Zitat von E-Claire: Das bringt uns dann aber schon zu der Frage zurück, warum du diesen Schritt nicht dür dich selbst und aus dir selbst getan hast und erst als es wieder eine neue Freundin gab.
@Spikey dieses Verhalten spricht dafür, dass Du eben doch mehr von äußeren Umständen und dem Verhalten anderer abhängig bist, als Dir bewusst oder lieb ist.
Du bist vielleicht ein bisschen labil?
Im Grunde ist das gar nicht (so) schlimm. -Geht vielen Menschen so!

Es ist/wird nur dann schlimm, wenn es für Dich selbst schwer zu ertragen ist.
Zitat von Spikey: depressive Verstimmungen
Depressive Verstimmungen sorgen ganz automatisch dafür, dass man eher entscheidungsängstlich sowie allgemein ängstlich ist.
Zitat von Spikey: Wie entsteht aber so eine Angst?
Woher kommt Bindungsangst? Bindungsangst kommt meist aus Erfahrungen aus der Kindheit. Dabei spielen primär die ersten Bindungserfahrungen mit den eigenen Eltern eine Rolle. Wenn keine sicheren Bindungserfahrungen gemacht wurden, kann ein späteres Schutzverhalten in allen Beziehungen entstehen: die Bindungsangst.
(habe das mal von Dr. Google reinkopiert)
Zitat von Spikey: Ich habe zudem auch noch Gegenstände entdeckt, die wir uns damals gemeinsam gekauft haben. Von denen werde ich mich jetzt aber auch endgültig trennen.
Das musst Du nicht zwangsläufig. -Wenn Du die Gegenstände noch nützlich gebrauchen kannst,
könntest Du sie auch behalten! Es sei denn, sie verursachen sehr unschöne ungute Gefühle bei Dir, dann wäre es vermutlich besser, sie zu verkaufen/verschenken oder Ähnliches.

Allerdings bei großen wichtigen Dingen wie z.B. einer Eigentumswohnung sollte man auch schonmal über unguten Gefühlen stehen und der Sachlichkeit den Vorrang lassen,
um sich nicht womöglich selbst langfristig zu benachteiligen oder gar zu schaden!