Hola15
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Zitat von BitterTaste:Ich MÖCHTE hier gar nicht so ins Detail gehen! Es würde den Rahmen sprengen und viele Sachen sind auch unerheblich! Es wird sich dran aufgehangen, ...
Dann meine persönliche Erfahrung: Es ist mir/uns ordentlich auf die Füße gefallen, dass ich ihn "zu leicht" zurücknahm. Obwohl er Feuer und Flamme war, obwohl ich meine Verletzung deutlichst gemacht hatte, obwohl es ihm leid tat obwohl ich ihn nicht so leicht zurücknahm wie du.
Das Vertrauen konnte nicht wieder hergestellt werden und wir haben es nicht geschafft, diese Hypothek die auf der Beziehung lastete, aufzulösen. Wir haben es viel zu lange versucht.
Damit will ich nicht sagen, dass es nicht möglich ist. Aber dafür braucht es Partner die bereit sind sich wirklich mit sich und den Gründen auseinanderzusetzen. Da muss normalerweise das ganze "Einweckglas" ausgeleert werden, die faulen Stellen entleert und alles wieder neu zusammengesetzt werden.
Aber Menschen sind unterschiedlich - ein anderer akzeptiert es vllt. auch so und kann damit umgehen.
Unser Thema war Vertrauen. Mich wundert es ein wenig, dass es dich anscheinend nicht groß interessiert wie der Wechsel gelaufen ist.
Ich sage nicht, dass du verpflichtet bist, dass es dich interessiert. Typischerweise haben Betrogene aber tausend Fragen an den "Betrüger". Sie wollen Klarheit, sie wollen wissen wann und wie sie belogen wurden. Dass das bei dir kein Thema ist wundert mich deshalb ein wenig.