Zitat von KomischerVogel:@BernhardQXY Es war offenkundig, wie mein Beitrag gemeint war. Der Betrüger muss die Grundlage schaffen, um dem Betrogenen überhaupt die Möglichkeit zu geben, wieder vertrauen zu können. Klar, mag auch Menschen geben, die Vertrauen schenken, wenn der andere sagt "Ich will mit Dir nicht über den Betrug reden, ...
So einen großen Unterschied macht das gar nicht. Ich schätze, dass das meiste, was die Betrüger dem Betrogenen über den Betrug erzählen, sowiso gelogen ist. Und das aus gutem Grunde. Wenn die ganze Wahrheit herauskäme, wäre die Ehe 2.0 wohl schon tot, bevor sie überhaupt begonnen hat.
Natürlich erzählen Betrüger den Affärenpartnern, dass sie nur diese lieben und der alte die absolute Wurst ist. Nach Aufdecken ist natürlich alles dann andersherum.
Und wahrscheinlich erzählen die Betrüger den Affärenpartnern, dass es mit ihnen viel toller im Bett ist/war und der der alte keinen mehr hochbekommen hat (nach Aufdecken erzählen sie das gleiche nur umgekehrt den Betrogenen).
Ich will nicht wissen, wie viele in der Ehe 2.0 denken, der Betrüger hätte die Affäre zugunsten der alten Partnerschaft abserviert, obwohl es gar nicht so war.
Zu viel fragen, heißt nur, noch mehr Lügen aufgetischt zu bekommen.