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Partner hatte vor Beziehung Taschengeldsex

S
Zitat von merretich:
Also warum möchte man dann einen Mann oder besser was möchte man von ihm?
Ich behaupte Menschlichkeit. Fairness. Gegenseitigkeit. Gewaltfreiheit. Echtes Interesse. Teamgeist.
Und das sind keine übertriebenen Forderungen! Es fühlt sich allerdings sicher ungewohnt an, da lange Zeit Beziehungen ein gegenseitiges Sich benutzen waren.

Beziehungen sind vom Universum dazu geschaffen worden, damit der Mensch die Chance hat, echte Liebe, Dankbarkeit und auch ein Stück weit Selbstlosigkeit zu lernen. Das gilt für Mann und Frau im gleichen Maß, da gibt es keine Unterschiede. Und ja, in vielen Beziehungen gibt es keine echte Liebe, sondern nur Eigennutz. Beziehungen, die ein Leben lang halten und bis ins hohe Alter wirklich liebevoll und glücklich sind, sind selten und gelten als Ideal, weil nur da beide Seiten gelernt haben, wirklich zu lieben. Aber in vielen Beziehungen lieben entweder beide Seiten gar nicht und benutzen einander nur, oder es liebt nur eine Seite und die andere benutzt nur, weshalb der liebende Part die Beziehung eines Tages aus Selbstschutz beenden muss, was absolut legitim ist, denn man sollte nicht nur den anderen lieben, sondern auch sich selbst und zwar im gleichen Maß. Wirklich seelische Ausgeglichenheit und inneren Frieden haben ja auch nur Menschen, die anderen aufrichtig und von Herzen dasselbe Glück wünschen wie sich selbst.

x 1 #151


Blind-Meg
Zitat von NurBen:
Daher finde ich den Vergleich zum "Bodycount"-Thema so unterhaltsam. Da war doch eher der Tenor, dass die sexuelle Vergangenheit ja nichts über die Beziehungsfähigkeit aussagt.

Um die Beziehungsfähigkeit des TE geht es hier ja auch nur am Rande. Und wenn, dann im Zusammenhang zu seinem aktuellen Verhalten, den taktischen Überlegungen, die er amstellt usw. und nicht auf den Fakt bezogen, dass er für Sex bezahlt

Zitat von NurBen:
Genauso spannend wie das Verheimlichen.
Da war auch der Tenor "Die sexuelle Vergangenheit geht niemanden etwas an" aber in diesen Thread spielt es plötzlich eine Rolle.

Ich habe dort auch gelesen und geschrieben und hatte nicht den Eindruck, dass das in erster Linie "der Tenor" war. Sondern vor allem die Doppelstandards der Männer, die dort mit zweierlei Maß messen und verzweifelt versucht haben zu erklären, wieso das bei Frauen "was anderes" ist oder es als persönliche Präferenz zu verharmlosen.

Es gab einen Tenor von "sagt wenig aus". Aber keinen von "geht niemanden etwas an".

#152


A


Partner hatte vor Beziehung Taschengeldsex

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M
Zitat von ElGatoRojo:
Eben dieser Komplex ist ein viel zu vielschichtiges Thema um es einfach durch einen "gute Frau - böser Mann Gegensatz" zu beschreiben.. Nicht unbedingt der Staat freut sich, aber eine Horde von Kapitalisten. Und der Feminismus fesselt sich in gewisser Weise selbst durch das Mindset von zu erwartender ...

Ich weiss garnicht ob "der Feminismus" Vollzeitarbeit von Frauen erwartet.

Ich selbst bin absolut Feministin und arbeite Teilzeit. Witzigerweise führe ich zwei Tage die Woche sogar ein "Tradwife" Leben im Sinne dass ich viel und gerne Koche, meinen Hobbies fröne, hier und da noch ne Weiterbildung mache, hier schreibe oder im Garten bin oder Beziehung geniesse (d.h. mit einem Mann koche und Spaß habe).

NUR dass ich mir dieses "Tradwife" Leben aussschliesslich und alleine durch meine gute Qualifikation erarbeitet habe (die ich auch alleine ohne Partner oder Eltern finanziert habe) und zu dessen Finanzierung ich keinen Cent von einem Mann brauche.

