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Nach 16 Jahren Beziehung/Eheaus mit 64 wieder Single

Solskinn2015

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Trennungen sind per se traumatisch insbesondere nach langen und im Allgemeinen harmonischne und eigentlich als stabil empfundenen Beziehungen. Man hat dem anderen meistens blind vertraut. Hat sich in die Schnittmenge der Beziehung eingebracht und sich dort wohlgefühlt. Wahrscheinlich hat sich die Grundgesamtheit verschoben bei den EXEN. Es gab dann nur noch die alte Schnittmenge. Die reicht dann aber nicht mehr.
Wenn dann noch nicht mehr gesprochen wird von einer Seite (evtl. trotz aktiver Nachfrage), nur noch einseitige Schuldzuweisungen kommen, ein neuer Partner/in schon an der Tür kratzt, stehen halt ganze Lebensabschnitte in Frage und das hinterlässt Spuren. Die gehen wahrscheinlich je nach Person auch nicht mehr ganz weg.

03.06.2019 06:37 • x 5 #61


Otto_Feige

Otto_Feige


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Zitat von mauerblume:
Männer sind nicht so die Redner. Lieber fressen sie alles in sich rein.

Das ist pauschal und stimmt so nicht. Ich z. B. rede gern und viel, und bei mir war es genau umgekehrt: Irgendwann machte meine Frau zu, und ich war in einer sehr ähnlichen Situation wie Hana-Ogi.
Zitat von Gorch_Fock:
Männer gehen übrigens meist erst dann, wenn eine Neue längst am Start ist. Würde ich daher auch bei ihm vermuten. Gerade wenn es so "plötzlich" abgelaufen ist.


Das stimmt häufig. Aber in diesem speziellen Fall scheint mir doch etwas anderes dahinter zu stecken. Für viele Männer ist der Verlust der Libido auch ein Verlust des Selbstwertgefühls, den aufzufangen auch eine verständnisvolle Frau nicht in der Lage ist. Andererseits weiß ich nicht, wie euer 6-Leben war, als die Ehe noch funktionierte.

Zitat von Hana-Ogi55:
Wie so ein sturer Ochse, sorry - aber hörte sich meine Rede an und schwieg meistens


Kenn ich. Das kann, aber muss nichts mit nicht reden wollen zu tun haben. Obwohl ich wie oben geschrieben, ein recht redseliger Mann bin, gab es in meiner Ehe durchaus Situationen, insbesondere Diskussionen, in denen ich schwieg und auch davon gelaufen bin. Z. B. wenn ich in dem, was meine Frau sagte, nur noch Vorwürfe erkannte (wobei ich Dir Hana-Ogi nichts unterstellen will), wenn mir die Argumente ausgingen, wenn ich mit Totschlagargumenten konfrontiert wurde

Zitat von Hana-Ogi55:
Was mich am meisten dann gestört hat, er tat immer so, als wäre ein Streit für ihn nicht vorhanden.

Das passt in das, was ich oben schrieb.

Zitat von Mctea:
es wird reizvoller, wenn man nicht immer parat ist, du warst zu parat. Da muss sich Kerl nicht anstrengen.

Parat stehen wofür? Hana war ja auch da, als sie noch arbeitete. Und er hat ja offenbar auch seinen Bereich im Haushalt durchaus gehabt, und wie es scheint, hatte er ja anfänglich auch seine Freude an Gemeinsamkeiten und gemeinsamen Unternehmungen.

Zitat von Hana-Ogi55:
Ich wünsche mir, dass dieser Schmerz aufhört ... dass ich nicht mehr kniehoch in diesem Scherbenhaufen stehe ...

Das wird er. Es dauert allerdings seine Zeit. Wobei ich aus dem, was du schreibst, herauslese, dass du ihn und seine Art eher weniger vermisst als die Partnerschaft und Ehe, die du als Sakrament durchaus ernst genommen hast.
Du warst Single als ihr euch kennenlerntet, hast dich wieder auf eine Beziehung eingelassen, die nun in die Binsen ging. Und unterschwellig lese ich heraus, dass du die Verantwortung dafür vor allem bei dir suchst, der Meinung bist, du hast nicht genug getan.

