Nun ja, ich würde mal sagen hier geht es um den klassischen "warmen Wechsel".
"Nicht an den Worten, an den Taten sollt ihr sie messen ...."
Kennst du das Sprichwort?
Wie bitte passt das, was er zu dir gesagt hat nach der Trennung, mit dem was er schlussendlich gemacht zusammen?
Ich will jetzt nicht unsensibel sein, aber halte dir bitte vor Augen: vor dir zerbricht er fast vor Schmerz und Bedauern ... während dem er im nächsten Moment romantische Zeit mit ihr verbringt, inkl. aufregendem Sex (weil neu!), Vorstellen bei Familie und Freunden ...
Und du sitzst da und analysierst SEINE Gedanken?
Richte den Fokus lieber auf dich selbst, wieso argumentierst du weiterhin damit was für ein Traumpaar ihr wart? Oder fragst dich ob er die Neue nur als Ablenkung sieht....
Was ist mit dir? Geht man SO mit seinem "Traumpartner" um? Geht man hin und tauscht diesen gegen was Neues, Spannendes, Unbekanntes aus? Aber vorallem: spielt man seinem "Traumpartner" so eine Komödie vor, wo man vor "Verlust" fast zu Grunde geht, gleichzeitig aber schon den Romeo für die neue Julia mimt?
Ja, es kann sein dass er es bald bereut. Gut möglich dass der Reiz des (noch) Unbekannten bald verfliegt .... aber was dann?
Stehst du dann mit offenen Armen da, nachdem du ihn "fürs Protokoll" und "zur Strafe" kurz hast zappeln lassen, und nimmst ihn wieder zurück?