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Partner hatte vor Beziehung Taschengeldsex

ElGatoRojo
Zitat von merretich:
Und daher haben die Frauen dank dem "Emanzenkram" tatsächlich die Möglichkeit nach Sympathie zu entscheiden mit wem sie wann schlafen. Ist doch ne tolle Sache oder?

"Female choice" gab es schon um 1960 - und sicherlich auch deutlich früher und "ihre" Sympathie war schon entscheidend. Wie denkst du denn lief das Liebesleben deiner Eltern / Großeltern?

Zitat von merretich:
Und dem waren leider die Geschlechter einfach unterworfen. Es gab nichtmal den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe

Ja - wie viele Fälle gibt es im Jahr? Hast du Zahlen? Körperverletzung usw. wurde schon immer bestraft

• x 1 #211


Blindfisch
Zitat von ElGatoRojo:
ich bin aber mehrere Jahrzehnte in einer stabilen Beziehung und gehe daher davon, dass die Frau, mit der ich zusammen lebe entweder fürchterlich unterdrückt wird oder mit mir auf Augenhöhe agiert

Ich tippe auf Unterdrückung. Du böser Kater. Denn glückliche Frauen in Beziehung gab es früher nicht. Alle unterdrückt und finanziell abhängig gemacht. Entspannter Smiley
Genug OT.
Lieber TE. Wenn du Erfolg bei den Frauen haben möchtest, wenn du etwas langfristiges aufbauen möchtest, dann darfst du nicht auf das hereingefallen: "Bleib so wie du bist, du bist gut genug, der passende Deckel kommt schon noch." Wenn das wahr wäre, wenn du ein Mann bist der Eigenschaften mitbringt die Frauen interessant finden würden, dann bräuchtest du nicht auf P. rosti.tutio.n zurück greifen. Sieh zu das du deinen schaiz zusammen hast. Körperlich und mental. Definiere Grenzen und achte diese, setzte sie um. Aber vor allem: höre nicht auf den roten Kater oder auf den blinden Fisch. Blabla Smiley

• x 2 #212


A


Partner hatte vor Beziehung Taschengeldsex

x 3


M
Zitat von Schusseline:
@merretich Ich auch. Deswegen fand oder finde ich auch deinen Text so irritierend. Weil dann hätte die Info "an 2 Tagen backe und koche ich gern" ja gereicht, ohne den Zusatz " und ohne dass mein Mann das finanziert". Wozu dann die Abgrenzung, wenn es keine Konkurrenz gibt? Weil hier ist es ja ...

Was genau stört Dich denn daran dass ich meine Lebenssituation als Beispiel nahm, dass es nicht unbedingt finanzielle Abhängigkeit von einem Partner braucht, um zufrieden sein Ding zu machen und ein Stück weit auch so ein "Hausfrauen" Leben zu leben?!

Es ging ja unter anderem hier von so manchem Schreiberling aus, dass Frauen in der Ehe und Beziehung generell dazu neigen, Sex gegen Geld zu tauschen. So als bräuchten Frauen unbedingt das Geld eines Mannes und würden DAFÜR alles machen. Und da habe ich mir tatsächlich erlaubt darauf hinzuweisen, dass es viele andere Modelle gibt, unter andere meins.

Wenn Dein Modell Dich glücklich macht und funktioniert ist es doch gut!?
Und wenn mein Modell für mich funktioniert ist es doch auch gut?!
Ich habe ziemlich genau beschrieben warum ich persönlich auch aufgrund meiner Historie nicht gerne finanziell abhängig innerhalb romantischer Beziehungen bin. Das ist meine persönliche Haltung und muss niemand als Kritik an seiner vielleicht anderen Haltung ansehen 😜

Und dass u.a. Bildung oder ein Job den man magt und der einen trägt eine Voraussetzung ist- in welcher Form auch immer- um nicht sein Leben finanziell von einer romantischen Beziehung abhängig machen zu müssen, wenn man das nicht möchte- ist einfach zumindest für Menschen die nicht geerbt haben, Fakt.

