Zitat von Pinkstar: Und sie muss auch eine Therapie wollen.
Gar nichts muss sie.
Was soll @flower99 in "Therapie"?
Lernen, es besser zu ertragen, wie ihr Kerl mit ihr umgeht und dass er sie nirgendwohin mitnimmt?
Eine "Therapie" hilft einen feuchten Dreck, denn sie schafft nicht die Ursachen des Übels aus der Welt.
Geht @flower99 in "Therapie", so ändert das am Verhalten ihres Kerls ihr gegenüber genau was?
Wenn also @flower99 was für sich ändern und glücklich werden will, dann muss der Kerl weg bzw. sie weg von dem Kerl. Und da hilft kein "Therapeut", denn für das Schleppen von Umzugskartons wird der nicht bezahlt.
Ist aber der Kerl erst mal weg aus ihrem Leben, so kann er sie nicht mehr scheixxe behandeln, logisch, oder?
Womit es auch keinen wirklichen Grund gibt, sich händeringend und Klimmzüge machend um eine "Psychotherapie" zu bemühen - inkl. des Rattenschwanzes vorab um die Kostenübernahme.
Jetzt könnte man natürlich argumentieren: Ja, aber
Verhaltensmuster oder
Selbstwert oder oder ...
Verdammt, wer es schafft, allein und ohne "Therapeuten" eine Scheixxbeziehung zu beenden, der hat auch sonst so schnell keinen "Therapie"bedarf, denn er schafft's auch so.
Und mit 22 ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der nächste Typ nicht lange auf sich warten lässt und auch besser ist als der da.
Und dann ist für "Therapie"termine sowieso keine Zeit, denn dann gibt's Wichtigeres.
