Zitat von Fivegate: Weil das hätte nichts mehr mit spaßhaben zu tun.
Also lebt ihr jetzt eine offene Beziehung.
Gut das ist doch mal ne Aussage.
Solange es nicht um Gefühle geht ist das ok für dich.
Ich möchte das bewusst nicht bewerten.
Bleibt noch ihre Aussage, dass sie mit dir keine Intimitäten mehr austauschen möchte, da sie nichts mehr für dich empfindet, siehe Eingangspost.
In offenen Beziehungen ist es für gewöhnlich so, dass man den Partner liebt und noch intim miteinander ist, sich das Bonbon ab und zu mal außerhalb holt und beide damit einverstanden sind.
Ihr zwei seid aber weit weg von Augenhöhe, du bist bereit auf Liebe und Zuneigung, Intimität zu verzichten, so lange deine Frau sich nicht trennt. Falls sie sich verlieben sollte, dann kann es natürlich auch sein, dass sie dir die Entscheidung abnimmt.
Du reagierst bestenfalls, Verlustangst und die Angst vor der Zukunft lähmen dich.
Das ist absolut nachvollziehbar, dennoch solltest du langsam damit anfangen NUR an dich zu denken, denn, Du hast auch nur ein Leben und das ist wertvoll, du bist wertvoll.
Und dann solltest Du dir die Frage stellen, was Du dir selbst wert bist und danach handeln!
Fazit, unabhängig davon, ob deine Frau sich "nur" auslebt oder eine emotionale Affäre führt, ich denke nicht, dass euer Problem sich in 3 Monaten gelöst hat.
Wenn deine Frau dich lieben würde und ein ernsthaftes Interesse daran hätte eine liebevolle Beziehung mit dir zu führen, dann würdet ihr zwei eure Probleme, die sehr wahrscheinlich schon sehr lange schwelen, in Gesprächen oder einer Paartherapie angehen.
Du hälst solange an der Ehe fest, bist von dir nur noch wenig übrig bleibt und hoffst! dass deine Frau, wie durch ein Wunder, dich wieder wie einen Mann begehrt und liebt.
Was glaubst Du, wen solltest Du mehr lieben, die Hoffnung oder dich selbst?