Das Ziel des Feminismus ist, dass die Frau eine Wahl hat. Und Autonomie. Um vor Gewalt und Missbrauch geschützt zu sein, was halt Jahrhunderte lang bis heute Frauen schlicht betreffen kann im Kontext mit Männern.
Und dieses "böser Mann-gute Frau"...ich denke der Feminismus ist halt doch DIREKTE Folge dessen, dass Männer (wie mein Grossvater oder mein Vater) ihre "Arbeitgeber" Position der Frau gegenüber ausgenutzt haben in Form von Gewalt, Vergewaltigung oder sonstigem. Mn nach kommt daher auch heute noch eine gewisse nicht angemessene Form der Ermächtigung dass Männer zB denken sie hätten ANSPRUCH auf Sex. Und sei es durch bezahlten von 50 Euro. Nein. Es ist der Körper der Frau und das Wertvollste und Schützenswerteste was sie hat!.
Aber Frauen waren halt lange der zu finanzierende Besitz von Männern und das hat aus vielen Männern nicht gerade die beste Seite herausgeholt! Klar, wenn eine Frau einen "guten" Mann erwischt hatte, hatte sie Glück.
Wenn nicht war die Ehe ein Ticket in die lebenslange Hölle ohne Alternativen.
Das dürfen Männer auch ruhig mal anerkennen, dass der Feminismus auf diesem Boden kollektiver Erfahrungen beruht ohne permanent Angst ums Image ihres Geschlechts zu haben oder in die Verteidigung zu gehen.
Die Statistik ist hier sehr klar.

Übrigens hab ich selbst ein oder zweimal im Leben einen Mann gedatet, bei dem ich das Gefühl hatte, er ist interessiert an meine Geld und meinem Status, nicht an mir selbst. Ich fand es ein absolut EKELHAFTES Gefühl!
Ich versteh daher garnicht wie Männer auf diese Karte setzen können. Will man keinen Sex weil die Frau einen toll findet? Oder nicht geliebt werden ob mit oder ohne Geld? Das ist doch entwürdigend und erniedrigend!

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M
Zitat von Blind-Meg:
Um die Beziehungsfähigkeit des TE geht es hier ja auch nur am Rande. Und wenn, dann im Zusammenhang zu seinem aktuellen Verhalten, den taktischen Überlegungen, die er amstellt usw. und nicht auf den Fakt bezogen, dass er für Sex bezahlt Ich habe dort auch gelesen und geschrieben und hatte nicht den Eindruck, dass ...

Tatsächlich habe ich nie Partner nach der Anzahl ihrer Geschlechtskontakte oder ähnlichen Details gefragt.
Interessiert mich auch nicht unbedingt wenn wir uns im Konsent treffen. Geht mich auch nicht unbedingt was an, solange MEINE Grenzen respektiert werden.

Ich finde aber für Sex zu bezahlen was anderes. Weil es ein gewisses Mindset entlarvt: nämlich die Frau sexuell als gegen Geld zu benutzenden Gegenstand zu betrachten. Da steckt eine Haltung dahinter die mich persönlich abstösst. Was im Falle von mehreren Vorbeziehungen oder so überhaupt nicht der Fall wäre.

x 1 #154


ElGatoRojo
Nun - in einem anderen thread schilderte ich die Umstände eines ONS - ich vier Stunden Nachhilfeunterricht für sie - sie Sex mit mir. O.k. - war nicht von Beginn an so abgesprochen, sondern ihre Initiative und offenbar für sie simpel, so Dankbarkeit zu zeigen. Da fängt doch aber der Graubereich an, wenn man es ganz genau nimmt - ob ich nun Geld nehme oder Dienstleistung; bezahlt wird für Sex. Diese ganze Prosti-Diskussion ist für mein Verständnis ziemlich heuchlerisch.

#155


M
Zitat von ElGatoRojo:
Nun - in einem anderen thread schilderte ich die Umstände eines ONS - ich vier Stunden Nachhilfeunterricht für sie - sie Sex mit mir. O.k. - war nicht von Beginn an so abgesprochen, sondern ihre Initiative und offenbar für sie simpel, so Dankbarkeit zu zeigen. Da fängt doch aber der Graubereich an, wenn man es ...

Ich möchte nicht absprechen dass Frauen sich hierfür anbieten.
Wie gesagt die Gründe mögen vielfältig sein, ob Gefallsucht, der Versuch eine emotionale Bindung mit dem Mann aufzubauen oder Gleichgültigkeit gegenüber sich selbst. Vielleicht auch Manipulation oder die Hoffnung auf "Liebe".
Oder keine andere Möglichkeit an Geld oder Ressourcen zu kommen aufgrund einer prekären Biographie.

Ich persönlich hätte- das sind halt meine Masstäbe!- an einen Mann in dem Moment den Anspruch, dass er sagt, nein danke. Wenn Du Dich revanchieren willst, dann koch doch lieber für mich was Leckere oder so.
Und nicht indifferent einfach mitnimmt was sich mitnehmen lässt wenn es um Intimität geht.
Vor allem wenn es eine sehr junge Frau ist.
Ebenso wie ich in Beziehung mich nicht jedesmal einladen lasse, sogar wenn der Mann es anbietet, sondern spätestens beim zweiten Mal sage: lass stecken, jetzt zahle ich.
Weil ich erstens kein Machtungleichgewicht möchte, nicht denke, dass man alles machen sollte nur weil man es kann und ich es auch für falsch halte, jemanden auszunutzen.