Und ja, der Tradwife Trend ist ein Geschäftsmodell für die influecer. Aber leider folgen ihm doch einige junge Frauen in den USA, die sich sehr jung und sehr ausschliesslich auf eine romantische Beziehung verlassen ohne oft sogar je gearbeitet zu haben oder sich eine Sicherheit, Ausbildung oder sonstige aufgebaut zu haben unabhängig vom Partner, falls der sich trennt oder stirbt oder sonstwas. Und wenn diese Frauen von vornherein keine Alternative haben sind wie halt doch- laut GatoElRajo- in einem System in dem die Frau nicht aus Überzeugung eine bestimmte Rollenverteilung mit dem Mann vereinbart, sondern mangels Alternativen.
Ich hoffe Du verstehst jetzt was ich meinte.

• #213


Blindfisch
Zitat von ElGatoRojo:
"Female choice" gab es schon um 1960 - und sicherlich auch deutlich früher und "ihre" Sympathie war schon entscheidend. Wie denkst du denn lief das Liebesleben deiner Eltern / Großeltern?

Das war schon immer so. Die Frau schläft mit dem Mann den sie möchte. Der Mann schläft mit der Frau die er bekommen kann.
Die Frau heiratet den Mann den sie bekommen kann und der Mann heiratet die Frau die er möchte. Wenn äußere Umstände (gesellschaftliche Normen, Religion oder "Patriarchat") das nicht regulieren. Regulierung gibt es praktisch nicht mehr. Mit anderen Worten: viele Männer bleiben auf der Strecke was Sex betrifft während viele Frauen auf der Strecke bleiben was Beziehungen (langfristige) betrifft. Kann man gut oder schlecht finden. Oder sich den Gegebenheiten anpassen.

• x 2 #214


S
Zitat von merretich:
Was genau stört Dich denn daran dass ich meine Lebenssituation als Beispiel nahm, dass es nicht unbedingt finanzielle Abhängigkeit von einem Partner braucht, um zufrieden sein Ding zu machen und ein Stück weit auch so ein "Hausfrauen" Leben zu leben?!


Nichts. Ich spiegle dir lediglich meine Wahrnehmung, dass diese Beschreibung,

Zitat von merretich:

Ich selbst bin absolut Feministin und arbeite Teilzeit. Witzigerweise führe ich zwei Tage die Woche sogar ein "Tradwife" Leben im Sinne dass ich viel und gerne Koche, meinen Hobbies fröne, hier und da noch ne Weiterbildung mache, hier schreibe oder im Garten bin oder Beziehung geniesse (d.h. mit einem Mann koche und Spaß habe).

NUR dass ich mir dieses "Tradwife" Leben aussschliesslich und alleine durch meine gute Qualifikation erarbeitet habe (die ich auch alleine ohne Partner oder Eltern finanziert habe) und zu dessen Finanzierung ich keinen Cent von einem Mann brauche.


durch das "witzigerweise" und die "NUR" Abgrenzung zu diesem Tradwife Leben und die Betonung auf die Finanzierung, für mich klingt, als würdest du damit, dein Modell über diese Frauen stellen. Oder zumindest so, dass es dir wichtig wäre, sich von ihnen abzugrenzen. Ob dem so ist, weiß ich nicht, daher meine Nachfrage.

• x 1 #215


A
Zitat von Blindfisch:
Sieh zu das du deinen schaiz zusammen hast. Körperlich und mental.

Ja, das sollte Prio haben. Sehe ich auch so. Alles andere ist dann Butterbrot.

Ich persönlich bräuchte die Info mit dem Taschengeldmist nicht, wenn ich eine Beziehung starte. Ich will nur über die Optik hinaus wissen, wie der Charakter, der Mindset und die Werte sowie Ziele sind.

Obligatorisch ist für mich zu wissen, ob der Mann gesund ist (Aidstest ist Pflicht für mich vor fester Beziehung zB).

Aber ob der Kerl Taschengeldsechs, Sechs durch die HinterTür oder what ever vor mir hatte, brauche ich nicht wissen. Wofür auch.

• #216


Brennessl
guten morgen @TheWizard97 !

ich finde auch hier wurde ziemlich von deinem eigentlichen thama abgeschweift.


vor einigen seiten hab ich dir diese fragen gestellt:

aber warum? oder besser, warum glaubst du, dass du es (in einer zukünftigen beziehung) erzählen wollen würdest?

meinst du es würde dich belasten wenn du nicht damit rausrückst?

oder denkst du so weil viele hier meinen es wäre unfair der partnerin gegenüber nix zu sagen? (was ich definitiv nicht so sehe)



vielleicht möchtest du diese beantworten, es würde mich wirklich interessieren. natürlich nur wenn du magst.