Meine zwar geht kurze Beziehung ging vor einigen Wochen in die Brüche, und man sucht in den ersten Momenten grundsätzlich nach Erklärungen. Diese Suche nach Warum? ging etwas kaputt, kann einen kaputt machen.
Ich kann nur raten - traure. Geh unter Leute, lenk dich ab. Die Gedanken kommen von allein wieder. Abends, wenn du ins Bett gehst, morgens, wenn du aufwachst und mitten in der Nacht, wenn du träumst. Und du musst dich ihnen stellen. So weh es auch tut. Das nennt sich Trauer, und ist die Verarbeitung dieses Schicksalsschlags..
Aber sie werden von Tag zu Tag, von Woche zu Woche weniger. Und irgendwann tut es zwar immer noch weh, aber du kannst alles mit einem gewissen Abstand betrachten. Wirst neutraler dir und der Beziehung gegenüber.
Schnapp dir eine liebe Freundin und rede mit ihr, so wie du es hier tust. Und du merkst ja schon anhand der Reaktionen hier: Du bist nicht allein. Auch wenn du meinst, allein dein Schmerz sei der heftigste. Was für dich ja auch durchaus zutreffend ist, so gibt es viele Menschen, die Ähnliches erlebt haben und dir nachempfinden können.

Damals, als meine Frau mich nach 20 Jahren verlies, hab ich mein Auto vollgepackt und die selbe Reise nochmal gemacht, die 20 Jahre zuvor unsere erste gemeinsame Reise war. Ich habe all die Orte abgefahren, wo wir einst waren, habe mich erinnert, habe Abschied genommen, traf viele Menschen wieder, die wir damals kennen gelernt hatten und deren Leben natürlich auch nicht immer gradlinig weiter gegangen war - und als ich Wochen später wieder zu Hause ankam, ging es mir besser.

03.06.2019 08:00 • x 8 #62



Nach 16 Jahren Beziehung/Eheaus mit 64 wieder Single

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Mctea


Zitat von Otto_Feige:
Parat stehen wofür?

Die gesunde Mischung machts, jemand der mich 24/7 umtüddelt, da braucht "Mann" sich ja nicht anstrengen

03.06.2019 08:08 • #63


cj38


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Zitat von Mctea:
Wie passt das mit dem Kochen und Backen zusammen? Btw, Gründe für die Trennung können beide Schuld haben - aber den Cut ausgeführt hat ER. Da muss Frau nicht hadern, aber wir tun es eben



Das mit dem Backen ist mit der Zeit immer weniger geworden. Ich habe mich in meiner Zuwendung zu ihm rar gemacht. Aber es stimmt, ER macht den Cut und wir hadern...

03.06.2019 08:46 • #64


Otto_Feige

Otto_Feige


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Zitat von Mctea:
Die gesunde Mischung machts, jemand der mich 24/7 umtüddelt, da braucht "Mann" sich ja nicht anstrengen


Bist du der Meinung, die TE hat ihren Mann umtüddelt? Vermag ich jetzt aus den Beiträgen nicht herauszulesen.

03.06.2019 08:57 • x 1 #65


Otto_Feige

Otto_Feige


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Zitat von cj38:
Aber es stimmt, ER macht den Cut und wir hadern...


Naja, das Problem ist eben, dass zwar eine Beziehung / Ehe immer von beiden gewollt wird. Beide tragen diese Entscheidung. Eine Trennung dagegen wird aber meist nur von einem Partner entschieden und der zweite muss sie mittragen. Ob er will oder nicht.
Andererseits - auch in unserem Alter, Hana-Ogi, gilt Hermann Hesse: Jedem Anfang steckt ein Zauber inne. Oder anders gesagt: Jedes

03.06.2019 09:06 • x 1 #66


Mctea


Zitat von Otto_Feige:
Vermag ich jetzt aus den Beiträgen nicht herauszulesen.