In vielen europäischen Ländern ist Pros. aus gutem Grund verboten. Im Norden zeigen auch Umfragen dass alle- Männer wie Frauen- sie nicht zurückwollen. Zum einen weil es Menschenhandel, Gewalt, Menschenraub und Zuhälterei ebenso begünstigt wie die Explosion von Geschlechtskrankheiten.
Zum anderen aber vor allem weil dadurch das Bild der Frau als gegen Geld zu benutzender Gegenstand in den Köpfen von Männern und Frauen zementiert wird, deren körperliche Integrität ebenso wie ihre eigene Lust oder Unlust als fühlender Mensch irrelevant wird wenn ich einen Schein zücke. Und das überträgt sich sicher auch auf andere Lebensbereiche, wenn ich diese Haltung habe! Ob bewusst oder unbewusst. Wir sind ja nicht aus Teflon.

x 3 #156


ElGatoRojo
Zitat von merretich:
In vielen europäischen Ländern ist Pros. aus gutem Grund verboten. I

Das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass die Grenze zur Pro-sti-tution durchaus fließend ist und man tagelang darüber diskutieren kann, wo sie beginnt. Sugar-Daddy, Gefälligkeitssex und was es sonst noch so geben mag

Daher ist für mich die Empörung über diese Tätigkeit schon durchaus verlogen - unbeschadet dessen, dass natürlich Zwangsprostitution strafrechtlich verfolgt werden muss.

#157


M
Zitat von ElGatoRojo:
Das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass die Grenze zur Pro-sti-tution durchaus fließend ist und man tagelang darüber diskutieren kann, wo sie beginnt. Sugar-Daddy, Gefälligkeitssex und was es sonst noch so geben mag Daher ist für mich die Empörung über diese Tätigkeit schon durchaus verlogen - unbeschadet ...

Für mich persönlich findet Prost. in genau dem Moment statt wo ich gegen meinen eigenen Willen mit einem Mann schlafe.
Weil ich Angst vor seiner Reaktion habe wenn ich nein sage.
Weil ich Angst habe er lässt mich fallen oder geht zu einer anderen Frau wenn ich nein sage.
Weil ich mir eine Gegenleistung erhoffe.
Weil ich Frieden herstellen will.
Weil ich nicht weiss wie ich sonst meine Miete bezahlen kann.
Oder aus weiss Gott was sonst für bescheuerten Gründen meinen eigenen Willen mit Füßen trete.

Und ich spreche nicht davon, sich vielleicht erst mal warmkuscheln zu wollen oder Vertrauen aufzubauen um DANN Spaß mit einem Mann zu haben. Sondern davon, aus allen möglichen Gründen mit einem Mann zu schlafen, ausser dem einzig legitimen Grund, dass es mir selbst gut tut und ich mich mit ihm verbinden will, weil ich mich wohl damit fühle und ihm soweit vertraue ihn mit gutem Gefühl in mein Innerstes zu lassen.

Und die Frage ist auch immer was ist "zwangsprotitution"? viele Frauen im Mileu haben keine Ausbildung, nichts gelernt, sind gefangen im gewalttätigen Zuhälter Netz und es fehlt ihnen schlicht an Alternativen.
Und wenn ich keine Alternative habe, wird das angeblich "freiwillige" zum Zwang.
Männer besitzen weltweit über 80% des Geldvermögens. Männer bekommen in D. im Alter doppelt soviel Rente wie Frauen. D.h. finanzielle Nöte bei Frauen sind sehr real. Und diese Schwachstelle nutzt das "Gewerbe".
Und nicht wenige Frauen Prost. sich um ihre Kinder finanzieren zu können weil der Vater verschwunden ist. Super "freiwillig" also.
Ich kenne keine Lehrerin, Ärztin, Psychologin oder Wissenschaftlerin die sich Prost..

Unterm Strich ist also jede Prost. zwangsprostitution weil in Umfragen JEDE betroffene Frau sagt, dass sie das ohne Geld zu erhalten kein einziges Mal tun würde. Das liegt ja in der Natur der Sache.
Sonst wäre es konsent und man müsste kein Wort drüber verlieren.

Daher will die aktuelle Regierung auch keine "nur ja ist ja" Regelung. Weil das plötzlich Ehrlichkeit in die Sache bringen würde und das "Geschäft" gefährden weil es dann schwerer würde sich und die Gegenseite zu belügen. Wobei natürlich so eine Regel auch Männer schützen würde. Weil sie Klarheit schafft was die Frau will und was nicht.

x 1 #158


C
"Taschengeld"-Beziehungen sind für mich weder eklig, noch haben sie für mich was mit Prost. zu tun ... auch wenn ich diese selbst nicht praktiziere. Ich sehe es als einen Kink (wie BDSM, Rollenspiele, etc). Manche Männer stehen drauf die Frau zu bezahlen (manchmal auch die eigene EF) und manche Frauen macht das halt auch an.