• #217


M
Zitat von ElGatoRojo:
"Female choice" gab es schon um 1960 - und sicherlich auch deutlich früher und "ihre" Sympathie war schon entscheidend. Wie denkst du denn lief das Liebesleben deiner Eltern / Großeltern? Ja - wie viele Fälle gibt es im Jahr? Hast du Zahlen? Körperverletzung usw. wurde schon immer bestraft ...

Tja über das Liebenleben meiner Grosseltern weiss ich, dass mein Grossvater meine Grossmutter als junge Frau geschwängert hat und sie dann (so war das damals) deshalb heiraten musste.
Er war sowohl sexuell als auch körperlich gewalttätig. Aber für Frauen gab es damals keinen Exit weil sie kein eigenes Geld und keine eigene Karriere hatten mit der sie drei Kinder hätten versorgen können.
D.h. am Ende des Tages ist sie an ihm krepiert. Und ich kenne von Freundinnen viele solche Stories aus der Grosselterngeneration.

Vergewaltigung in der Ehe ist erst seit Ende der 90er ein Straftatbestand. D.h. da wurde nichts verfolgt. Die Frau hatte mit dem Mann zu seinen Bedingungen zu schlafen und mit der Eheschliessung war ihr Körper nicht mehr ihr sondern sein Besitz. Rein rechtlich. Ebenso in Finanzdingen. Noch meine Mutter durfte ohne Zustimmung ihres ersten Ehemannes weder selbst Geld verdienen noch ein Konto eröffnen.

Also ja: der Deal war Sex gegen Geld. Da hat auch jede "Anständigkeit" der Frau nichts genutzt.
Witziger weise hat also erst der "Emanzenkram" wie Du es abwertend nennst Frauen die Möglichkeit gegeben, Sex nach Sympathie zu verteilen. Es war aber im System überhaupt nicht vorgesehen!

Dass so manche Frau ihren Mann aus Sympathie geheiratat hat. Geschenkt. Oft waren es aber wirtschaftliche Zwänge. Oder der Wunsch nach Familiengründung. Und das Hauptproblem war, wenn sie einen Mann geheiratet haben, der vielleicht charmant und gutaussehend war, sich innerhalb der Ehe dann aber als gewalttätig oder zerstörerisch erwiesen hat, hatten sie keinen Plan B.
UND ich darf darauf hinweisen, dass Konsent ein fortlaufendes Prinzip ist. Konstent ist NICHT einen Mann EINMAL sympathisch zu finden, ihn dann zu heiraten und damit jederzeit jedem Sex zustimmen zu müssen, weil der Typ am Anfang charmant war. Konsent bedeutet vor JEDEM Sex sicherzugehen, dass die Frau auch möchte.
Ja, ich weiss. Crazy Prinzip! Total abgefahren. War doch Jahrhunderte lang ein Herrenrecht.
Es wird noch besser.
Es bedeutet sogar, dass die Frau es sich unterwegs anders überlegen kann. Und darf.
Und das zu respektieren ist.
Und all das war unseren Großmüttern juristisch und faktisch nicht möglich.
Daher denken ja heute noch witzigerweise viele Männer, der Körper einer Frau sei IHR Besitz und nicht der der Frau 😜

• x 3 #218


M
Zitat von Schusseline:
Nichts. Ich spiegle dir lediglich meine Wahrnehmung, dass diese Beschreibung, durch das "witzigerweise" und die "NUR" Abgrenzung zu diesem Tradwife Leben und die Betonung auf die Finanzierung, für mich klingt, als würdest du damit, dein Modell über diese Frauen stellen. Oder zumindest so, dass ...

Ich verstehe Deine Irritation nicht.

Wenn Du hier schreiben würdest, dass Du mit Freude zuhause bist und beruflich zurücksteckst weil Du Deine Kinder liebst und zum Glück einen Partner hast, der das sowohl finanziert als Dich auch im Alter absichert, mach ich doch auch keinen Gegenpost, in dem Sinne, dass ich Dir vorwerfe davon zu schreiben weil Du Dich wohl für was Besseres hältst als ich, die keine Kinder hat und keine Finanzierung von aussen?!

