Zitat: Zitat von aequum]Ich kann Dir dazu nur schreiben, dass ich auch so gestrickt bin wie Du es bist aber in Deinem Fall hätte ich bereits von Anbeginn die Reißleine gezogen und mich getrennt. Was bringt es Dir, Dir das Ganze noch weiterhin anzutun? Bereits aus Deinem Eingangspost kann man entnehmen, dass da bereits ganz andere Dinge ...
@aequum, sehr gut auf den Punkt gebracht. Ich schließe mich da vollumfänglich an.
Seine LP lässt den TE glauben, sie segele nur hart an der Grenze, ohne die zu überschreiten. In Wirklich-
keit nutzt sie wohl seine Gutmütigkeit geschickt, instruiert und vermutlich auch gesteuert durch S und T, aus.
Im 4Eck wissen alle Bescheid, was tatsächlich läuft, außer dem TE.
Zitat: Zitat von DieSeherin:
ich weiß aber immer noch nicht, was für eine lösung es gäbe, mit der ihr beide zufrieden sein könntet? Emoji
Zitat:Zitat von unbel Leberwurs.
Eben. Im Moment sind sogar beide unzufrieden auf eine gewisse Weise.
Das könnte der TE doch leicht durch seine Zustimmung ändern. Ihr das gönnen und sich darüber freuen,
dass es ihr gut geht und damit seine Liebe zu ihr beweisen. Schließlich profitiert er ja auch davon, wenn
sie freudestrahlend jeweils heim kommt. :Ironie off
@michael83, es ist dein Recht, so etwas abzulehnen. Emotional, wie gesundheitlich und mit der nicht
abschließbaren Gefahr, dass sie dabei schwanger wird. Selbst die Anhänger einer offenen Beziehung
raten in der Regel davon ab eine Beziehung zu öffnen, die nicht gefestigt ist, der LP nicht ähnlich tickt
oder das ablehnt. Selbst wenn eine Zustimmung aus Verlustängsten erfolgt, überlebt eine BZ/Ehe nur
ganz selten die Öffnung, da derjenige still vor sich hin leidet und es dann nur noch eine Frage der Zeit ist.
Manche schaffen es die BZ/Ehe rechtzeitig wieder zu schließen und wieder auf tragfähige Säulen zu
stellen.
Es gibt keine Lösung, weil eine monogame BZ mit einer offenen BZ nicht kompatibel ist. Entweder stimmt
der LP, weil er das gleichermaßen möchte, zu oder lehnt eine dann als gravierend empfundene Änderung
der Beziehungsform eindeutig ab. Das heißt, entweder dauerhafter Verzicht ohne Heimlichkeiten, oder sich
möglichst gütlich und einvernehmlich trennen. Jeder kann dann so leben wie er/sie das möchte unter Ak-
zeptierung aller der damit verbundenen Konsequenzen.
Michael83 kann so weiter machen wie bisher und in der unbefriedigenden und belastenden Situation ver-
harren, oder er zieht einen Schlussstrich und sucht sich eine Frau, die zu ihm passt, mit gleichen oder sehr
ähnlichen Werten. Meiner Einschätzung nach hat seine Beziehung bereits ein sich näherndes Verfalldatum.