Zitat von bmkilla:ne ist ok und ich kann verstehen wenn manch einer nicht mit meiner geschwindigkeit mithalten kann. Also negativ.
Dreht sich ja im kreis. Alles gut ihr.
killachen
es ist weder negativ oder positiv - es ist so. wir können uns hier bei dir nur immer wiederholen weil du nicht weiterkommst und stehen bleibst, bleiben wir auch stehen. immer das selbe schreiben bringt keinen weiter. sehr viele möglichkeiten, wie du vorgehen könntest wurden dir hier angeboten, mal ganz liebe- und verständnisvoll und mal holzhammermäßig.
du brauchst dich nur an dein tempo halten, es geht doch nur um dich, damit es dir mal besser gehen kann. ein bischen hast du schon mal gesagt und ansatzweise ist ersichtlich, dass du nicht mehr ganz den tanzbären machst. ist doch ein vorwagen in neues terrain. braucht seine zeit!
wer wie du sich bisher hintenangestellt und nicht gelernt hat sich selbst genauso wichtig zu nehmen wie den anderen, sich damit selbst entwertet und nur wenig eigenliebe und durchsetzung zeigt braucht eben länger. er muss mehr ängste überwinden als jemand, der sich selbst schätzen und lieben kann.
für mich ok.
es geht hier auch um dein kind - deshalb wäre es gut wenn du zumindest in den beiden wichtigsten dingen für klarheit sorgst.
kind informieren und damit du auch glaubwürdig erscheinen kannst und sie/ihr euch langsam mit trennung vertraut machen könnt - und bett wechseln.
ich kann verstehen, dass es dir schwerfällt und der richtige zeitpunkt um etwas zu verändern ist immer jetzt - je mehr du hinauszögerst - je länger wird der rattenschwanz - gerade fürs kind - das diesen dann entwirren muss. bedenke das bei all deiner angst.
oft ist es für den anderen auch nicht so hilfreich wenn alle ihm das gleiche raten - weil er dadurch eine innere sperre aufbauen kann (das kleine trotzige kind in ihm : jetzt erst recht nicht, ich will ja eigentlich auch gar nicht) könntest du dir vorstellen, dass es dir so geht im innen ?
wir können uns bewusst machen, dass sich hier überwiegend verletzte, belogene, verratene kinder zeigen, auch wenn sie im aussen erwachsen sind. innere, leidende verletzte, enttäuschte kinder - deshalb fühlen wir uns hilflos und ausgeliefert und ohnmächtig, voller angst - obwohl wir das schon längst nicht mehr sind - wir haben inzwischen handlungsfreiheit und sind nicht mehr von unseren bezugspersonen abhängig. deshalb ist diese angst nur eine illusion!