Wenn Du Erdbeereis toll findest und das gut begründest, sehe ich keinen Anlass Dir das vorzuwerfen weil ICH Vanilleis mag. Verstehst was ich meine. Solange jeder mit seiner Wahl zufrieden ist gibt es keinen Grund sich an der Stelle aufzuspalten.

Genau genommen hab ich vor niemandem soviel Respekt wie für Frauen die für ihre Familie und ihre Kinder da sind. Aber ich denke AUCH, dass damit Probleme einhergehen können, weil in meinem Alter dann genau diese Frauen nach Trennung finanziell und karrieretechnisch und Rente betreffend grosse Nachteile haben.
Und ich kenne ebenfalls Frauen die Gewalt erleben und aus finanzieller Abhängigkeit Schwierigkeiten haben eine Ehe zu verlassen. Auf diesem Boden gründet meine Argumentation.

Da gehts im Leben nicht drum, welche Frau besser oder nicht besser ist.
Es geht darum, dass alle Frauen Sicherheiten und Freiheiten haben sollten!
Deshalb ist das zu respektieren. Und wenn Du eine andere Perspektive hast, weil Du andere Erfahrungen hast als ich bzw. sowohl von aussen mitfinanziert wirst zugunsten der Familie als auch langfristig abgesichert wirst, freue ich mich das zu hören und mich auszutauschen, weil andere Erfahrungen und Perspektiven auch MICH bereichern. Den selben Anspruch habe ich allerdings wenn ich von mir schreibe und warum ich so oder so handle. Thats all.

• x 2 #219


M
Zitat von ElGatoRojo:
"Female choice" gab es schon um 1960 - und sicherlich auch deutlich früher und "ihre" Sympathie war schon entscheidend. Wie denkst du denn lief das Liebesleben deiner Eltern / Großeltern? Ja - wie viele Fälle gibt es im Jahr? Hast du Zahlen? Körperverletzung usw. wurde schon immer bestraft ...

Ach ja und weil Du nach Zahlen fragst.
Ich kann Dir sagen dass gerade jetzt im Moment in Deutschland jede Stunde ein Mann eine Frau vergewaltigt (ohne Dunkelziffer) und alle vier Minuten eine Frau verschlägt. Und oft ist es die Partnerin oder die Ex.
Es ist also nicht so wahnsinnig selten das Frauen sowas erleben 😜

Was Vergewaltigung in der Ehe früher angeht kann ich Dir selbstverständlich keine Zahl nennen, wenn es das juristisch garnicht gab. Es war "eheliche" Pflicht. D.h. eine Frau hatte sich innerhalb der Ehe zum Sex zu zwingen bzw. vergewaltigen zu lassen! laut Gesetz! Keine Straftat, keine Anzeige, keine Statistik.

• x 1 #220


ElGatoRojo
Zitat von merretich:
Tja über das Liebenleben meiner Grosseltern weiss ich, dass ....................

Sorry - aber das zu verallgemeinern ist nicht die Realität. Tut mir leid um deine Großmutter, aber das ist nicht das Normale gewesen. Ich kenne das anders und kann dir andere Geschichten erzählen.

Mich würden allerdings die Anzahl der Verfahren vor Strafgerichten hinsichtlich Vergewaltigung in der Ehe interessieren,. Bisher keine konkrete Angabe gefunden, nur so indirekt
34,6 Mio. Menschen in Deutschland sind verheiratet oder eingetragene Partnerschaft = 17.300.000 Partnerschaften
4.634 Vergewaltigungen durch "Partner" - das wären etwa 0,03 %, also 3 von 10.000. O.k. - schlimm genug, aber bei 99,97 % nicht
33 % dieser Verbrechen erfolgen durch eine Bevölkerungsgruppe, die aber nur 16-18 % der Bevölkeruing ausmachen -- mag sein, dass bei denen die jungen Männer überrepräsentiert sind.

• x 1 #221


M
Zitat von ElGatoRojo:
Sorry - aber das zu verallgemeinern ist nicht die Realität. Tut mir leid um deine Großmutter, aber das ist nicht das Normale gewesen. Ich kenne das anders und kann dir andere Geschichten erzählen. Mich würden allerdings die Anzahl der Verfahren vor Strafgerichten hinsichtlich Vergewaltigung in der Ehe ...

