K
Katalina
Gast
Liebe Birka, ist so ne Sache mit der Kraft, langsam geht die zur Neige..
Gestern saß ich am Bahnhof, wartete auf den Zug, ein Trinker kam auf lächeld auf mich zugewangt, schöner Rock!, sagte Danke, ob der nicht zu kalt sei, wollte anscheinend mehr Kontakt, bin aber nicht drauf eingegangen, immer freundlich, er ging dann seiner Wege..
Im Museumscafe, ein kleines Mädchen kam auf mich zu nahm Kontakt zu mir auf, wir plauderten ein bisschen, sie gab mir was von ihren Schätzen die sie mit den anderen Kindern nicht teilen wollte..
Wenn ich mir das jetzt überlege das haut mich um, stehe ich auf der Stufe eines Trinkers was mein Selbst darstellt und kann so jemand durch die Maske blicken, fühle ich mich wie ein kleines Kind das einsam ist und verlassen wurde und Trost von einem kleinen Kind bekommt, hart das..
Ja klar, im Grunde hat es vielleicht keine Bedeutung, aber in mir ist schon so ein Teil der sich kaputt fühlt wie es ein Trinker ist der am Bahnhof rumhängt weil das seine Welt ist und ein Teil, traurig und verletzt der fühlt wie ein Kind..
Ist das nachvollziehbar oder nur schräg?
Kann nur hoffen das ein kleines Wunder geschieht und ich einen Ort finde wo ich anfangen die Stärke aufzubauen damit es nicht so ein einsames und verlorenes Leben bleibt.
Gestern saß ich am Bahnhof, wartete auf den Zug, ein Trinker kam auf lächeld auf mich zugewangt, schöner Rock!, sagte Danke, ob der nicht zu kalt sei, wollte anscheinend mehr Kontakt, bin aber nicht drauf eingegangen, immer freundlich, er ging dann seiner Wege..
Im Museumscafe, ein kleines Mädchen kam auf mich zu nahm Kontakt zu mir auf, wir plauderten ein bisschen, sie gab mir was von ihren Schätzen die sie mit den anderen Kindern nicht teilen wollte..
Wenn ich mir das jetzt überlege das haut mich um, stehe ich auf der Stufe eines Trinkers was mein Selbst darstellt und kann so jemand durch die Maske blicken, fühle ich mich wie ein kleines Kind das einsam ist und verlassen wurde und Trost von einem kleinen Kind bekommt, hart das..
Ja klar, im Grunde hat es vielleicht keine Bedeutung, aber in mir ist schon so ein Teil der sich kaputt fühlt wie es ein Trinker ist der am Bahnhof rumhängt weil das seine Welt ist und ein Teil, traurig und verletzt der fühlt wie ein Kind..
Ist das nachvollziehbar oder nur schräg?
Kann nur hoffen das ein kleines Wunder geschieht und ich einen Ort finde wo ich anfangen die Stärke aufzubauen damit es nicht so ein einsames und verlorenes Leben bleibt.