Leopoldine1511
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Zitat von DasWird:Ja, das spielt ganz bestimmt mit rein, was du beschreibst. Nicht nur, aber auch... Ex hat das alles auch äusserst ernst genommen, was ihm in den Kliniken empfohlen wurde - und das ist ja vor allem: schauen sie zuerst auf sich selbst. Es war und ist wohl auch sein Strohhalm. Und mein Loslassen ist noch ausbaufähig, ...
Liebe @DasWird,
ich glaub ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es in dir aussieht. Habe es ja mit einem N. zu tun.
Dieses Unverständnis und niemals eine Antwort zu bekommen, verlangt von dir (uns) viel ab. Wir werden keine Entschuldigen, Erklärungen, Antworten bekommen. Wir werden uns irgendwann mit der Situation arrangieren. Verstehen wird man es auch nicht, und ehrlich, auch wenn sie eventuell nichts dafür können, bekommen wir zusätzlich noch ein Thema, nebst Kränkung - auch noch zu verarbeiten.
Ich habe mir vorher gedacht, dass man als Angehöriger bei Partner mit psychischen Problemen, eigentlich auch Hilfe bräuchte. Habe auf Amazon ein Buch gesehen, das hieß: Nie mehr Nähe - Wenn Angehörige depressiv werden. .
Depressiv war er ja nicht, oder? Vielleicht gibt es trotzdem Ansätze die man für sich mitnehmen kann.