Ich bin mir sogar absolut sicher, dass die Zahlen hier herunter gegangen sind.
Und es gibt ja auch weniger Paare die verheiratet sind.
Aber nur WEIL es eben heute ein Verbrechen und damit anzeigbar ist.
Und das natürlich auch die Männer inzwischen wissen.

Ich weiss auch nicht so genau worauf zu hinauswillst, ausser zu zeigen, dass die Sorgen von Frauen oder die jahrhunderte alten Erfahrungen von Frauen diesbezüglich unbegründet oder zu vernachlässen ist?!

Übrigens erzählt mir eigentlich fast jede meiner Klientinnen im Suchtbereich von körperlicher oder sexueller Gewalt in dem Milieu durch Partner oder Exen. Und wenn ich nachfrage sind die wenigsten zur Polizei gegangen aus Angst, dann komplett gegen die Wand gepfeffert zu werden. D.h. die offizielle Statistik ist sehr unvollständig. Also ja, mein Blick ist vielleicht nicht ganz vorurteilsfrei. Allerdings arbeite ich eben auch in einem Raum, wo Dinge erzählt werden die einem "normalen" Mann Deiner Generation sicher nicht von Frauen erzählt werden.

Und ich denke auch nicht, dass wir diese Probleme durch Einwanderer erlangt haben wie Du es andeuten willst.
Es ist ein klassisches Ablenkungsmanöver, weil deutsche Männer sich ungern mit ihrem eigenen Verhalten auseinandersetzen und es einfacher ist auf sozial unterlegene Männer zu zeigen.

Unterm Strich sind wir uns also einig: Sex sollte nur nach Sympathie und Konsent stattfinden.
Und damit erübrigt sich letztlich auch jede Form der Prost.. Denn warum sollte ein Mann was in Anspruch nehmen, was er selbst unanständig findet?! 😎
Und DAS ist heute nur möglich durch "Emanzenkram". Und den widerum haben nicht Männer für Frauen, sondern Frauen für andere Frauen durchgesetzt. Komisch, gell. Es gibt also was zu feiern 💕

An der Stelle jetzt aber wieder gerne zurück zum eigentlichen TE Thema...

• #222


S
Zitat von merretich:

Da gehts im Leben nicht drum, welche Frau besser oder nicht besser ist.
Es geht darum, dass alle Frauen Sicherheiten und Freiheiten haben sollten!
Deshalb ist das zu respektieren. Und wenn Du eine andere Perspektive hast, weil Du andere Erfahrungen hast als ich bzw. sowohl von aussen mitfinanziert wirst zugunsten der Familie als auch langfristig abgesichert wirst, freue ich mich das zu hören und mich auszutauschen, weil andere Erfahrungen und Perspektiven auch MICH bereichern. Den selben Anspruch habe ich allerdings wenn ich von mir schreibe und warum ich so oder so handle. Thats all.

Hm. Ich hatte ja eigentlich schon erklärt, was mich die beiden Male an der Wortwahl irritiert hat, wenn es nicht so gemeint war, dann ist es doch gut 🤷‍♀

Weil so sehe ich es auch. Wahlfreiheit, Freiwilligkeit seitens der Frau und nicht vom Staat alimentiert - alles was in diesem Rahmen stattfindet hat seine Berechtigung.

• x 1 #223


Blind-Meg
@ElGatoRojo
Lieber Gato, Du wirst keine belastbare Zahlen zu Vergewaltigung in der Ehe vor 1997 finden, weil es in dieser Zeit keine Vergewaltigung in der Ehe gab. Also das heißt, es fanden zwar massenweise Vergewaltigungen in Ehen statt, aber es war kein Straftatbestand. Entsprechend kann man deren Vorkommen nicht beziffern. Wieso kommst du immer wieder mit diesem Versuch?

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ElGatoRojo
Zitat von Blind-Meg:
Wieso kommst du immer wieder mit diesem Versuch?

Was erzählst du mal wieder? Ich will keine Zahlen vor 1997 - oder denkst du, mir ist das nicht klar? Es ging mir um Zahlen jetzt und die Wertigkeit und Verhältnismäßigkeit. Drei verbrecherische Männer von 10.000 ist jedenfalls etwas anderes als z.B.dreißig oder dreihundert.

• #225


A


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