Rheinländer
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Zitat von Rheinländer:Ja, dass kann natürlich sein und ich möchte es auch nicht ausschließen. Die beiden kritisieren ihre Mutter schon des häufigeren bezüglich ihres Verhaltens in der gemeinsamen Ehezeit.
Ich denke es kann aber auch beides sein, also Verlust Urvertrauen gepaart mit einer veränderten Sichtweise bezüglich des Mutterbilds. Ich werde es nie erfahren, denn ich möchte nicht mit meinen Kindern explizit darüber reden. Ich denke ihre Mutter wäre da der richtige Adressat.
Zitat von acre:Warum denn?
Hier sind ja mehrere, die wenig mit ihren Kindern über den anderen Elternteil sprechen.
Warum macht ihr das? Und was ist der Gewinn daran? Oder was vielleicht das Schwierige?
Ich rede nicht groß mit meinen Kindern über ihre Mutter, weil ich finde, dass sie sich den Kindern erklären muss, wenn diese mit dem Verhalten ihrer Mutter nicht klar kommen. Meine Sichtweise kennen sie. Alles was die Kinder und ich besprechen könnten, wären Vermutungen, warum sie dies oder jenes wann gemacht hat. Ich denke das bringt die Kinder nicht weiter.
Der letzte große Eklat war ja der Geburtstag meiner kleinen, als ihre Mutter kurzfristig über ihre Tante abgesagt hat. Klar haben wir da über ihr Verhalten gesprochen und ich meiner Tochter auch zugestimmt, wie bescheiden ich das finde.
Aber was nützt das?
Ich habe meiner Tochter des öfteren gesagt, dass sie ihre Unzufriedenheit mit ihrer Mutter besprechen muss. Bei mir kann sie sich gerne auskotzen, aber geklärt bekommt sie es eben nur mit ihr.