Man muss ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Wenn man sich etwas besser kennt, merkt man wie der andere tickt und kann dann entscheiden, ob man es erzählt oder nicht. Ich habe meinem Partner recht schnell erzählt, dass ich eine Affäre mit einem verheirateten Mann hatte ... und er erzählte mir denn von seiner Affäre😉
Wenn man zusammen bleiben möchte, sollte man sich alles erzählen können (aber nicht müssen).

#159


NurBen
Zitat von merretich:
Unterm Strich ist also jede Prost. zwangsprostitution weil in Umfragen JEDE betroffene Frau sagt, dass sie das ohne Geld zu erhalten kein einziges Mal tun würde.

Dann ist jede Arbeit auch automatisch Zwangsarbeit. Jeder Betroffene sagt, dass er ohne Geld nicht arbeiten würde.

x 2 #160


M
Zitat von NurBen:
Dann ist jede Arbeit auch automatisch Zwangsarbeit. Jeder Betroffene sagt, dass er ohne Geld nicht arbeiten würde.

Das Argument höre ich von Männern häufiger.
Und das finde ich sehr traurig. Ich zB liebe meine Jobs uns sehe sie als Bereicherung!
Vielleicht ist das auch so eine patriarchale Denke: ich Prost. mich in der Geschäftwelt für Geld und lass mich dort benutzen. Und dann hab ich auch wiederum das Recht Frauen für dieses Geld zu benutzen.
Das ist perv.!
Und als würde nicht auch in dem was kaputt gehen, der eine Frau benutzt. An Liebesfähigkeit und Authentizität!

Okay, wenn also vielleicht mal lästige Arbeit mit meinen Händen oder meinem Kopf vergleichbar ist mit dem Verkauf von körperlicher Intimität, dann möge sich bitte jeder hier anwesende Mann einmal gedanklich vorstellen, gegen seinen eigenen Willen jede Nacht 20-30 wildfremde Männer sexuell zu deren Bedingungen über sich drübersteigen und in sich eindringen zu lassen- stundenlang bis man wund ist. Mit Verletzungen. In allen möglichen teil erniedrigenden Positionen so wie gewünscht. Oft ungeschützt vor Infektionen gegen Zuschlag. Ist ja nichts dabei. Ein "Job" wie jeder andere. Gibt ja am Ende paar Hundert Euro, von denen der Grossteil in die Zimmermiete an die Zuhälter fliesst.
Einfach nur mal bildlich vorstellen und reinspüren 😉
Was das für ein Gefühl ist. Was das mit einem macht.
Und dann reden wir nochmal 😜

#161


NurBen
Zitat von merretich:
Das Argument höre ich von Männern häufiger.

Du vermischt Frauen, die sich so etwas nebenbei verdienen mit Zwangsprostitution.

x 2 #162


M
Zitat von NurBen:
Du vermischt Frauen, die sich so etwas nebenbei verdienen mit Zwangsprostitution.

Nicht ablenken! Wie hat sich das umgekehrt angefühlt diese Vorstellung für Dich?
Nacht für Nacht dem ausgesetzt zu sein? Immer wieder jemanden teils mit Gewalt in Dich eindringen zu lassen vor dem Dich eigentlich ekelt. 20-30 mal jede Nacht. In wundes Gewebe.

Ich frag mal umgekehrt:
ist es Dir als Mann egal was die Frau fühlt wenn Du mit ihr intim bist?
Ob sie es mag?
Sich wohlfühlt?
DICH meint?
DICH sieht.
Total egal?
Könnte das auch n Staubsauger sein?

Wenn Du das mit ja beantworten möchtest, bist Du ein sehr gutes Beispiel dafür, dass die Denke Frauen seien käufliche Gegenstände auch bei den "Konsumenten" so ziemlich alles an Beziehungsfähigkeit im sexuellen Kontext kaputt macht, was geht. Denn Beziehung heisst sich auf jemand als fühlendes Wesen beziehen und inkludiert dessen Interessen, Bedürfnisse und Grenzen ebenso wie die eigenen. Nicht jemand benutzen. Benutzen tut man Sachen.

x 1 #163


NurBen
Zitat von merretich:
Nicht ablenken! Wie hat sich das umgekehrt angefühlt diese Vorstellung für Dich?
Nacht für Nacht dem ausgesetzt zu sein?

Wieso ablenken? Wo hat sein Beitrag etwas mit Zwangsprotitution zu tun!?

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C
Zitat von NurBen:
Wo hat sein Beitrag etwas mit Zwangsprotitution zu tun!?

Überhaupt nichts ...

#165


A


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