. Das beinhaltet jedoch auch eine leichte Einsamkeit, da man eben nicht mehr viele Kontakte hat. Dadurch ist mein Trieb romantische Liebe zu finden wahrscheinlich auch so groß.
Ich hatte schon Beziehungen jedoch waren diese im Rückblick nicht wirklich das wahre, was ich mir vorstelle von einer innigen Zweisamkeit.
Ich glaube jeder Mann der mit seinem Dating Leben nicht zufrieden ist, kommt auf der Suche nach Tipps nicht an dem sogenannten "Red Pill Content" vorbei. Ich befürworte viele Ansichten dieser Philosophie durch eigenen Erfahrungen mit Frauen. Jedoch habe ich bei manchen Sachen meine Zweifel. Zum Beispiel dass ALLE Frauen von Natur aus Hypergam sind oder dass ein Mann NIEMALS Unsicherheiten zeigen darf, da sonst die Attraktivität sofort den Bach runter geht und die Frau den Respekt verlieren wird. Das ist in meinen Augen schlichtweg unmöglich, da es eben zum Mensch sein dazu gehört. Ich beschäftige mich aktuell viel mit dem Thema und bin hin und her gerissen diesen "Coaches" zu vertrauen, denn woher kommt dieses ganze Wissen eigentlich?. Es klingt schon fast wie eine Verschwörung da anscheinend nur Red Pillers verstehen wie man Beziehungen führt. Sie haben eine logische Erklärung für jedes Gegenarrgument um es scheinlich außer Kraft zu setzen . Jemand der anders denkt ist automatisch ein Blue Pill/Beta Male der in der "Scheinwelt" lebt da es einfacher ist, zu glauben was man glauben will.
Dass man sich nicht komplett für eine Frau aufgeben sollte ist ja sowieso klar aber manche Ansichten sind ziemlich toxisch und wirken verallgemeinert. In ihrem glauben ist die "rote Pille" schwer zu schlucken, da die Wahrheit sehr hart ist und man lieber wegschauen möchte. Ist da wirklich so viel dran? ich habe keine Lust dass mir eine Denkweise eingetrichtert wird, wodurch ich ein frauenfeindliches Bild erzeuge, da ich ja ohnehin schon frustriert bin kann das nämlich sehr schnell passieren.
ich litt bis vor kurzem an einer "Oneitis" (Ich hoffe den Begriff kennt jeder) wodurch ich emotional komplett gegen eine Wand gefahren bin, als sie keine feste Beziehung wollte. Ich muss nicht weiter darauf eingehen da wahrscheinlich jeder weiß was passiert ist. Damit mir dies in Zukunft nicht mehr passiert, muss ich Dating Standards setzen, hab jedoch das Gefühl dass ich mir damit selber Steine in den weg lege, um neue Frauen kennen zu lernen. Denn bei den kleinsten Zeichen gehe ich momentan schon auf Distanz. Ich gebe keine Aufmerksamkeit mehr, wenn ein wischi waschi Verhalten gezeigt wird. Das Problem ist dass ich leider nur solche Fälle in diesem Jahr hatte. Vielleicht muss ich die Erwartungen total zurückschrauben aber trotzdem dran bleiben ohne bedürftig zu wirken? Mehrere Frauen gleichzeitig zu daten ist mir zu anstrengend und wenn ich es nicht geheimhalte verschwinden alle sowieso. Ich habe mal den Tipp bekommen dass mich nur auf Frauen einlassen soll, die es mir leicht machen Zeit mit ihnen zu verbringen, was an sich ja ein schöner Gedanke ist, jedoch ist das eine echte Rarität wie ich finde. Es gibt meiner Meinung nach zu viele die mich nur als Orbiter wollen, oder als Rebound Beziehung da sie noch an ihrem ex hängen.
Von Pick-Up halte ich mich eher fern, da ich das kennen lernen so authentisch wie möglich gestalten will und nicht wie ein Roboter von Frau zu Frau rennen möchte.
ich wäre dankbar wenn ihr allgemeine Tipps geben könntet oder eine Meinung zu der Red Pill Thematik habt.