Da seid Ihr ja wieder, meine Seelentröster!
Zitat von schmaloo:Minna meinte damit das es genau so umgekehrt sein könnte, das es dir irgendwann gut geht, gestärkt aus der Trennung raus kommst, selbstbewusst auftrittst, und glücklich bist ( auch ohne Partner ) und ihn halt nicht. Genau daran solltest du "arbeiten".
Ach, so hat sie das in erster Linie gemeint. Okay.
Ich weiß nicht, wo es her kommt, aber ich kann mir nicht vorstellen, irgendwann ohne Partner
glücklich zu sein. Natürlich werde ich auch ohne Mann leben können. Und ich werde auch alleine schöne Dinge erleben. Aber
glücklich werde ich nicht ohne (m)eine Liebe.
Zitat von schmaloo:Dafür muss man aber was TUN, von NIX kommt bekanntlich NIX. Es ist auch nicht zu denken was passieren werden könnte, sondern es geht erstmal nur um sich selbst wieder zu finden, dann wird Mann/Frau auch "gefunden". Bitte versuch es nur in kleinen Schritten und nur das was du gerade kannst. Überfordere dich nicht. Der Weg ist das Ziel.
Ja, das stimmt, @schmaloo. Ich glaube, es ist sowieso einfach viel, viel zu früh für mich, über einen anderen Mann nachzudenken. In meinem Herzen wohnt immer noch mein Ex, wie so ein Hausbesetzer, der sich nicht vertreiben lässt. Aber ich hoffe, dass er spätestens im Herbst weichen wird, wenn es wieder kälter wird und der frische Wind durch die Ritzen pfeift...
Ich bin sehr ungeduldig mit mir. Daran muss ich arbeiten. Danke.
Zitat von schmaloo:Genau liebe Tara, das ist deine stärke, und die solltest behalten, weiter ausbauen und immer wieder dran denken das ganz viele Menschen diese Gabe nicht haben und sehr traurig darüber sind. Du sollst stolz auf dich sein so ein feinfühlige, Gefühlvolle Frau zu sein
Das geht runter, wie Öl!
Zitat von minna:wie heißt es so schön:
wer will, findet wege,
wer nicht will, gründe....
Du bist ganz schön weise, liebe @minna...

Ja, ich finde oft Gründe... für alles mögliche.
Weil ich ja doch vorher schon genau weiß, dass sowieso alles nicht klappt.
Ich stehe mir da oft selbst im Weg. Wohl auch ein Punkt, an dem ich arbeiten muss.
Ich wünschte, dieser Gedanke daran, dass der vertrauteste Mensch in meinem Leben bald ein Fremder sein wird, würde weg gehen. Er hat sich gerade irgendwie in meinen Gehirnwindungen eingenistet.
Vielleicht ist er mit der ekligen Zecke von gestern verwandt...
