Caecilia
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Im ca. ersten Dreivierteljahr nach der Trennung war das bei mir auch so. In den letzten Monaten gibt es zumindest die theoretische Vorstellung, dass ich vielleicht doch irgendwann schaffen werde, das zu ändern. Für die Kinder (auch die volljährigen) wäre es sicher schön und für mich würde ich mir erhoffen, dass ich dann den Kindern (und auch anderen Personen gegenüber) wieder authentischer sein könnte und nicht mehr permanent eine Rolle spielen müsste, wie ich das jetzt tue.
Ist aber, wie gesagt, bisher nur ein Gedankenkonstrukt - dass ich das real wirklich hinbekomme, sehe ich noch nicht. Zudem müsste der Ex mitarbeiten - er stellt sich glaube ich ein "Übergehen zur Tagesordnung" vor - und das ist für mich nach wie vor undenkbar. Wie weiter oben schon von einigen geschrieben - Verzeihen kann ich ihm (theoretisch) alleine, aber an einer Versöhnung, die für mich Voraussetzung für jede Art einer persönlicheren Beziehung wäre, müsste er mitarbeiten.