Lies dir das mit dem Kochen/Backen genauer durch

03.06.2019 09:25 • #67


Otto_Feige

Otto_Feige


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Zitat von Hana-Ogi55:
Vor anderen hat er sich ganz anders präsentiert. Da konnte er plappern und charmant sein, ach ja, der nette Herr x.


Manche können halt schon hervorragend Small-Talk, sind aber in ernsthaften und existenziellen Diskussionen argumentativ überfordert.

03.06.2019 09:37 • x 2 #68


Hana-Ogi55

Hana-Ogi55


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Zitat von cj38:

Jeder von uns hat seinen "Rucksack" mitzutragen und oft bereits aus Kindheitstagen. Ich habe mich auch einfach damit zufrieden gegeben, dass er mir ständig die Hand gegeben hat und mich immer umarmt hat. Das ist auch eine Art der Wertschätzung und Liebe. S. ist nicht das wichtigste im Leben. Wir hatten sieben Jahre keinen! Brutal nicht. Jetzt werden sicher einige wach, dass es das auch gibt. Wir waren im normalen Alter jedoch, ständig getrieben von der Arbeit, der Versorgung eines weiter entfernten und nicht kleinem Nebenwohnsitz und sonstigen Belastungen, die sich familiär ereigneten, einfach zu müde. Der Rest ist eine andere Geschichte. Ich wollte damit nur kommentieren, dass S. nicht das Wichtigste ist. Aber das andere darf dann nicht fehlen, und zwar das kuscheln, berühren und zärtlich zueinander sein. Wenn das weg ist, dann hat er sich entliebt - und meistens dann, wenn eine andere Frau im Spiel ist.....oder mehrere...wie bei mir


Du sagst es, viele glauben es einem nicht, dass es mit dem S. so läuft. Aber ich weiß auch von anderen, wo es ebenso ist, aus vielerlei Gründen. Wir waren beide jetzt nicht so besonders hyperaktiv in Sachen S. Als wir uns kennenlernten, da war ich jahrelang allein. Er war über 50, ich kurz davor. Es dauerte auch recht lange, ehe S. bei uns dazukam. Und auch da kam es schon hin und wieder vor, dass es bei ihm nicht ging. Ich war da immer verständnisvoll. Froh war ich, dass ich es nicht so brauchte und dass mir das nicht dauernd im Kopf rumschwirrte. Über die Jahre dann wurde es weniger. Irgendwann dann nichts mehr. Sonstige Zärtlichkeiten und Küsse blieben. Dann war er beim Urologen und der legte ihm die blauen Pillen ans Herz. Apropos Herz dann, der Hausarzt warnte dann wegen anderer Medikamente. Und ich sagte, wegen dem S. das Risiko der Nebenwirkungen - das muss nicht sein. Er war dankbar, dass ich das so sehe. Unser Zusammensein war mir wichtig. Und es blieb ja auch noch jahrelang gut.

03.06.2019 10:00 • x 1 #69


Hana-Ogi55

Hana-Ogi55


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Zitat von cj38:

Hana-Ogi, ich kann Dir so gut nachfühlen! Bei mir war es genauso. Es tut schrecklich weh, wie man da behandelt wird...und diese Ohnmacht, nichts dagegen tun zu können...ich lese seit fast einem Jahr in diese Forum und komme zur Erkenntnis, dass es immer der gleiche Ablauf ist....


Dankeschön für Deine Zeilen. Seit ich hier lese, bin ich manchmal wie vor den Kopf gestoßen. Nicht, dass ich nicht wüsste, dass Beziehungen und Ehen zerbrechen können, aber was hier teilweise für Lebensgeschichten stehen, da stehen selbst mir meine kurzgeschnittenen Haare noch zu Berge. Manche Dinge sind für mich fast nicht zu glauben, wie Menschen miteinander umgehen. Ich weiß, dass Menschen sich verändern und sich auch verschieden entwickeln können, aber die Art und Weise, wie Menschen dann mit dem anderen umgehen, das erschreckt mich fast manchmal.

