acre
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Deine Große tut sich ja schon eine Weile mit dem Umgang schwer. Du hast ja geschrieben, dass sie wütend auf ihren Papa ist. Dann bist du noch die Entspanntere und er ist strenger. Jetzt kommt noch seine Krankheit dazu, die deinen Kindern wahrscheinlich nochmal einiges abverlangt. Und ihn wahrscheinlich auch überfordert. Und dann kommen noch die anstehenden Feiertage dazu, die für die meisten Trennungskinder ja mehr Stress bedeuten.
Wie stellst du dir denn den Umgang vor? Kurzfristig und langfristig.
Kurzfristig könnte man darüber sprechen, dass er sie nur stundenweise hat und es vielleicht alle etwas entlastet. Langfristig ist es wichtig, dass der Kontakt bestehen bleibt.
Wie kann man deinem Kind aus der Wut heraus helfen?
Wie kann man ihr helfen nicht nur den strengen Papa, sondern auch den liebenden und interessierten Papa zu sehen?
Aber es geht auch um dich. Brauchst du manchmal die kinderfreie Zeit? Wie erholst du dich?
Höre deinem Kind zu, aber du triffst zusammen mit ihrem Papa die Entscheidungen.
@Jamirah hat mir irgendwann mal geschrieben, dass ich meinen Kindern ein entspanntes Verhältnis zum Papa ermögliche. Der Gedanke hat mir sehr geholfen.