@Vegetari
Kurzzeitig war seine Stimmung jetzt ein wenig besser, aber alles in allem immer noch schwierig.
Mir ging es zwischenzeitlich immer wieder sehr wechselhaft. Tieftraurige Phasen gefolgt von energiegeladenen tollen Phasen. Gerade war ich mit den Kindern eine Woche in Urlaub. Das hat uns allen sehr gut getan und wir hatten eine wunderschöne innige Zeit zusammen, wobei wir auch immer wieder zusammen traurig waren und uns der 5. Mann

gefehlt hat.
Ich kapsele mich immer stärker ab. Bin (gewollt) gerade nicht zu hause, wenn abhol- oder bringzeit ist und ziehe mich von ihm zurück. Er tut mir derzeit nicht gut und ich kann und will ihm nicht helfen. Solange er selbst dazu nichts macht, ist das nunmal seine Baustelle.
Meine große Tochter will nicht mehr bei ihm übernachten, es nervt sie, zweimal in der Woche mit sack und pack in seine Wohnung zu "müssen", in der sie keine Privatsphäre hat und sie sich nicht zurück ziehen kann. Sie ist immerhin fast 19 und ich finde, in dem Alter darf man so etwas durchaus selbst entscheiden. Ihn trifft es aber sehr und er ist wohl auch ein wenig sauer und hat versucht, ihr ein schlechtes Gewissen zu machen.
Ich mische mich da allerdings überhaupt nicht ein, das müssen die beiden selbst klären.
8 Monate endgültig getrennt.
20 Monate nach "ihr"
....
Es tut immer noch oft sehr weh, aber das leben gibt mir wieder Mut, Spaß und Kraft. Nicht immer aber immer öfter.
Heute zB auf eine hopfenkaltschale in meine Stammkneipe mit einer Freundin.
Ich freu mich darauf!