Ja, das trifft es, diese Ohnmacht, gegen eine Wand zu rennen. Er hat mir nie gesagt, dass ihn irgendwas bei mir stört. Dass ich irgendwas ändern soll. Dass ihm irgendwas nicht passt. Aber er hat mich oft genug wortlos stehenlassen oder mich allein gelassen, wenn ich traurig war. Im Nachhinein fallen mir genügend Situationen ein, wo ich hätte erkennen können, dass er mir doch nicht so nahe stand, wie ich glaubte.

03.06.2019 10:11 • x 1 #70


Otto_Feige

Otto_Feige


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Zitat von Hana-Ogi55:
Im Nachhinein fallen mir genügend Situationen ein, wo ich hätte erkennen können, dass er mir doch nicht so nahe stand, wie ich glaubte.


Hast du mal darüber sinniert, was es war, was war, das euch vor 16 Jahren zusammen brachte? Auch wenn es, wie du schreibst, lang dauerte.

03.06.2019 10:17 • #71


Hana-Ogi55

Hana-Ogi55


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Zitat von cj38:

Gründonnerstag hätten wir Jubiäum gehabt. In Bayern (auf den Spuren König Ludwigs) waren wir im Mai letzten Jahres. In Füssen erkannte ich das erste Mal seine kühle Abwesenheit. Wohin man blickt - überall Erinnerungen....Du musst Dir diese schmächlichen Erinnerungen immer vor Augen halten. Das hast Du nicht verdient, so behandelt so werden!


Du triffst genau den Nagel auf den Kopf - kühle Abwesenheit, das ist es.

Ich liebe Bayern, da war ich auch jetzt alleine über Ostern. Zum Glück hatten wir davon keine gemeinsamen Erinnerungen. Aber es stimmt, durch schmähliche Erinnerungen fühlt man wieder, wie er eigentlich wirklich war.

Mir fallen jetzt auch die Dinge ein, die ich damals unter "ist so" abgelegt habe ... Warum hat er denn nicht mit mir geredet?

03.06.2019 10:21 • #72


Hana-Ogi55

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Zitat von Solskinn2015:
Trennungen sind per se traumatisch insbesondere nach langen und im Allgemeinen harmonischne und eigentlich als stabil empfundenen Beziehungen. Man hat dem anderen meistens blind vertraut. Hat sich in die Schnittmenge der Beziehung eingebracht und sich dort wohlgefühlt. Wahrscheinlich hat sich die Grundgesamtheit verschoben bei den EXEN. Es gab dann nur noch die alte Schnittmenge. Die reicht dann aber nicht mehr.
Wenn dann noch nicht mehr gesprochen wird von einer Seite (evtl. trotz aktiver Nachfrage), nur noch einseitige Schuldzuweisungen kommen, ein neuer Partner/in schon an der Tür kratzt, stehen halt ganze Lebensabschnitte in Frage und das hinterlässt Spuren. Die gehen wahrscheinlich je nach Person auch nicht mehr ganz weg.


So hab ich mich auch gefühlt. Natürlich war nicht alles 100-prozentig nur Harmonie und Friede, Freude, Eierkuchen, aber meiner Meinung nach stabil und harmonisch.

Es gab ja keine Schuldzuweisungen, es begann mit einer deutlichen kühlen Abwesenheit, wie mir hier geschrieben wurde. Das war für mich ein Problem, weil ich nicht wusste, aus welcher Ecke der Schuss kam. Vor allem die Lebensplanung ging normal weiter, wir hatten vor, noch mehr zu reisen, wenn ich dann zu Hause bin. Wir waren im Oktober 2018 bei einem Lichterfest in Pillnitz, ein schönes verlängertes Wochenende. Dann waren wir in 2018 noch in Finnland und auch noch in Island. Für 2019 dann war schon geplant die Italienreise und die Kurreise. Und wäre ich nicht so verunsichert innerlich gewesen, dann hätten wir auch noch eine Reise über den großen Teich gemacht. Wo hätte ich da denken sollen, dass innerhalb weniger Wochen sich alles in Luft auflöst?

Wir haben ja nicht nur Reisen geplant. Auch in der Wohnung sollte einiges gemacht werden ...

03.06.2019 10:32 • #73


Hana-Ogi55

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Zitat von Otto_Feige:


Dankeschön für Deine ausführlichen Zeilen.

Ja, mit dem Reden. Da hat er mir irgendwann mal gesagt, Du kannst noch so viel fragen wie Du willst, ich habe keine Antwort. Leider erinnere ich mich jetzt nicht an die Situation, die da war.

Anfangs haben wir uns manchmal wegen irgendwelcher Kleinigkeiten gestritten, da ging er immer einfach weg, setzte sich vor den PC in seinem Zimmer. Da bin ich dann hinterher und hab gesagt, ich bleibe jetzt hier, bis Du mit mir redest. Das funktionierte natürlich nicht. Da flog von mir auch schon mal eine Tür. Das war dann die Bild- und Tonstörung zwischen uns. Geredet wurde dann trotzdem nicht und unser alltägliches Leben renkte sich wieder ein.

Das war aber nicht oft und auch nur in den Anfangsjahren. Später gab es das nicht mehr. Da wurde dann nur noch nicht geredet.

Wir hatten nie so ein hyperaktives S.-Leben. Ich habe das hier in einer Antwort vorhin geschrieben. Was hätte ich denn noch tun sollen, ich war weder drängend noch sauer. Ich hatte Verständnis dafür.

Aber warum bist Du denn fortgelaufen, konnte man denn nicht den Knoten auftrieseln? Bei uns ging es meistens darum, warum er so kühl und wenig verständnisvoll mir gegenüber ist. Weiß ich nicht, kam dann meistens. Stört dich was an mir, da kam: nein. Oder, ich hab dazu nichts zu sagen.

Du bringst es genau auf den Punkt, ich habe die Ehe tatsächlich so ernst wie ein Sakrament genommen. Ich wollte mit ihm alt werden und auf einer Bank sitzen und in den Sternenhimmel schauen und sagen, schön, dass du da bist ... Aber nicht mehr jetzt, wo er sich entwickelt hat. Und das macht mich jeden Tag nur fertig.

Ich will es ja so machen, wie Du auch schreibst. Und ich gehe auch unter Leute oder treffe mich mit anderen. Von der Trennung weiß aber bisher nur meine allerbeste Freundin. Und mein Sohn natürlich. Und hier im Haus haben es einige Nachbarn durch den Auszug auch bemerkt. Ich bring es nicht übers Herz, es sozusagen öffentlich zu machen. Warum weiß ich auch nicht. Ich habe sogar ein bisschen Angst, dass ich ihn sehen könnte, wenn ich unterwegs bin. Gott sei Dank war es bisher nicht so. Heute ist ja auch erst Tag 15.

Das mit der Autoreise finde ich eine tolle Idee, ich kann mir vorstellen, dass das auch eine gute Art der Bewältigung sein kann.

03.06.2019 10:53 • #74


Hana-Ogi55

Hana-Ogi55


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Zitat von Mctea:
Die gesunde Mischung machts, jemand der mich 24/7 umtüddelt, da braucht "Mann" sich ja nicht anstrengen


Was heißt "umtüddelt"? Und 24/7 ging schon mal gar nicht.

Bis Dezember bin ich noch voll arbeiten gegangen. Er war dann schon seine 3 Jahre zu Hause.

03.06.2019 10:56 • #75



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